Flüchtlingskrise und Neue Weltordnung

Zur ´gut gemeinten´ Verschwörung der internationalen Eliten

Wie ich mir schon dachte: Neben UN und EU-Bürokratie ist auch AMNESTY INTERNATIONAL in den modernen Informationskrieg der weltweiten Migrationslobby verstrickt, den die globalistischen US-Finanzterroristen gegen Europa und das Selbstbestimmungsrecht der europäischen Völker führen, vor allem natürlich gegen Deutschland: Amnesty International ist Empfänger von Soros-Spenden: 2008: 750 000 Dollar. (aber auch von der Ford Foundation: 2015 1,15 Millionen Dollar erhalten).

„Endziel ist die völlig »Offene Gesellschaft«, Staaten ohne Grenzen und eine weltweit ungehinderte Migration in die Wunschländer der Migrationswilligen. Lenkend eingreifen soll dabei lediglich die geplante EU-Asyl- und Migrationsagentur in Brüssel“. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html;jsessionid=7FD567A8ED2F882BF825390F99EE435B

– die diese Aufgabe natürlich im Sinne dieser Agenda ausüben soll.

Das orwell´sche Konstrukt der „Staaten ohne Grenzen“ ist natürlich ein Widerspruch in sich: Grenzen und territoriale Souveränität gehören staatsrechtlich betrachtet – neben Staatsgewalt und Staatsvolk – zu den 3 Essentials des „Staats“-Begriffs. Schon damit entlarvt sich die Agenda der neuen Weltordnung unter der Ägide der UNO, also der „Vereinten Nationen“, die nach wie vor das „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ zu schützen vorgibt, in Wahrheit aber Völker und Nationen gerade abschaffen will.

Friedrike Beck hat recherchiert und George Soros als einer der ´Männer mit der schwarzen Katze´ identifiziert, wie man sie aus Cartoons und James-Bond-Filmen kennt, die weltweites Chaos bewirken, um Profite hieraus zu schöpfen – nur, dass sie das auch noch mit Pseudo-Humanismus/Humantitarismus verbrämen.

Sein spinnenartiges internationales Netzwerk führt uns zur „gemeinnützigen“ Transatlantiker-Organisation „Council on foreign relations“ (´CFR´, gegründet bereits 1917/1918 in New York) https://www.facebook.com/councilonforeignrelations,
zu dessen ehemaligen Vorständen auch er gehörte.[1]

Von allen 6.545 Think Tanks, die weltweit um Einfluss konkurrieren, rangiert der CFR im Jahr 2011 auf Platz 4.[21]

Eine gewichtige Rolle spielt der CFR u. a. als privater Anbieter sowohl für offizielle staatliche Beratung als auch in der „inoffiziellen Diplomatie“.[29]

>>Der amerikanische Soziologieprofessor William Domhoff sagte 1975 gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel:

Der Council ist das entscheidende Verbindungsglied zwischen den großen Konzernen und der Regierung.

die Wichtigkeit dieser Vereinigung für das Verständnis der Grundmotive und der Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kaum hoch genug veranschlagt werden kann“.

„die allermeisten Bürger dieses Landes, das sich für das bestinformierte Gemeinwesen aller Zeiten hält, (haben) keine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums.“

„Die freie Presse dieses Landes nimmt sich die Freiheit, ein Gremium, in welchem die mächtigsten Männer dieses Landes sich mit Weltpolitik befassen, als eine Art privaten Bridge-Club zu betrachten, der niemand tangiert und niemand etwas angeht.“.[34][35][36][37][38][39]  [Quelle: Wikipedia a.a.O.]

Die Mitgliederliste des CFR umfasst die mächtigsten Transatlantiker der Welt,
u.a. Präsidenten & Finanzminister, führende Notenbanker, CEOs von Goldman Sachs und J.P.Morgan, Geheimdienst-Chefs, Militärs, Medien-Tycoone, einflussreichste Journalisten, Bundesrichter bis hin zu prominenten Hollywood-Schauspielern.[2]

[Die Mitgliedsgebühren betragen 50.000 US-Dollar für Mitglieder des Presidents Circle und 25.000 US-Dollar für Premium-Mitglieder.[28]]

Der CFR ist quasi eine Klammer für „War and Peace Studies, UN, NATO, Weltbank, IWF und Marshallplan“, mit der auch EU und EZB gesteuert werden.


