Höckes Dresdner Rede zum völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrecht

Björn Höcke hielt am 14. Mai 2018 eine wichtige Rede bei Pegida-Dresden. Wer von den ´Patrioten´ sich hier allergisch abwendet, hat das Wesentliche nicht verstanden.

„Es ist ein Teil dieser Menschenwürde, in einer in Generationen gewachsenen Gemeinschaft zu leben (…) in und mit dieser Gemeinschaft einen angestammten Raum als Heimat zu besitzen, zu bewohnen und ihn zu gestalten. Und ja, liebe Freunde, es ist ein Teil dieser Menschenwürde, selbst darüber zu entscheiden, mit wem man diese Gemeinschaft teilt und mit wem nicht“.

Höcke spricht hier über das völkerrechtliche Selbstbestimmungsrecht! Ein ´Menschenrecht auf Heimat´ ist nirgendwo kodifiziert, wohl aber ein „Selbstbestimmungsrecht der Völker“, verankert in der Charta der Vereinten Nationen[1] und konkretisiert in der Menschenrechtskonvention: Danach „entscheiden [Völker] frei über ihren politischen Status und ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“[2] Das zielt auf ihr „gemeinschaftliches Leben ohne Fremdherrschaft“[3] unter ihresgleichen und ist ohne relative kulturelle Homogenität nicht denkbar.
Es gibt keinen sachlichen Grund, dieses allen Völkern zugebilligte Recht nur den Deutschen vorzuenthalten. Höckes Dresdner Rede zum völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrecht weiterlesen

Ungehaltene Rede!

Liebe Frauen und Mütter, liebe Mitbürger!

Als RA ist es mir ein Bedürfnis, etwas zur Herrschaft des Unrechts in Deutschland zu sagen!

Wohin man schaut, wird das Recht mit Füßen getreten!
In Hamburg enthauptet ein Nigerianer sein eigenes Baby und ersticht die Mutter! Was macht die Staatsanwaltschaft? Sie verfolgt Zeugen wegen unerlaubter Bildaufnahmen und macht Razzien in deren Wohnungen!! Vollkommen rechtswidrig, weil die Opfer auf den Filmaufnahmen nicht erkennbar sind. Der Öffentlichkeit sollte der Vorgang mal wieder als „Beziehungstat“ verkauft werden. Damit sie nicht verunsichert wird!

Aber der Reihe nach! Ungehaltene Rede! weiterlesen

Abschiebungsversuche in Ellwangen – Deutschland auf dem Weg zum ´failed state´

150 afrikanische Flüchtlinge reichen, die Staatsmacht zu erpressen und den Rechtsstaat auszuhebeln!
Mit der Drohung, andernfalls die Wachstube der Polizei im Flüchtlingsheim zu stürmen (‼️), pressten sie einen bereits in einen Streifenwagen verbrachten Abschiebekandidaten aus Togo samt Handschellen-Schlüssel wieder frei! So geschehen am Montag, 30.4.2018. Wenn sich das herumspricht … [War ja nicht das erste mal, dass organisierter Widerstand gegen Abschiebungen geleistet wurde, s. hier: https://philosophia-perennis.com/2018/05/03/abschiebe-drama-von-ellwangen-war-kein-einzelfall/] 

  • ARD und ZDF berichteten mehrere Tage nicht!
  • Asyl-Lobbyisten entschuldigen ihre Lieblinge: Bei „mangelnder Bleibeperspektive“ können schon mal die „Nerven durchgehen“ …
  • Polizeiführung lobt: Beamten hätten „kühlen Kopf bewahrt“
  • Rainer Wendt spricht von „Überraschung“ (hat ja mal wieder niemand voraussehen können …). Er will aber am St. Nimmerleinstag robusteres Polizei-Konzept sehen!Was für ein verrottetes Deutschland ‼️

Wie ist die (nationale) Rechtslage ⁉️ Abschiebungsversuche in Ellwangen – Deutschland auf dem Weg zum ´failed state´ weiterlesen