Pressemitteilung: Showdown im ´Moscheeschwänzer-Fall´ beim Amtsgericht Meldorf

Mittwoch, 04.07.2018 (10.00 Uhr)
Amtsgericht Meldorf
25704 Meldorf (Schleswig-Holstein)
Domstraße 1
Sitzungssaal IV (1. OG)


Vor dem Amtsgericht Meldorf sind die Eltern eines  Schülers angeklagt, der sich weigerte, mit seiner „Erdkunde“- Klasse am Islam-Unterricht in einer Moschee teilzunehmen. Die Anklage lautet auf ´Schulschwänzen´ und wirft grundsätzliche Fragen auf:

  1. Darf der Staat Schüler zum Besuch einer Moschee zwingen?
  2. Liegt ein Verstoß gegen das Schulgesetz vor, der mit einem Bußgeldbescheid geahndet werden darf?
  3. Welche Rolle spielen Grundrechte wie das Erziehungsrecht der Eltern (Art 6 und 7 II GG) und die „negative Religionsfreiheit“ (Art 4 GG)?
  4. Wer hat Recht und Gesetz missachtet: Die Eltern? Oder die Schulleitung, der Landrat und die Staatsanwaltschaft, die auf eine Verurteilung der Eltern drängen?

    Verfassungsbeschwerde geplant
    Falls die Eltern nicht freigesprochen werden, ist eine Verfassungsbeschwerde geplant.


    Der Fall ist politisch brisant: Das Bildungsministerium leugnet, dass die Schulklasse während des Erdkunde-Unterrichts von einem „Iman-Vertreter“ der Großmoschee Islamkunde erhielt, was Sorgen vor islamischer Indoktrination schon der Kinder bestätigt.


    Es geht nicht zuletzt darum, die deutsche Justiz dazu zu veranlassen, sich beim Thema „Religionsfreiheit“  endlich einmal mit den Fakten zum Islam in Geschichte, Schriften und Gegenwart auseinander zu setzen.

    Dies ist bislang nie geschehen. Insbesondere nicht in den Kopftuch-Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts. Ausgerechnet die Hüter der Verfassung leisten der stillen Islamisierung Vorschub: Sie betrachten den Islam als ´Religion wie jede andere´, der – entgegen Wortlaut (Art 140 GG) und freiheitlichem Geist des Grundgesetzes – vorbehaltslos „Religionsausübungsfreiheit“ zu gewährleisten sei. Hingegen wird Kritik am Islam als Verstoß gegen die Menschenwürde der Muslime gebrandmarkt.

    Die in den Fall involvierte Schulleiterin wurde nach Dienstaufsichtsbeschwerde vorzeitig aus dem Schuldienst entlassen. Sie wird nun – neben der Erdkundelehrerin – als Belastungszeugin aussagen. Hingegen wurde der Beweisantrag der Verteidigung, auch den Schüler (und etliche seiner Klassenkameraden) als Entlastungszeugen zu laden, willkürlich übergangen. Obwohl sich bereits ein Richter deshalb einen Befangenheitsantrag einhandelte, setzt seine geschäftsplanmäßige Nachfolgerin diese ´alte Linie´ unbekümmert fort.

    Hier mein Bericht von der letzten mündlichen Verhandlung (11.8.2017):  http://heumanns-brille.de/rendsburger-moschee-schwaenzer-fall-bericht-von-der-muendlichen-verhandlung/

    Dieser Rechtskampf kostet die betroffenen Eltern nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Spenden für die Eltern sind herzlich willkommen und werden nur zweckgebunden zur Zahlung der Verteidigungskosten verwendet:

    RA Alexander Heumann (Anderkonto)
    Deutsche Bank Düsseldorf
    IBAN: DE40 3007 0024 0488 3146 00
    (Verwendungszweck „Rendsburger Moscheeschwänzer-Fall“)

    Wer nichts erübrigen kann, mag den Spendenaufruf verteilen.

