Deutschlands erste Bürger-Talkshow: Eine Initiative

 ´BÜRGER-Talkshow´ !
Organisiert von Bürgern für Bürger. Miteinander statt übereinander!
„Mut zum Dialog über unsere Zukunft!“

Es gibt in Deutschland keine rationale Debatte über die grundlegenden Normen der Gesellschaft. Es gibt in Deutschland keinen guten Willen, mit dem man anderen, die eine andere Meinung vertreten, gegenübertritt, zum Beispiel in Form eines Willens zur Akzeptanz und zum Verständnis anderer Meinungen.“ http://sciencefiles.org/2015/05/04/deutschland-eine-verendende-gesellschaft/

Demonstrationen sollten daher ERGÄNZT werden durch öffentliche überparteiliche BÜRGER-Foren. Nichts gegen Reden, Spaziergänge oder Vorträge! Aber hier geht es jetzt um Dialog und Debatte. Denn im staatlich dirigierten Infotainment fehlt es an „herrschaftsfreiem Diskurs“! Daher soll das Podium PARITÄTISCH besetzt sein und zwei Moderatoren jeweils das andere Lager ins ´Kreuzverhör´ nehmen.

Bürger-Talkshow (LOGO)
Anlaß für die Idee der „Bürger-Talkshows“ sind die politischen Zustände, auf die Pegida (aber auch Parteien wie die AfD) wie mit dem Finger zum Mond deuten. Die PEGIDA-Bewegung kommt in Westdeutschland – wo ca. ¾ der Einwohner Deutschlands leben – nicht auf die Beine: Hier ist dynamisches Wachstum der Teilnehmerzahlen nicht festzustellen. Und solange das nicht der Fall ist, besteht nach wie vor die Gefahr, dass sich alles in Schall & Rauch auflöst. Und das wäre ein Desaster für die Demokratie. Für Deutschland und Europa. Das ´Pegida-Problem´ läßt sich nicht einfach unter den Teppich kehren.

„Demokratie heisst: ´Das Volk ist der Chef!´“ (Roger Köppel, Weltwoche). Dieses Ideal kann sich nur in dem Maße verwirklichen, wie der Bürger mehrheitlich informiert ist über Zusammenhänge und Hintergründe. Und zwischen Alternativen unterscheiden kann. Was die Existenz einer Opposition bei wesentlichen politischen Weichenstellungen voraussetzt. In der Parteiendemokratie besteht jedoch – dann ähnlich einer Oligarchie oder Diktatur –  die Gefahr, dass sich ein Parteien-Kartell den Staat zur Beute macht und den Willen der Mehrheit des Volkes unterdrückt.
Wie das?! Ursächlich sind u. a.

  • das System der Parteienfinanzierung (es ´regnet nur dahin, wo es naß ist´)
    (allein 500 Mill. EUR fließen jährlich in die parteinahen Stiftungen)
  • die 5%-Klausel (dto.)
  • informelle Karriere-Netzwerke (dto.), insb. ´transatlantischer´ Art;
  • die mit den herrschenden Parteien verkungelten Massenmedien (dto.)
  • die Macht deren Kapitaleigner (dto.), und last but not least
  • die Justiz, da auch Richter nach Parteiproporz nominiert werden.
    Also im Rahmen des juristisch vertretbaren – und darüber hinaus – etwa bei der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe die Freiheit besitzen, ihre Fahne nach dem Wind des jeweiligen ´Zeitgeistes´ auszurichten, und nicht auf dem Boden des Grundgesetzes zu urteilen – das weder ´rechts´ noch ´links´ ist -, sondern nach politischer Gesinnung  (Bürgerwille im Verein mit erforderlichem Geld, den Instanzenzug zu nutzen, ist im Volke nur vereinzelt vorhanden; außerdem gilt das Gesagte auch für höchste Instanzen wie Bundesverfassungsgericht, EuGH und Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte/EuGMR).

„Manipulation und mächtige Strippenziehereien, Tricksen und Täuschen, Bekämpfung des politischen Gegners mit legalen oder auch illegalen Mitteln, Unterdrückung von Wahrheit und relevanten Informationen, Desinformation und Lügenkampagnen, Herabwürdigung der politischen Gegner, Bekämpfung oppositioneller Kräfte mit geheimdienstlichen Mitteln, Terror und Einschüchterung, Gewalt und Mord, Erpressung und öffentliche Pranger“ http://journalistenwatch.com/cms/demokratie-fuer-dummies-es-geht-immer-um-100-prozent/
können – wie von unsichtbarer Hand koordiniert – Zustände schaffen, in denen der einzelne Bürger sprichwörtlich nicht mehr ´weiss, was er tut´, wenn er tonangebenden Parteien alle vier Jahre einmal seine Stimme gibt – mal dieser, mal jener, es ist dann einerlei.