Vom CFR bis zum Versailler Vertrag und UNO… 

>>Die Gründung des CFR reihte sich in eine bereits vorhandene internationalistische Strömung der US-Politik ein. (…) [wie gesagt befinden wir uns zeitlich am ANFANG des 20. Jahrhunderts!]
Diese internationalistischen Institutionen zeichneten sich durch ihre Homogenität der Mitgliedschaft aus. (…) ausschließlich Männer (…) von der amerikanischen Ostküste, hatten enge (…) Beziehungen untereinander, (… )zumeist vermögend, oberen Gesellschaftsschichten angehörend und an berühmten US-Elite-Universitäten gelehrt worden. Sie hatten fast keinen Kontakt zum Wahlvolk, Mitgliedern des mittleren Managements oder mittelständischen Unternehmen.
Der von ihnen geprägte Internationalismus und eine damit verbundene Globalisierung, richtete sich rhetorisch an alle Bürger, erreichte aber meist nur andere Internationalisten oder Mitglieder des foreign policy establishments. (…)

Schon 1910 hatten sich in der vom damals weltgrößten Stahlproduzenten (…) Andrew Carnegie gegründeten Carnegie Endowment for International Peace eine noch kleine Gruppe von intellektuellen Internationalisten gesammelt (…). Diese Gruppe, die sich aus einflussreichen Investmentbänkern, Geschäftsleuten, Akademikern und Politikern zusammensetzte, vertrat die internationalistischen Ideale Präsident Wilsons.

Die beiden Berater des US-Präsidenten Woodrow Wilson, der Diplomat Edward M. House und der Harvard-Absolvent und einflussreiche Journalist Walter Lippmann, stellten eine Gruppe angesehener intellektueller Akademiker (…) zusammen, um Optionen für Präsident Wilson zu erarbeiten, wie die Politik nach dem Fall des Deutschen Kaiserreichs als Folge des Ersten Weltkriegs aussehen könnte (…).

Walter Lippmann gab folgende Erklärung ab: „Unser Vorhaben ist genial. Pure, aufsehenerregende Genialität – und nichts anderes.“

In der offiziellen Geschichtsschreibung gelten Lippmann und House als federführend beim Entwurf von Wilsons 14-Punkte-Programm vom Januar 1918.[2]

Bei der 1919 von den Ententestaaten und ihren Verbündeten einberufenen Friedenskonferenz von Versailles war House der Verhandlungsführer der US-Delegation. (…)

House spielte in Wilsons Auftrag auch eine zentrale Rolle bei der Gründung des Völkerbundes, dem Vorläufer der Vereinten Nationen.<<
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations).

Mit den Vereinigten Nationen schließt sich ein Kreis.

„Knapp zwei Jahre nach Beendigung des Ersten Weltkriegs trafen sich im Winter 1920/21 die Mitglieder eines Komitees um den Bankier Paul Warburg, der ein Ideengeber für die Gründung der US-Notenbank (Federal Reserve System) gewesen war regelmäßig (…) in Manhattan (…) im neuen Council on Foreign Relations.“

Mit der Federal Reserve Bank schließt sich der nächste Kreis.

Vom „Council on foreign relations“ und der Federal Reserve Bank führen weitere Kreise zu den (mittlerweile) berüchtigten Bilderberg-Konferenzen, über die es bis heute keinen einzigen investigativen Bericht der Mainstream-Medien gibt.
[Überblick hierzu: http://www.heumanns-brille.de/bilderberger/]

Direktor des Council of Foreign Relations war im Zeitraum 1977–1981 der US-Außenminister, Kriegsverbrecher und Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger – einer der Leitwölfe des Bilderberger-Komitees.

Zu den maßgeblichen Akteuren der Bilderberger gehört auch David Rockerfeller [http://www.cfr.org/about/: „Das David Rockefeller Studies Program ist eine der wichtigsten Säulen des CFR.“[3] (Wikipedia).]

Rockefeller wiederum inititierte 1973 auf einer Bilderberg-Konferenz die Gründung der „Trilateralen Kommission“, einer privaten, politikberatenden „discussion group“.

