ARD-Mitarbeiter über Corona-Bericht-erstattung: „Ich kann nicht mehr“!

Der langjährige ARD-Mitarbeiter Ole Skambraks kritisiert in einem offenen Brief mutig die Corona-Berichterstattung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Allein seine „Liste der Ungereimtheiten und offenen Fragen, die keine substanzielle Berichterstattung bekommen haben“, ist sehr aufschlußreich. Skambraks steigt auch in deren Beantwortung ein und liefert Belege zum Für und Wider – vorbildlicher Meinungspluralismus (s. unten). Letztlich muss die Frage aufgeworfen werden dürfen, ob die Corona-Berichterstattung nur die Spitze eines Eisbergs systematischer Desinformation ist.

Die gleiche systematische Debattenunterdrückung der Lückenmedien, die Ole Skambraks bislang nur in der ´Coronakrise´ zu entdecken können meint, beobachten andere auch bei anderen Themen – und schon viel länger:

z.B. Asylkrise: Intensiv ruchbar war der Meinungs- und Gesinnungsterror der Öffentlich-Rechtlichen bei der „Willkommenskultur“ für sog. Flüchtlinge nach Merkels „Grenzöffnung“ (ab 2015).

z.B. Klimakrise: Schon seit dem Gamechanger des Club of Romes „Die Grenzen des Wachstums“ (1972) erfolgt einseitige, um nicht zu sagen: Desinformation zum „Klimawandel“. Eine ergebnisoffene Debatte in öffentlich-rechtlichen Medien wird auch beim Thema CO² unterdrückt. Fundamental vom Mainstream abweichenden Experten soll „keine Bühne geboten“ werden, selbst wenn sie bislang bestens renommiert sind.

Allen lückenhaft dokumentierten oder sogar – auch aus Wahlkämpfen – ausgeklammerten Themen ist gemeinsam, dass sie die meisten Wähler, Steuerzahler und Familien teuer kommen, während einige von der verengenden Berichterstattung profitieren.

Deutsche Geschichte seit 1914: Hier begann die Diskursverengung schon mit der Re-Education seitens der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg, gesteigert seit ´68. In diesem Bereich wurden bekanntlich sogar strafrechtliche Grenzen des – auch wissenschaftlichen – Diskurses gezogen (§ 130 StGB).

Letztlich muss die Frage aufgeworfen werden dürfen, ob die Corona-Berichterstattung nur die Spitze eines Eisbergs systematischer Desinformation ist. Zumal die gebräuchlichen Massenmedien der „westlichen“ Welt von einer Handvoll internationaler „Presseagenturen“ koordiniert werden. Dieses Faktum wird wohl kaum jemand mehr als „Verschwörungstheorie“ bezeichnen.

Hier Skambraks „Liste der offenen Fragen“ zur „Coronavirus-Pandemie“:

  • Warum wissen wir so wenig über „gain of function research“ (Forschung daran, wie man Viren für den Menschen gefährlicher machen kann)?
  • Warum steht im neuen Infektionsschutzgesetz, dass das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung fortan eingeschränkt werden kann – auch unabhängig von einer epidemischen Lage?
  • Warum müssen sich Menschen, die bereits Covid-19 hatten, nochmal impfen, obwohl sie mindestens genauso gut geschützt sind, wie geimpfte Menschen?
  • Warum wird über das „Event 201“ und die globalen Pandemieübungen im Vorfeld der Ausbreitung von SARS-CoV-2 nicht oder nur in Verbindung mit Verschwörungsmythen gesprochen? (2)
  • Warum wurde das den Medien bekannte, interne Papier aus dem Bundesinnenministerium nicht in Gänze veröffentlicht – und in der Öffentlichkeit diskutiert, in dem gefordert wurde, dass Behörden eine „Schockwirkung“ erzielen müssten, um Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die menschliche Gesellschaft zu verdeutlichen?
  • Warum schafft es die Studie von Prof. Ioannidis zur Überlebensrate (99,41 % bei unter 70-Jährigen) in keine Headline, die fatal falschen Hochrechnungen des Imperial College aber schon (Neil Fergusson prophezeite im Frühjahr 2020 eine halbe Million Coronatote in Großbritannien und über 2 Millionen in den USA.)?
  • Warum steht in einem Gutachten, erstellt für das Bundesgesundheitsministerium, dass die Auslastung der Krankenhäuser im Jahr 2020 durch Covid-19-Patienten nur 2% betragen hat?
  • Warum hat Bremen mit Abstand die höchste Inzidenz (113 am 4.10.21) und gleichzeitig mit Abstand die höchste Impfquote in Deutschland (79 %)?
  • Warum sind Zahlungen von 4 Millionen Euro eingegangen auf einem Familienkonto der EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, die verantwortlich war für das Abschließen der ersten EU-Impfstoffverträge mit den Pharmakonzernen? (3)
  • Warum werden Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen nicht im gleichen Maß portraitiert wie 2020 Menschen mit schweren Covid-19-Verläufen? (4)
  • Warum stört niemanden die unsaubere Zählweise bei „Impfdurchbrüchen“? (5)
  • Warum melden die Niederlande deutlich mehr Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe als andere Länder?
  • Warum hat sich die Wirksamkeitsbeschreibung der Covid-19-Impfstoffe auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts in den letzten Wochen dreimal geändert? „COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus.“ (15. August 2021) „COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus.“ (7. September 2021) „COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.“ (27. September 2021) (6)