    Dafür bedanke ich mich im Namen der Mandantschaft schon jetzt im Voraus!
    RA Alexander Heumann

Unterwerfung: Islam-Debatte bei Maischberger

Oder: „Wenn eine Muslima deutsche Bundeskanzlerin wird, das wäre mir lieb und wert“ 

ARD-Themenabend: Verfilmung von Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ mit anschließender Maischberger-Runde!

Haluk Yildiz (Vorsitzender der Migrantenpartei „BIG“) läßt Klöckners Protest gegen einen ihr (als Frau) verweigerten Handschlag nicht gelten. Dreist wirft der Mohammedaner der Bundeslandwirtschaftsministerin (CDU) vor, „nicht auf dem Boden des Grundgesetzes“ zu stehen. Klöckners Position sei ihrerseits "frauenfeindlich und diskriminierend" (!).

https://www.ardmediathek.de/tv/Unterwerfung/Interview-1-Edgar-und-Titus-Selge-%C3%BCbe/Das-Erste/Video?bcastId=52902312&documentId=52902370

Erdogan-Freund Yildiz sitzt mit seiner BIG-Partei im Stadtparlament der früheren Bundeshauptstadt Bonn, die man heute primär mit No-go-Areas und Kopftreterbanden assoziiert. 
Yildiz:"Männer und Frauen sind im Islam gleichgestellt“. Yildiz verlangt aber „Verständnis“ für theologische Gründe, die strenggläubige Muslime davon abhalten, Frauen die Hand zu reichen. 

Unterwerfung: Islam-Debatte bei Maischberger weiterlesen

Islam und westlicher Imperialismus

Habe nun, ach, die „Thesen zum Islam“ eines Kollegen, RA Dr. Thor von Waldstein (nebst 10 Seiten Netz-Kommentare) studiert. Daraufhin 30 Seiten Gegenrede eines Philosophen und Historikers (einschließlich Kommentaren). Dann die Replik des Ersteren.

I. Vieles dreht sich um die Frage: Islam oder westlicher Imperialismus – was ist Henne und was Ei? Oder (moralisch): Wer trägt mehr Verantwortung am ´Kampf der Kulturen´? Oder (strategisch): Was birgt mehr Gefahren für Europa: Islamisierung oder ´Amerikanisierung´?

Schließlich stieß ich erneut auf eine Podiumsdiskussion von 2016 („Islam – Gefahr für Europa?“), an der – neben Dr. Von Waldstein – der Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage teilnahm. Dieser sagte:

„Was den Dschihad angeht, so betrachte ich ihn als einen Ölteppich, den ich auch nicht für irgendetwas verantwortlich mache, von dem ich aber weiß, dass er sich ausbreitet, wenn man ihn nicht eindämmt.“

Das halte ich für einen der beiden entscheidenden Gesichtspunkte. Islam und westlicher Imperialismus weiterlesen

CICERO: Abrechnung mit einer Mogelpackung

Nein, die Macher des „CICERO“-Magazins treten nicht der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ der Intellektuellen gegen die Asylpolitik der Bundesregierung bei – sie nicht. Schließlich sollen die Chefredakteure weiterhin zu abendlichen Talkshows eingeladen werden. Und das hat seinen Preis: Ab und an politisch korrekt gegen Dissidenten austeilen – aber so richtig! CICERO: Abrechnung mit einer Mogelpackung weiterlesen

Der Kampf um die Erziehungshoheit

„Kampf um die Erziehungshoheit“ – Mein neuer Artikel in der Jungen Freiheit

„Welchen Sinn macht die kulturelle Öffnung deutscher Schulkinder für den erzkonservativen Islam, wenn gleichzeitig progressive ‘Bildungspläne’ ausgeheckt werden, nach denen schon Achtjährige im Sexualkundeunterricht ‘Puff’ spielen sollen? Gerade zusammengeschüttelt entsteht gesellschaftlicher Sprengstoff. Oder soll die neue „Frühsexualisierung“ auf die künftige Dominanz einer fremden Kultur vorbereiten, die Viel- und Kinderehen erlaubt?“
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kampf-um-die-erziehungshoheit/