Die Kommission ist eine Gesellschaft mit ca. 400 höchst einflussreichen Mitgliedern aus den drei („Tri“) großen internationalen Wirtschaftsblöcken Europa, Nordamerika und Japan sowie einigen ausgesuchten Vertretern außerhalb dieser Wirtschaftszonen.
Auf diesem Weg verbindet die Trilaterale Kommission erfahrene politische Entscheidungsträger mit dem privaten Sektor. Ziel ist eine verbesserte Zusammenarbeit der drei Wirtschaftsmächte.²

Vorsitzender (European chairman) der Gruppe ist seit April 2012 der amtierende Vorsitzende der ebenfalls vom Ehrenvorsitzenden David Rockefeller gegründeten Group of Thirty und ehemalige EZB-Präsident Jean-Claude Trichet.
Vorgänger von Trichet als European chairman war bis zu seiner Ernennung zum italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti.
Loukas Papadimos, ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Zentralbank und vom 10. November 2011 bis zum 16. Mai 2012 griechischer Premierminister und Chef der damaligen griechischen Übergangsregierung, schied ebenfalls nach seiner Wahl zum griechischen Premier vorerst aus der Trilateralen Kommission aus.“
[Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission]

„Aufgrund der Verschwiegenheit (…) wird über die Trilaterale Kommission spekuliert.
Im Wesentlichen ist die unmittelbare Nähe der Politik zur Wirtschaft und mangelnde Transparenz, Ursache für Vermutungen.

Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Münster, bezweifelt zudem den privaten Charakter von Konferenzen wie Bilderberg oder Davos und Vereinigungen wie der Atlantik-Brücke, des Council on Foreign Relations, des European Council on Foreign Relations oder der Trilateralen Kommission.[6]

Nach Ansicht des Soziologen und Volkswirtes Rudolf Stumberger sind zwischen Wirtschaft und Politik alle Schranken verschwunden, was auch an Personen festzumachen sei. Tendenzen der Refeudalisierung wären zu erkennen, d. h. neben den offiziellen demokratischen Strukturen gewännen die inoffiziellen Strukturen selbsternannter Eliten zunehmend wieder an Gewicht.[6]

Zwar definiert der Politologe Stephen Gill von der York University das Anliegen der Trilateralen Kommission wie folgt:

„Trilateralismus kann definiert werden als ein Projekt zur Entwicklung einer organischen (oder relativ dauerhaften) Allianz zwischen den größten kapitalistischen Staaten mit dem Ziel, eine stabile Form der Weltordnung voranzutreiben (oder zu erhalten) [???], die ihren dominanten Interessen entspricht. Dies schließt ein Bekenntnis zu einer mehr oder weniger liberalen internationalen Wirtschaftsordnung ein. (…)

Aber um die Trilaterale Kommission ranken sich seit ihrer Gründung verschiedene Verschwörungstheorien. So wurde ihr in den 1970er vorgeworfen, sie habe dafür gesorgt, dass gewaltige Anleihen an Staaten der Dritten Welt gegeben würden und in der Ölkrise dann den Internationalen Währungsfonds eingeschaltet, um die Rückzahlung dieser Anleihen zu sichern.

Zudem kursierten Verdächtigungen, die Kommission habe die Kontrolle über die Regierung der USA übernommen und strebe so die Weltherrschaft an:
Jimmy Carter und George H. W. Bush waren Mitglieder, ebenso ihre engen Mitarbeiter Brzeziński, Caspar Weinberger und Cyrus Vance.[8]

Seit den 1990er Jahren wird der Trilateralen Kommission unterstellt, sie arbeite an der Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ (…). Freiheit und Souveränität der Nationalstaaten würde durch eine tyrannische supranationale Weltregierung abgeschafft werden. Der Trilaterale Kommission ist in diesen Verschwörungstheorien oft ein Deckwort für das Weltjudentum, das in Wahrheit hinter der „Neuen Weltordnung“ stecken würde.[9]

„Weltjudentum“ oder nicht(!): M. E. entpuppt sich die ´Verschwörungstheorie´ zunehmend als reale (möglicherweise ´gut gemeinte´) von der Ostküste der USA ausgehende transatlantische Verschwörung des Finanzkapitals, die schon seit mindestens 100 Jahren währt.