Aschermittwoch ist eigentlich immer …

Denn die, sich vor der Kamera scheinbar bekämpfen, wissen beim Bier hinter den Kulissen nur zu gut, dass der gemeinsame Feind das lästige Volk ist. Ähnlich wie in diesen Konzernen, von denen man kolportiert: „Das einzige was stört, ist der Kunde.“

Thorsten Hinz-Statement
Polizeinotstand …

Die rot-grüne Diskurs-Herrschaft über Sprache & Begriffe wird durch steuerfinanzierte Gegendemos flankiert, die von einer Gesinnungsjustiz auch noch regelmäßig GENAU IN WURFWEITE zur Hauptdemo zugelassen werden – sofern letztere nicht gleich ganz verboten wird.  Selbst juristisch beschlagene PEGIDA-Gegner und pädagogisch versierte ´PEGIDA-Versteher´ mit Resten demokratisch-republikanischen Gemeinsinns reiben sich die Augen. Nicht zuletzt das Leipziger Demo-Verbot wegen angeblichen Polizeinotstands offenbart, dass sich der Rechtsstaat im freien Fall befindet: Er kapituliert nur zu gerne vor linksextremer Gewalt und verbietet friedlichen PEGIDA-Protest, weil er ihn nicht mehr schützen kann oder will.

´Charlie´ hin oder her: Dschihadistischer Terrorwarnungen bedarf es nicht mehr. Wir Deutschen können uns auch selber lächerlich machen, indem wir gegenseitig aufeinander eindreschen. Zu Ostern sah man wieder die Friedensmärsche der Friedensbewegung aus den 80er-Jahre in den Nachrichten – mit „NO-NATO“-Plakaten, gegen Krieg in der Ukraine etc. Man sieht sich als  ´links´ und ´anti-faschistisch´, und würde niemals an Pedida-Demonstrationen teilnehmen, denn die sind ja ´rechts´ – obwohl die Patrioten genau das gleiche sagen: „Ami go home!“ bzw. besser: „Army go home!“

Näh, wat simmer jäck!

Selbst Karnevalisten sind sich unisono darin einig, dass Pegidisten bestenfalls dumm, dumpf und unchristlich sind. Die Frage, ob PEGIDA universelle Menschenrechte und Errungenschaften der Aufklärung abschaffen – oder ganz im Gegenteil: bewahren – will, ist längst entschieden, bevor sie gestellt werden kann.

Nachtrag: Soeben lese ich, dass der Braunschweiger Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt wurde …  250000 lange Gesichter. Das wird aber viele Jecken vermutlich nicht davon abhalten, bei nächster Gelegenheit wieder gegen PEGIDA auf die Straße zu gehen …

Und die sog. ´schweigende Mehrheit´?

Hat die Faust – jedenfalls in Westdeutschland – noch tief in der Tasche und die Hosen gestrichen voll. Kein Wunder!! Die ´breiten Bündnisse´ von Oberbürgermeistern über Prominente & Künstler – bis zur gewaltbereiten ´Antifa´ mit ihren Aufmärschen, volksverhetzenden anti-deutschen Parolen und dem „Hass in ihren Herzen“ (gell, Frau Merkel ?) – erinnern an die Endphase der Weimarer Republik.

Angst vor persönlichen Nachteilen hält viele konservative, patriotische und/oder christliche ´Mitstreiter im Geiste´ oder Facebook-Helden davon ab, auf der ´falschen´ Seite der Straße zu demonstrieren. Geschweige denn ihr Gesicht offen aus dem Fenster zu hängen. Denn Boykotte und Gewalt drohen – mindestens ´gegen Sachen´. Nur wenige haben die erforderlichen Rücklagen als ´Kriegskasse´ für Anwälte und Security. Und der ´bunt´-gesinnte `anständige Demokrat´ denkt sich: Es sind ja nur `Nazis´ – da wird man doch mal zuschlagen – oder zumindest hetzen oder dazu klatschen – dürfen?

„Da! Da sind Nazis!“

Alles übertrieben?! Kleine Anekdote:
Nach der (friedlich verlaufenen) HOGESA-Demo in Hannover waren im Anschluß an die Kundgebung überall in den Gassen Fahrradfahrer unterwegs, um Andersdenkende aufspüren. Und wenn sie meinten, fündig geworden zu sein, riefen sie: „Da! Da sind Nazis!“ Um sogleich per Handy ´Verstärkung´ herbei zu ordern. Ca. 30 Leute waren dann auch bald zur Stelle, die uns mit Gegenständen bewarfen und offensichtlich zu ALLEM bereit waren. Wenn unsere kleine Gruppe ´Normalos´ nicht von einer Gruppe anständiger Hools schützend in die Mitte genommen worden wäre, die extra auf uns für den Rückweg gewartet hatten, einfach so … Unsere Gegner erfassten schnell, dass es jeder von den Jungs notfalls auch mit dreien von ihnen aufnehmen könnte – und verschwanden wieder im Dunkeln. (Leute, ich weiss bis heute nicht genau, wer ihr wart: Aber ich sage Euch hier mal aus vollem Herzen: Danke! Das werden wir Euch nie vergessen! Noch am gleichen Abend waren in Hannover zwei Opfer derartiger feiger linksextremer Attacken auf der Intensivstation eines Krankenhauses gelandet.)