Der Kampf um die Erziehungshoheit weiterlesen

Die Heuchelei der „Toleranz“-Apostel

„Schulausflug in die Kirche wegen [Eltern-]Protesten abgesagt“ …

Der Rendsburger Schul- bzw. Moscheeschwänzerfall einmal unter anderem religiösen Vorzeichen: Wenn es nicht um den Islam, sondern um das Christentum geht, wird das gesamte juristische Waffenarsenal liebend gern in Stellung gebracht: „staatliche Neutralität in weltanschaulichen Fragen“, „negative Religionsfreiheit“, „Gewissensnöte und Bedrängnis“ … Es trieft vor Verständnis für liberale Eltern, die ihre Kinder vor Christentum und Kirchen schützen wollen. „Es sei ´nicht statthaft´, Schüler und Eltern, die nicht der katholischen Konfession angehören (…)  ´in persönliche Gewissensnöte und Bedrängnis zu bringen´, sekundiert die Süddeutsche Zeitung.

Jedenfalls ist hier weder von Bußgeldbescheiden die Rede, noch vom quasi-sakralen Erziehungsziel der „Toleranz“ und Akzeptanz  multikultureller Vielfalt („Diversity“). Stattdessen sorgt die Schule hier selbstverständlich für anderweitige Betreuung der Kinder, damit sie der Kirche fernbleiben können und Eltern nicht mit der Schulpflicht in Konflikt geraten. Warum aber dann diese politisch korrekten Aufschreie, wenn Eltern nicht möchten, dass ihr Kind einen islamischen Gottesdienst besucht? Hier stimmt etwas nicht!  http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-schulausflug-in-kirche-wegen-protesten-abgesagt-1.2969858

 

Knecht Rub-Recht zum Würzburger-Axt-Irren

Der Würzburger Axt-Irre: Ein „Schläfer“?
https://www.facebook.com/FRpresse/photos/a.936500946442738.1073741829.910498085709691/1065073640252134/?type=3&theater

Nein. Zwar ist auch dieser Tätertyp eine unauffällig tickende Zeitbombe. Aber er braucht keine Aufträge von Hintermännern mehr. Es reicht, dass er zuviele IS-Videos sieht. Oder seinen Koran aus der Mottenkiste holt und ausgerechnet die Suren liest, die ´nichts mit dem Islam zu tun´ haben …

„Am Dienstag wurde unterdessen bekannt, dass der 17-Jährige mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sympathisiert haben könnte. Bei der Durchsuchung seines Zimmers sei eine handgemalte IS-Flagge gefunden worden, sagte Hermann. Zudem habe ein Zeuge, der den ersten Notruf aus dem Zug abgesetzt habe, gesagt, der Täter habe „Allahu Akbar“, Gott ist groß, gerufen.“ (Die WELT).

Renate Künast (Die Grünen) beklagt den Tod des Täters und kritisiert die Polizei. Hätte das SEK-Kommando den blutjungen (17) Attentäter denn nicht nur „angriffsunfähig schießen können ???“ twittert sie empört.
Knecht Rub-Recht sagt: Besser tot, als dass seine Opfer ein weiteres Mal durch die „ganze Härte des Gesetzes“ einer grün-karierten Justiz gedemütigt worden wären: Bewährung, Arbeitsstunden in einer sozialpflegerischen Einrichtung, belustigt-triumphale ´Allahu-Akhbar´-Rufe vom Täter und seinen Sympathisanten nach der Gerichtsverhandlung, Tränen und Angst vor Übergriffen bei den nun nicht mehr anonymen Opfern (sofern sie überlebten und bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden konnten) und ihren Angehörigen: Das braucht kein Mensch.

Wer schießt die Grünen verbal „angriffsunfähig“?