Quelle: OLE SKAMBRAKS, 5.10.2021, https://multipolar-magazin.de/artikel/ich-kann-nicht-mehr

 

Deutschlands „Wahre Schwarmintelligenz“

Alle großen Gedanken sind immer ganz einfach: „Wenn die bösen und verderbten Menschen sich zusammenschließen und zu einer Macht werden, dann müssen die guten und ehrlichen Menschen dasselbe tun. So einfach ist das.“ (Leon Tolstoy, Krieg und Frieden). Wer das nicht beherzigt, marschiert auf dem Holzweg. Wie die „wahre Schwarmintelligenz“.

Am Wochenende fand das wichtigste Netzwerktreffen „parteiunabhängiger Konservativer und Liberaler“ statt: Die jährliche Vollversammlung der „wahren Schwarmintelligenz“. Organisator ist Klaus Kelle, Journalist und Publizist.  Zum 6. Mal servierte er hochkarätige Vorträge mit Diskussionen unter Publikumsbeteiligung und ein „Deutschland-Dinner“.

Es handelt sich um eine merkelkritische, aber CDUnahe Initiative, die – ähnlich der Werte-Union – die CDU wieder zu dem machen möchte, was sie einst war: Konservativ, patriotisch, familienfreundlich, wirtschaftsliberal, kurz: „bürgerlich“, mit der alten Parole „Freiheit statt Sozialismus“. Zu Recht ging man hart mit der realexistierenden, linksgrün abgedrifteten CDU ins Gericht. Daß Spitzenpolitiker der konkurrierenden AfD bisher nicht eingeladen waren, scheint logisch, allerdings kündigte Gastgeber Kelle an, das künftig zu ändern: “Wir können nicht so tun, als seien die Millionen Wähler der AfD gar nicht da.” Spätestens da beginnen sich Fragen aufzudrängen.

Worauf will man hinaus?
Die diesjährigen Vorträge hätten auch auf Veranstaltungen von Werte-Union oder AfD Beifall gefunden: Der islam- und migrationskritische Thilo Sarrazin und der die „Klima“-Hysterie eindämmende Prof. Fritz Vahrenholt (beides „Old-School“-Sozialdemokraten), ebenso wie der Vorsitzende der deutsch-ungarischen Gesellschaft, der Ungarns Kinderschutz-Gesetz verteidigte und Deutschlands divers-sexuelle Früherziehung an Schulen kritisierte.

Die Werteunion war mit zwei Ständen vertreten, aber warum firmieren CDU-Reformer nicht geschlossen unter einheitlichem Label mit bereits vorhandenen Landes- und Ortsverbänden? Das würde die Schlagkraft erhöhen und die Tagungen als CDU-Veranstaltungen kenntlich machen. Andererseits hätten die Vorträge ebensogut auf jede AfD-Veranstaltung gepaßt, nicht nur beim wirtschaftsliberalen Meuthen-, sondern auch beim „sozialpatriotischen“ Höcke-Flügel.

Ebenso klar ist aber, daß die „Schwarmintelligenz“ zwar die Nationalhymne intoniert, aber Kelles Blog sich „The GermanZ“ nennt, statt schlicht „Die Deutschen“. Nationalkonservatives „Geflügel“ (O-Ton Kelle auf Facebook) ist nicht sonderlich geschätzt, vor allem seit Höckes „Schuldkult“-Rede ein rotes Tuch. Kurz: Ziel der „Parteiunabhängigen“ ist eine Koalition aus reformierter CDU, FDP-Libertären und garantiert flügelbereinigter AfD.

Wirtschaftsliberale beklagen zu Recht „Enteignung“ durch explodierende Energiekosten und wachsende Staatsverschuldung, die zu Inflation führt. Dies trifft aber nicht nur „Leistungsträger“, sondern alle (mit Ausnahme der „oberen Zehntausend“). Und gegensteuern kann man nur durch nationalkonservative Politik.

