Religion matters

Silvester-Nachlese …

Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht geht die Polizei von Tätern aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum aus. „Ein Kulturkreis, in dem Frauen eine deutlich untergeordnete Rolle spielen“, erkennt N24. http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/7865950/islamisches-frauenbild-gegen-westliche-kultur.html

Rolle der Religion

Dieser Kulturkreis ist vor allem vom Islam geprägt. Dass diese Religion einer Vergewaltigungskultur Vorschub leistet, wird keiner ernstlich bestreiten können, der sich näher mit ihr befasst und den Koran gelesen hat. https://medforth.wordpress.com/2016/01/19/koelner-imam-frauen-sind-selbst-schuld-an-der-massenvergewaltigung-weil-sie-halb-nackt-herumlaufen-und-sich-parfuemieren/
Vor allem aber wird vertuscht, dass orientalische Christen viel resistenter gegen frauenverachtende Einstellungen sind. Ihre Religion wirkt wie ein imprägnierendes Gegenmittel, das sich gegen alle anderen bestimmenden sozialen Einflüsse ´durchsetzt´, weil sie dort noch ernst genommen wird – ein noch kaum beackertes Thema.
[Doch siehe da: Ausgerechnet der berühmte Atheist und Naturwissenschaftler Richard Dawkins („Der Gotteskomplex“) betrachtet nunmehr das Christentum als Bollwerk gegen radikalen Islam: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/christianity/atheist-richard-dawkins-christianity-has-the-power-to-defeat-radical-islam# ]

Bischof Damian, 1 Millionen ermordete Christen


Wieder da: Sexismus-Keule

Der links-liberale Mainstream macht einmal mehr den angeblich flächendeckend verbreiteten ´Sexismus´ – also das alte Patriarchat – als Ursache dingfest und wärmt den schon seinerzeit recht dämlichen #Aufschrei nach dem Brüderle-Kompliments-´Attentat´ auf. Auch hier wieder allen voran: Claudia Roth.

Kölner Pegida-Demo passt den Gutmenschen nicht

Patrioten ohne lupenreines feministisches Führungszeugnis, die sich jetzt aufraffen wollen, gemeinsam ihre Frauen und Töchter zu schützen, werden als „Heuchler“ bezeichnet. Dieser geistige Dünnschiss treibt am gestrigen Samstag (09.01.2016) auch ca. 1000 Pegida-Gegendemonstranten nach Köln, um mal wieder eines ihrer ´zivilcouragierten Zeichen gegen rechts und sexistische Gewalt´ zu setzen … Dabei wird doch nur umgekehrt ein Schuh daraus: Feministen, die sich für die Interessen ihrer Klientel nur dann und solange einsetzen, wie ihnen die Tätergruppe passt – gerne: weiße, christlich orientierte Familienväter -, und andere Tätergruppen wie „Geflüchtete“ lieber unter den Teppich kehren, weil diese ihr eigentliches und daher präferiertes Klientel sind – selbst wenn sie sich massenhaft als ´Fikilanten´ erweisen -, sind die wahren Heuchler.

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Da kann man als heterosexueller weißer Mann nur froh und dankbar sein, dass eine kompetente Fachkraft, die Gallionsfigur des deutschen Feminismus, Alice Schwarzer, hier einen Kontrapunkt setzt und – neben ihrer schon bisherigen Islamkritik – nun als Deutschlands erste Prominente die Pegida-Demonstranten gegen den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit und des Rassismus in Schutz nimmt und eben nicht Sexismus, sondern „gescheiterte Integration“ als wesentliche Ursache benennt. http://www.krone.at/Welt/Schwarzer_Das_sind_die_Folgen_falscher_Toleranz-Nach_Sex-Attacken-Story-489904
Hut ab, Frau Schwarzer!

PS:
Malte-Lehming

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