Klar, dass auch Vertreter der jahrhundertealten europäischen Rothschild-Dynastie, der wohl reichsten Familie der Welt, zu den Teilnehmern der Bilderberger-Konferenzen gehören https://www.youtube.com/watch?v=xayvMPP4k9s, also der „führenden Bankiers Europas“, die „Kriege, Staaten, Unternehmen, Eisenbahnen finanzierten“ [https://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild]

Ihr Vermögen wird von 350 Milliarden bis 1 Billionen Dollar geschätzt.
Sie sind Herren von Europas größtem Börsenplatz, der City of London, wie auch der Bank von England, führend im Gold-, Öl- (Shell) und Nachrichtenhandel (u.a. Eigentümer von Reuters und AP), Eigentümer der drei größten TV-Sender etc.
Sie finanzierten im 19. Jahrhundert das Diamanten- (Cecil Rhodes), Eisenbahn- (u.a. Vanderbuildes) und Stahlgeschäft (Carnegie).
Während des ersten Weltkriegs dehnten sie unter dem Namen J.P. Morgan ihr Finanzimperium in die USA aus.
Nach dem 2. Weltkrieg waren sie maßgeblich an der Gründung der „Weltbank“ beteiligt. https://www.youtube.com/watch?v=uNr4hQiFHMo

Es dient der Profitgier, vor allem aber auch der Unangreifbarkeit besagten 1 Prozents der mächtigsten internationalen Eliten, wenn sie die Welt in geradezu satanischer Manier in Instabilität und Unruhe halten können. Hierzu gehört der Kampf gegen alles, was Sand in ihrem Getriebe ist oder sein könnte:

  • gegen starke Nationen und kulturell tief verankerte Völker wie etwa Russland, Deutschland, China
  • gegen den christlichen Glauben
  • gegen Ehe und klassische Familie von Mann, Frau und Kindern
  • Befeuerung des „Kampfes der Kulturen“, der mit der korangemäßen Ausbreitung des Islam intensiviert werden soll. https://www.youtube.com/watch?v=begxy3ZTqPU

Die Frage kam auf, warum insb. deutsche Politiker willfährig gehorchen:
Die Antwort findet man in einem nahezu undurchdringlichen Gestrüpp aus
a) Korruption und egoistischem Karrieredenken;
b) mittels eben dieser Korruption bezahlten Gehirnwäsche durch Medien und (anglo-amerikanischer) Pop-Kultur; und schließlich:
c) Angst und vorauseilendem Gehorsam – immerhin fällt die BRD nach wie vor unter die sog. „Feindstaaten-Klausel“ der UN-Charta. Daher weiss vielleicht niemand, was die Konsequenzen einer neuen, souveränen Außenpolitik Deutschlands wären.

Durch die jetzige zerstörerische und irreversible Flüchtlingsflut bleibt Deutschland allerdings kaum noch etwas anderes übrig, als sich endlich der Entscheidung zwischen ´Sein oder Nichtsein´ zu stellen, will man nicht endgültig als (allzu gutmütiges) Volk und Nation ´abgeschafft´ werden.

Soeben kommt die FAZ mit einem Artikel um die Ecke – passend zum Thema – und erstaunlich wahrhaftig: http://www.faz.net/aktuell/fluechtlingskrise-luegen-in-zeiten-der-migration-13849864.html, ich zitiere auszugsweise:

>>Nie würde eine Organisation wie die Weltbank Marketing für die Idee machen, dass Migration den aufnehmenden Ländern schadet. (!)

Am Ende ist es all den Entwicklungsinstitutionen im Geschäft der Politikberatung wichtiger, gut zu sein als wahrhaftig.(!)
Parteiisch ist auch ein Teil der Wissenschaft, die mit ihren Simulationen bewiesen haben will, dass die Weltgemeinschaft von der Grenzenlosigkeit nur profitiert.

Der führende Migrationsforscher der Welt, der aus Kuba stammende und in Harvard lehrende Ökonom Jorge Borjas, warnt ausdrücklich vor seinen Kollegen:

Hütet euch vor jenen Sozialingenieuren, die der Welt Billionen versprechen, wenn sie nur ihre Grenzen niederreißt. Ihre Versprechen beruhen auf windigen Modellen und ungenügenden Beweisen.“<< (!)