Islam und Islamismus

„Inzwischen ist es schwer, den Islam vom Islamismus zu unterscheiden.“

Mit dieser Begründung gab Hocine Drouiche, der Imam von Nimes und Vizepräsident der Imame Frankreichs, seinen Rücktritt bekannt, berichtet http://www.katholisches.info/2016/07/15/frankreichs-vizepraesident-der-imame-tritt-zurueck-wir-muessen-die-wahrheit-sagen-islam-und-islamismus-nicht-mehr-zu-unterscheiden/.
„Ich gebe meinen Rücktritt und meine Ablehnung dieser inkompetenten Institutionen bekannt, die nichts für den sozialen Frieden tun und ständig wiederholen, daß es keinen Extremismus gibt.“

„Bereits nach dem Attentat auf die Konzerthalle Bataclan in Paris im November 2015 sagte Drouiche, die islamische Gemeinschaft in Europa müsse sich bewußt werden, daß der islamische Extremismus in seine Reihen eingedrungen ist<<, erinnert das Magazin. „Wir müssen die Wahrheit sagen“, so der Imam damals gegenüber der Tageszeitung Il Foglio. „Der Haß ist zum Wesensmerkmal des innerislamischen Diskurses geworden, besonders in Europa, um auf diese Weise junge Muslime gegen den Westen mobilisieren zu können.“ Erst vor wenigen Tagen, nach dem Attentat des Islamischen Staates (IS) auf ein Restaurant in Dhaka hatte Drouiche gesagt: „Wir haben immer gedacht, daß der Terrorismus im Irak und in Afghanistan als eine Reaktion auf die Politik der Regierung Bush entstanden ist. Der Arabische Frühling hat aber mit aller Deutlichkeit gezeigt, daß das Problem des Islamismus mit der theologischen und rechtlichen Krise des Islams zusammenhängt.“<<


„Inzwischen ist es schwer, den Islam vom Islamismus zu unterscheiden“ …
Diese auf den ersten Blick unscheinbare Worte sind ein Eingeständnis, das hohe politische Sprengkraft besitzt. Mit Drouiche äußert sich erstmals ein hochrangiger europäischer Iman selbstkritisch zu den europäischen muslimischen Gemeinden. Mit der Aufgabe der fundamentalen Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus räumt er ein, was Kritiker des Islam seit mindestens fünfzehn Jahren behaupten: Dass – wie Hamed Abdel-Samad es jüngst formulierte – der Hass und der Terror aus dem Herzen des Islam kommt, aus Mohammeds Koran selbst. Da helfen auch keine Vergleiche mit ´Stellen´ aus dem alten Testament oder dem Talmud weiter: Denn im Unterschied zum Islam wurden Christentum und Judentum durch die Aufklärung säkularisiert. Und Jesus Christus hatte von Anfang an gepredigt, die weltlichen Gesetze der Obrigkeit zu respektieren: ´Mein Reich ist nicht von dieser Welt´.

Religionsfreiheit

Um so bemerkenswerter, dass sich die politisch-mediale Klasse ebenso wie Kirchenfunktionäre weigern, ein solches Eingeständnis aus berufenem Munde zur Kenntnis zu nehmen. Man will sich durch nichts – auch nicht durch das Blut von Attentatsopfern – beirren lassen auf dem politisch korrekten Weg in Europas Abgrund. Eine Kenntnisnahme hätte nämlich tiefgreifende rechtspolitische Konsequenzen:

– Das Bundesverfassungsgericht müßte seine Rechtsprechung zur “Religionsfreiheit” (Art 4 GG), auf die sich Politik und Medien stets im Brustton ignorant-unschuldiger Überzeugung berufen, ändern und den Islam ohne Scheuklappen als das betrachten, was er ist: Eine faschistische Welteroberungs-Ideologie, die Demokratie und Menschenrechte in Europa durch Geburtendschihad und ungebremste Zuwanderung instrumentalisieren, aber letztlich abschaffen will.

– Kopftücher im öffentlichen Dienst müßten dann verboten werden,
– religiöse Beschneidung von Jungen ebenso,
– Schächtung von Tieren,
– islamische “Kulturvereine”,
– Bau weiterer repräsentativer Moscheen und manches mehr;
– Scharia-Ehen mit Minderjährigen und islamische Poligamie könnten hierzulande nicht anerkannt werden.