Der Graben zwischen Liberal- und Nationalkonservativen ist schon lange tief. Im Zuge von „Eurokrise“, Griechenrettung und „Grenzöffnung“ schien er zu schrumpfen: Allseits die gleiche Empörung über „Lücken-Medien“, Massenmigration in den Sozialstaat, „Multikulti“-Dogma, fehlende Abschiebungen Illegaler, Explosion von Gewaltkriminalität und blutige „Einzelfälle“. Auch das anfängliche Naserümpfen über „Pegida“ & Co. wurde leiser.

Eigentlich hätte der Graben zwischenzeitlich kleiner werden müssen. Infolge Deutschlands hausgemachter „CO²-Krise“, die  atom- und kohlefrei, aber mit E-Autos bewältigt werden soll. Und einer irrationalen Corona-Politik, die nach vereintem Aufbegehren gegen die Impfdiktatur geradezu schrie. Jedoch: Ein gemeinsamer Aufbruch, gfs. ergänzt mit „Querdenkern“ und politisch aktiven Christen, ist weiter entfernt denn je. Bislang bleiben Sollbruchstellen: Neben unterschiedlichen „erinnerungspolitischen“ und ökonomischen Positionen die Russland-Frage („Transatlantiker“ vs. „Putin-Versteher“), die angesichts der von der EU für den kommenden Winter „geplanten Versorgungslücke“ beim Gas noch essentieller als bisher wird.

Auch die Haltung zur Europäischen Union divergiert stark: Schon seit 2008 plant die EU – während sie den „Schutz der Außengrenzen“ verspricht – in Eintracht mit der „Organisation islamischer Konferenz“ (OIC) eine „Mittelmeerunion“ mit Afrika und Orient, beginnend mit einer Freihandelszone (Schachtschneider, Die Nationale Option, S. 374). Daher kämpfen Kommission und EU-Parlament für eine „Dublin-IV“-Verordnung, um Millionen „Asyl“-Bewerber – über den Kopf europäischer Völker hinweg – im Schengenraum zu verteilen, einschließlich künftiger „Klima“-Flüchtlinge. Während sich die AfD – zur Enttäuschung Meuthens – mittlerweile zum Dexit bekennt, weil die praktische – d.h. vertragstechnische – Unmöglichkeit substantieller „Reformen“ eingesehen wurde, vertritt ein weiterer Festredner der Schwarmintelligenz, der Historiker Prof. David Engels, die Gegenposition: Ein „zeitgemäßer Konservatismus“ bräuche sich nicht „in Phantasien über einen Frexit, Polexit oder Dexit zu verlieren“.

Engels hat eine Forschungsprofessur in Polen. Anders als „Nettozahler“ Deutschland (2020: 28 Mrd. Euro) profitiert Polen von der Transferunion. Ebenso Visegradstaaten, mit denen man den Schulterschluß für mehr nationale Souveränität, konservative Tugenden und das demographische Überleben des Abendlandes suchen muß, die aber an dieser Stelle logisch abweichende Interessen haben. Überhaupt: Wie bei mittlerweile 26 dissentierenden Mitgliedstaaten ein Europa der Vaterländer unter reformiertem Primärrecht einer neuen „europäischen Verfassung“ entstehen soll, bleibt ein Geheimnis. Für ein Wirtschafts- und Verteidigungsbündnis bräuchte es weder Euro, noch EU. Herkömmliche multilaterale Verträge, die zum völkerrechtlichen Prinzip der Einstimmigkeit zurückkehren (EU-Sekundärrecht basiert auf qualifizierten Mehrheiten ohne Vetomöglichkeit), täten es auch – ohne den Sinn nationaler demokratischer Parlamente auszuhöhlen.

Fazit
Während Deutschland auf schiefer Ebene weiter Richtung Abgrund rutscht, liegt der Ball im Feld der Liberalkonservativen. Nicht einmal wenn man gemeinsam auf „Todeslisten“ von „Antifaschisten“ steht, sind sie willens, mit allen auf dem Boden von Grundgesetz und Demokratie stehenden patriotischen Kräften an einem Strang zu ziehen. Damit werden sie Teil des Problems statt der Lösung. Diese besteht darin,  „miteinander statt übereinander“ zu debattieren, wie der Autor das seit 6 Jahren vorschlägt („Bürger-Talkshow“). Hier könnte sich auch erweisen, wer über „wahre“ Schwarmintelligenz verfügt; vielleicht jeder einen Teil davon. Vielleicht sind die Stücke des Puzzles erst zusammenzufügen. Vielleicht auf der nächsten Vollversammlung, 2022 in Süddeutschland.