 

Fußnoten:
[1] Zu den ehemaligen Vorständen des CFR gehören neben Paul Warburg und Otto Hermann Kahn, der CIA-Direktor Allen Dulles, der Gründer der deutschen Atlantik-Brücke e.V., des American Council on Germany und Präsident der Weltbank, John J. McCloy, ein Vordenker der US-amerikanischen Außenpolitik, Zbigniew Brzeziński, der US-Präsident George H. W. Bush, die US-Außenminister Henry Kissinger und Dick Cheney, der Unternehmer George Soros und viele weitere Persönlichkeiten vornehmlich aus Politik, Finanzwirtschaft und Elite-Universitätskreisen mit höchstem Einfluss.[24]

[2] Zu den ersten Mitgliedern gehörte seit 1922 der Vorstandsvorsitzende und Präsident von IBM, Thomas J. Watson. Heutzutage unterhält der CFR das interne Thomas J. Watson Meetings Program. Diese CFR-Stiftung finanziert Treffen von hochrangigen US- und ausländischen Regierungs- und Kabinettsmitgliedern.[25] Aktuelle bekannte Mitglieder sind unter anderen der ehemalige Stabschef des Weißen Hauses unter US-Präsident Barack Obama und aktuelle Finanzminister der USA, Jacob Lew, der erste Direktor of Nationale Intelligence (DNI) aller 17 US-amerikanischen Geheimdienste, John Negroponte, der Staatssekretär für Rüstungskontrolle und Internationale Sicherheit der USA, John Bolton, der bis 2013 amtierende Finanzminister der USA, Timothy F. Geithner, Geithners Vorgänger als Finanzminister und ehemalige CEO von Goldman Sachs, Henry Paulson, die Vizepräsidentin des Federal Reserve System, Janet Yellen, der Präsident (bis 07/2011) der US-Ratingagentur Standard & Poor’s, Deven Sharma, der Vorstandsvorsitzende von Goldman Sachs, Lloyd C. Blankfein, der Vorstandsvorsitzende von JPMorgan Chase & Co., James Dimon, der Vorstandsvorsitzende der Citigroup, Michael E. O’Neill, der Gründer und CEO des Private Equity-Giganten KKR, Henry Kravis, die Private Equity-Ikone und Mitbesitzer der Deutschen Telekom AG, Stephen A. Schwarzman (Blackstone Group), der Vorstandsvorsitzende von American Express, Kenneth Chenault, die NBC-Nachrichtenikone Tom Brokaw, der Moderator der Nachrichtensendung Nr.1 in den USA NBC Nightly News, Brian Williams, ABC-News-Präsident, Benjamin Sherwood, der Politik-Chefanalyst von CNN, David Gergen, der CBS-News-Kommentator, Douglas Brinkley, der Redenschreiber und einer der einflussreichsten Journalisten Amerikas, Charles Krauthammer, einer der einflussreichsten Journalisten Amerikas, Hendrik Hertzberg, der Präsident des Jüdischen Weltkongress, Ronald Lauder, der Oberste Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Chief Justice of the United States), John Roberts, die Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court), Ruth Bader Ginsburg, der Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, Stephen Breyer, der Kommandeur der ISAF und Joint Special Operations Command für Operationen von Spezialtruppen im Irak und in Afghanistan, Stanley A. McChrystal, sein Nachfolger als Kommandeur der ISAF und späterer CIA-Direktor, David Petraeus, sowie dessen Nachfolger und aktueller ISAF-Kommandeur, John R. Allen, der Kommandierende General des US European Command sowie Supreme Allied Commander Europe der NATO, James G. Stavridis, der Vorsitzende des American Council on Germany, William M. Drozdiak, der ehemalige Vorsitzende der Fed, Alan Greenspan, der amtierende Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, der Kandidat der Demokraten zur US-Präsidentschaftswahl 2004, John Kerry, der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, der Filmproduzent Lawrence Bender, die Schauspielerin Angelina Jolie sowie die Schauspieler George Clooney und Warren Beatty.

[3] „Als direkte Reaktion auf den Beginn des Zweiten Weltkrieges finanzierte die Rockefeller-Stiftung im Oktober 1939 die War and Peace Studies des CFR. Im Dezember 1945 hatte der CFR neue Nachkriegsstudiengruppen organisiert und eingerichtet, resultierend darin waren unter anderem die Rahmenbedingungen für UN und Marshallplan. Der Einfluss des CFR auf die amerikanische Außenpolitik wuchs. Regierungsexpertisen für den Kalten Krieg und den Vietnamkrieg wurden von Studiengruppen des CFR erarbeitet.“

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