Antifa-Terror nach einer LEGIDA-Demo am 30.01.15: Auch hier Leute auf Fahrrädern als ´Koordinatoren´… https://www.youtube.com/watch?v=mPY4a8e2sGI

Wie will ein Bürger, der etwas zu verlieren hat, es seiner Familie erklären, wenn demnächst weniger Freunde, Aufträge und Kunden, und stattdessen handfester Antifa-Terror das gemeinsame Leben bestimmen könnten? Nicht einmal in kirchlichen Gemeinden darf er dann auf Unterstützung hoffen. Erinnert das nicht an dunkelste Zeiten? Paradox: Indem Pegidisten als ´Nazis´ und ´Rassisten´ verächtlich gemacht werden, erscheinen sie wie die neuen Juden, sobald sie den Kopf aus dem Wasser stecken.

»Zu den pfiffigsten und meistgepriesenen Initiativen gehört die von einem Regensburger Kneipenwirt gestartete Kampagne „Wir bedienen keine Nazis“. Das „wurde dermaßen hochgejubelt, dass sich bald Hunderte von bayerischen Wirten anschlossen und jeder, der sich weigerte, das alberne Schild aufzuhängen, dem Verdacht ausgesetzt war, er freue sich wohl auf Nazis an seinem Tresen«, notiert die FAZ. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-rechts-ein-volk-von-antifaschisten-13429214.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Wie kann  – insbesondere im Westen der Republik – wieder Vernunft einkehren?

Außerparlamentarische Opposition

Da in den alten Bundesländern selbst die AfD anzustreben scheint, sich vom Parteienkartell eingemeinden zu lassen, also keine echte „Alternative für Deutschland“ mehr sein möchte  (zur Hamburger Wahl mit Ex-SPDler Kruse an der Spitze: http://www.blu-news.org/2015/02/16/die-phantom-partei/),
bleibt außerparlamentarische Opposition weiterhin unabdingbar.

Aber mit Parolen wie „Lügenpresse – auf die Fresse“ immer wieder vor die gleiche Wand aus gutmenschlichem Beton zu laufen, ist – jedenfalls auf Dauer – keine Perspektive.

„Herrschaftsfreier Diskurs“!

Demonstrationen sollten ERGÄNZT werden durch öffentliche, moderierte politisch inkorrekte BÜRGER-Foren und die Ebene des fairen Dialogs. Nehmen wir die linke Ikone Jürgen Habermas beim Wort: Es fehlt an „herrschaftsfreiem Diskurs“!

Nichts gegen Reden, Spaziergänge oder Vorträge! Aber hier geht es jetzt mal um Dialog und Debatte.

Und zwar mit PARITÄTISCH besetztem Podium! Einem Podium, das nicht von Programmdirektoren der GEZ-Medien, sondern von Bürgern ausgesucht wird (die sozialen Medien machen es möglich). Einem Podium, in dem nicht immer nur die ewig gleichen – nein: sogar dieselben – Gesichter in politisch korrekter zahlenmäßiger Übermacht sitzen (und gelegentliche versehentliche ´Fehlbesetzungen´ wie Gabriele Krone-Schmalz, Dirk Müller, Eva Herman oder Hans Werner Sinn schnell aussortiert, persönlich attackiert oder einfach ständig unterbrochen werden).

Warum sieht man nie vom Mainstream abweichende Publizisten wie z. B. Bettina Röhl, Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer, Christoph Hoerstel oder Dieter Stein in TV-Diskussionsrunden? Warum scheut man stets die argumentative Auseinandersetzung mit sog. ´Verschwörungstheoretikern´ vom Schlage Prof. Schachtschneiders, Andreas Popps oder Manfred Kleine-Hartlages? Oder einem Pfarrer Latzel? Warum lässt man beim staatlich dirigierten ´Infotainment´ stattdessen immer wieder Dieselben in verbalen Scheingefechten auf einander los?

´BÜRGER-Talkshow´ – miteinander statt übereinander!

Also: Es braucht ein ´forum romanum´ der Bürger im klassischen demokratisch-republikanischen Sinne: Die ´BÜRGER-Talkshow´ – organisiert von Bürgern für Bürger. Sie dürfen das Podium fragen, was sie immer schon mal fragen wollten. Auch das ewig Ausgeklammerte, das „Selbstverständliche“, das „Alternativlose“, das, was in unserer ´Vier-Augen-Gesellschaft´ schon lange nur noch in sehr engen Korridoren öffentlich reflektiert wird. Auch dies ist eine Form ´direkter Demokratie´ und könnte grassierende Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit lindern.