Grünen-Vorstoß, Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufzunehmen (2.10.2021)

Neu in den Bundestag einströmende grüne Fundamentalisten planen, „bis zu 200 Millionen Menschen weltweit mit einem ´Klimapass auszustatten, der sie als Opfer westlicher Klimapolitik ausweist´“, und ihnen die Einreise in den Schengenraum, natürlich bevorzugt nach Deutschland ermöglichen soll.[1]

Pläne einer Vermischung der südlichen mit der nördlichen Hemisphäre sind nicht neu. Da sie in ökonomischer Hinsicht Unsinn sind, der weder hier, noch dort weiterhilft, kommt moralische Erpressung zum Einsatz, neuerdings in der Variante der „Klimaschuld“ europäischer Völker.  Längst greifen CO2-Panik  und „Global Pact for Migration“ ineinander wie Zahnräder: Der UN-Menschenrechtsausschuss hat globale Erwärmung als „Asylgrund“ anerkannt.

Daß „binnen maximal 50 Jahren“ ein „Deutschland ohne Deutsche“  droht (Daniel Matissek auf seinem Blog Ansage), jedenfalls Deutsche und Christen im eigenen Land zur nationalen und religiösen Minderheit werden – dasgleiche blüht auch anderen europäischen Völkern -, scheint die Mehrheit der Wähler, ja selbst manch Liberalkonservativen, kaum noch zu interessieren.

Schon 2008 plante die Europäische Union – während sie den „Schutz der Schengen-Außengrenzen“ vorgaukelte – in Eintracht mit der „Organisation islamischer Konferenz“ (OIC) den „Barcelona-Prozess“ einer Mittelmeerunion mit Afrika und Orient, beginnend mit einer Freihandelszone.[2] Nichtsdestotrotz verkündet der Historiker David Engels auf der Konferenz der „wahren Schwarmintelligenz“ in Essen (Okt. 2021), ein „zeitgemäßer Konservatismus könne sich auf eine gesamteuropäische Grundlage berufen, ohne sich in Phantasien über einen Frexit, Polexit oder Dexit zu verlieren“ (JF-online). Engels hat seit 2018 eine „Forschungsprofessur“ in Polen; Polen profitiert allerdings – anders als „Nettozahler“ Deutschland (2020: 28 Mrd. Euro) – von der EU.

Die utopische Endlösung einer Welt-Einheitszivilisation unter „Global governance“ („One World“) entspricht nicht nur woken rot-grünen Idealen („Diversity“), sondern wird auch von der internationalen Finanz-Oligarchie (wie etwa Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum) angestrebt. Erzbischof Vigano spricht von einer unheiligen „Allianz“ des Kommunismus mit „ideologischen Grundlagen des Marktkapitalismus“.[3] Das mag erklären, warum die neuen Kanzlermacher – Grüne und FDP – geistig enger verwandt sind, als man auf den ersten Blick annehmen würde.

Nun könnte es zum Durchmarsch eines neoliberalen, „anti-rassistischen“ Kultur- und Bankenmarxismus kommen, der um „Fachkräfte“ aller Kontinenten buhlt und heimische Globalisierungsverlierer zurück läßt.  Nicht nur, daß die Kosten der atomfreien „Energiewende“ vor allem von kinderreichen Familien der Mittel- und Unterschicht zu tragen sind: Für jeden #Mörder und jeden #Asylforderer stehen in #Deutschland unbegrenzte Mittel zur Verfügung. Aber #Ungeimpfte, davon Millionen Leistungsträger, werden aus der Solidargemeinschaft zum Zweck der #Impfnötigung ausgeschlossen!“ (Christian Breu auf Twitter).

Von Trump, Orban & Co. wurde nichts, aber auch gar nichts gelernt.

Der neue Sozialdarwinismus unter freisinnigem Vorzeichen eines „Resets“ passt auch bestens zur Neo-Eugenik der Transhumanisten: „Eine neurale Gehirn-Verknüpfung zu schaffen, ist die Sache, auf die es wirklich ankommt, um eine Mensch-Maschine-Symbiose zu erreichen“ (Elon Musk, zit. nach: Dean Koontz, Rache, Thriller, 2018/2021). Freitags werden Schüler und „Junggebliebene“ auf den Plätzen durchdigitalisierter „Smartcitys“ dafür hüpfen.

[1] https://www.signal-online.de/2021/10/03/gruene-wollen-millionen-klimafluechtlinge-nach-deutschland-holen/

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/mit-klima-pass-so-wollen-die-gruenen-fluechtlinge-nach-deutschland-holen-77846548,view=conversionToLogin.bild.html#remId=1710256288829160336?jsRedirect

[2] K.A. Schachtschneider, Die Nationale Option, Kopp 2017, S. 374.

[3] https://www.compact-online.de/der-great-reset-die-letzte-grosse-luege-ein-beitrag-von-erzbischof-carlo-maria-vigano-teil-5/?fbclid=IwAR0u5-W-6UHFqbqaAvrypzwFFpou11XV7qY_aZoxXpvfEJi60AmzUm2m-Rk