Der Irrglaube, Grundgesetz, Menschenrechte und “westliche Werte” zwängen – ausgerechnet(!) – von Verfassung wegen dazu, scharf zwischen ´friedlich-barmherzigem´ Islam und gefährlichem Islamismus zu trennen – d. h. jenem möglichst umfassend freie Entfaltung zu ermöglichen, diesen hingegen zu verfolgen -, müßte fallengelassen werden. Denn Islamismus und Dschihadismus sind nur sichtbare Spitzen des “Eisberges” unterhalb der Oberfläche (Manfred Kleine-Hartlage: Das Dschihad-System, 2010). Und wenn der islamische Eisberg wächst, dann steigt auch die Frequenz der Attentate. So einfach ist das.

[Und die der Vergewaltigungen, wie der rapide kulturelle Untergang Schwedens zeigt:  http://michael-mannheimer.net/2016/07/15/gatestone-institute-zuegellose-vergewaltigungen-in-schweden-gehen-weiter/]


Verfassungsschutz macht den Gärtner zum Bock

Der Bayrische Verfassungsschutz müßte dann auch aufhören, den Gärtner zum Bock zu machen und die junge ´Identitäre Bewegung´ politisch zu verfolgen, oder den bayrischen Landesverband der islamkritischen ´Bürgerbewegung Pax Europa´ und Stürzenbergers friedliche Demonstranten wegen “Islamfeindlichkeit” zu beobachten und anzuprangern. Und das SPD-Rumpelstilzchen Ralf Stegner könnte nicht mehr so ohne Weiteres lauthals die Verfassungstreue der AfD wegen deren Positionen zum Islam und zur Flüchtlingskrise anzweifeln und die Antifa zum traditionellen gewaltsamen Terror ´gegen rechts´ aufhetzen, “Familienministerin” Schwesig das auch nicht mehr finanzieren. Die Verhältnisse müßten dann wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Jedenfalls wenn man sich nicht auch noch von jeglicher aristotelischen Logik verabschieden wollte – was aber keineswegs ganz auszuschließen ist.

Europas sogenannte Eliten aber weigern sich, diesen Schritt zu gehen. Eher noch jubeln Vertreter „europäischer Werte“ gemeinsam mit türkischen grauen Wölfen „Allahu-akhbar“ vor dem Brandenburger Tor, wenn Erdogan einen kemalistischen Putsch niederschlägt und die Scharia-„Demokratie“ in der Türkei „rettet“. Weil sie wissen, dass ihre Agenda der Umvolkung und Vermischung der Kulturen und Rassen möglicherweise so weit fortgeschritten ist, dass es für eine geordnete Umkehr schon zu spät ist. Zumal der am Horizont auftauchende neue postdemokratische Polizeistaat ihren Machtgelüsten zupaß kommt. Und Europas Jugend bereits großflächig indoktriniert oder korrumpiert ist. Oder jedenfalls das Leben noch für eine einzige Interrail-Magical-Mistery-Tour hält. Niemand, der mal selber jung war, wird es ihnen verdenken. Aber das Erwachen wird böse werden.

Und was würden die hohen Herren aus der NSA-NATO-Administration,  Wallstreet oder London-City dazu sagen, wenn arrogante EU-“Kommissare” unversehens als patriotische Europäer zum Wohle ihrer Völker handelten, womöglich noch in Kooperation mit Russland? Die Flucht nach vorne hingegen – wie sie jetzt wieder nach dem Brexit zu besichtigen ist – überhaupt jedes ´Weiter-so´ wird früher oder später zu Bürgerkriegen in Europa führen, wie die CIA schon vor Jahrzehnten prophezeite.

Die “Diversity”-Agenda will mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einserseits den Kampf der Parallel-Kulturen verhindern, den man selber durch jahrzehntelange verfehlte Einwanderungspolitik eingebrockt hat, andererseits eine möglichst uniforme kulturlose und bildungsferne Mischrasse aus idealen Untertanen züchten, die sich irgendwann gar nicht mehr an so etwas wie “Demokratie” erinnern kann, aber eben als arbeitende und konsumfreudige Masse noch zu gebrauchen ist.