Wir beschimpfen uns nicht mehr gegenseitig und bewerfen uns mit Flaschen und Steinen, sondern reden miteinander statt übereinander – ´hart & aber fair´:

  • Über unser Land – und seine Verfassung (im doppelten Sinne).
  • Über Freiheiten und Grenzen. Über „Europäische Werte“.
  • Über Europa, EU, ´Europäische Integration´ und Schengen
  • Über EURO und dessen Rettung
  • Über NATO, USA  & Russland, über Krieg & Frieden.
  • Über Zuwanderung, Asyl & (angebliche?) Islamisierung.
  • Über Christentum, unbotmäßige Pfarrer & unsere Kirchen etc.

Auf dass sich im Meinungskampf das bessere Argument durchsetzen möge!

„Lassen Sie mich bitte dies noch sagen …“

Wer konkrete FRAGEN nicht konkret beantwortet, sollte unterbrochen werden.  Hingegen sollte der Moderator schweigen, wenn die Antwort auf seine Frage unversehens aufschlussreich oder lehrreich fürs Publikum zu werden droht. Hiergegen wird im staatstragenden Infotainment häufig verstoßen.
Möglichst unauffällige Zensur  wenn es gerade ´spannend´ wird entgeht gerade fortgeschritteneren  TV-Zuschauern nicht. Insbesondere nicht den immer zahlreicher werdenden Bürgern, die auch alternative oder soziale Medien nutzen.
Sie ist wesentlicher Grund dafür, dass immer mehr Menschen Talkshows als frustrierend bis ärgerlich empfinden – oder gar nicht erst einschalten, weil ihr Internist ihnen schlicht davon abrät. Denn so wie manche Verkäufer den wenig umsatzfördernden Eindruck von ´Warenbewachern´ machen, gerieren sich manche Moderatoren als Wahrheitsbewacher. Das sollte sich ändern.

Paritätische Besetzung des Podiums ist hierbei wichtig, um partei(l)ische Schieflagen zu verhindern und neutrale Ausgangslagen herstellen.

Hier der Link zur FB-Page: www.facebook.com/buergertalkshow

(Wer eine Bürgertalkshow mitgestalten möchte, kann mir FB-Anfrage senden und wird dann in die FB-Gruppe geholt, die das organisiert.)

Die Patriotische Plattform unterstützt diese Initiative: http://patriotische-plattform.de/blog/2015/03/04/buergertalkshow/

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12 Gedanken zu „Deutschlands erste Bürger-Talkshow: Eine Initiative“

  1. Ich finde diese Idee sehr gut! Ich habe schon 2013 in der AfD angeregt, ein eigenes Fernsehprogramm im Netz zu gestalten. Aber natürlich wurde das nie aufgegriffen, weil man ja keine hohen Prozentzahlen bei den Wahlergebnissen anstrebt, um „Mutti“ nicht zu vergrämen!
    Aber ich halte diesen Weg für gangbar und in der heutigen Mediengesellschaft auch für noch zielführender als die „Spaziergänge“, da man damit auch die älteren Wähler erreicht, ebenso wie Zufallszuschauer beim zappen.
    Außerdem kann man bei dieser Gelegenheit auch Persönlichkeiten „aufbauen“, ihnen Bekanntheit verleihen – etwas, was Lucke und Petry strikt vereitelt haben!
    Und zu den Juden: Ich hielte es gerade für gut, mal da NICHT den ZdJ oder andere zionistische Promis auftreten zu lassen, sondern Juden, die sich als Deutsche verstehen – und eben nicht als „Jude in Deutschland“, wie Friedman von sich sagt. Denn mir hat im letzten Jahr eine Jüdin geschrieben, daß viele Juden in Deutschland gar nicht glücklich über die öffentlichen Statements des ZdJ seien, aber leider keinerlei Einfluß nehmen könnten. Da ich ja in der AfD bin, kann ich verstehen, was sie damit meint!

  2. Ich empfinde das auch als einen sehr guten Ansatz, diese ganzen Strömungen gegen das Deutschland- bzw. EU-Establishment etwas zusammenzubringen. Ich würde hier ebenfalls gern mithelfen.
    Benny Berndt

  3. Hatte bereits ähnliche Überlegungen. Doch Muss die Diskussion von charismatischen Leuten geführt werden. würde gerne an einer solchen teilnehmen.

  4. Sehr geehrter Herr RA Heumann,

    ich bin zunächst rein diskussionsmäßig gerne dabei auf Ihrer
    Plattform.

    Mit besten Grüßen

    Richard F.Arens

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