Abschaffung von Volk und Vaterland

Weil ihr politisches Schicksal eng mit dem sanften Staatsstreich zur Abschaffung von Volk und Vaterland verknüpft ist, können die westeuropäischen Eliten jetzt weder vor, noch zurück. Die französischen möchten nicht gern alleine untergehen und wünschen, dass ihnen ihre deutschen Nachbarn, die vielleicht noch erfolgreich die Notbremse ziehen könnten, solidarisch in den totalen Brüsseler Superstaat folgen, der ja auch die ökonomische Rettung durch Transfer-, Haftungs-, Sozial- und Bankenunion verheisst. Der radikalste EU-Demagoge der “Metissage” (zu deutsch: Vermischung) ist daher der jüdische Sozialist Hollande. Vielleicht sollte man den wenig bemitleidenswerten Volksverrätern unbehelligte Flucht aus Europa unter Mitnahme ihrer Güter zusagen. Wie man das zuweilen mit korrupten Dikatoren machte, um möglichst unblutige Umwälzungen zu ermöglichen.


 

Apropos Umwälzung: Was der Geschichtsunterricht uns vorenthielt über die französische Revolution: Die aufgeklärten ´humanistischen´ Jacobiner hatten nicht nur die Guillotinen für König, Adel und Klerus rund um die Uhr im Betrieb, sondern sich auch am ´dritten Stand´ versündigt. Wobei sie dem heutigen IS in Grausamkeit in nichts nachstanden: Als die neuen gottlosen Herren die Bauernaufstände der Vendee niederschlugen, wo man den katholischen Pfaffen unter dem gemeinsamen Abzeichen des sacre´-coeur, dem “Herz Jesu”, die Treue hielt, ließen sie auch Frauen und Kinder von Pferden niedertrampeln, verbrannten Tausende lebendig in großen Öfen und fertigten Leder aus Menschenhaut. Die katholische Bauern-Armee der Vendee verlor den Kampf aber nur, weil die anderen französischen Departements nicht wagten, ihrem Kampf beizutreten [Quelle: “Der Kampf der Vendee”, in: Karlheinz Weißmann, Alles was recht(s) ist, S. 103 f.].

Ω Das Letzte – zur Vervollständigung des ´Bildes´:

Willy Wimmer in einer Talkrunde: “Die Amerikaner zerstören das Völkerrecht, wo sie nur können, überall und in allen Teilen der Welt”… Sie – und in ihrem Schlepptau britische und französische Spezialkräfte – waren auch für den Bürgerkrieg in Syrien verantwortlich. „Vorher werden immer die Flüchtlingsströme organisiert. (…) Das was hier läuft, ist ein Verbrechen, das uns alle umbringen wird.“ https://new.vk.com/video325022769_456239310?og=1

 

Lanz, Kienzle und der Islam

Die zum Christentum konvertierte Ex-Muslimin und Frauenrechtlerin Sabatina James https://www.facebook.com/SabatinaJames/?fref=ts besucht – unter hohem Sicherheitsaufwand – Markus Lanz´ gleichnamige Talkshow. Erneut erweist sich das ZDF als Ableger eines islamischen Propagandaministeriums oder Radio Eriwans. Offizielle Berufsmuslime wie Mazyek braucht man dafür nicht mehr, man hat ja Journalisten mit hoher Reputation wie Ulrich Kienzle – ja, den von Hauser & Kienzle.

Kienzle will den Zuschauern weiss machen, die „Ideologie aus Saudi Arabien“ (und Sabatina James Heimat Pakistan) hätte nichts mit dem Islam zu tun … Als Beleg führt er das „friedliche Indonesien“ an. Denn „der Zwang zur Heirat hat nichts mit dem Koran zu tun.“ Und Mohammed solle man nicht „kritisieren“, weil „er schon lange tot ist“.
Lanz sekundiert leidenschaftlich: „Wir reden hier über eine radikale Auslegung des Islam – oder besser gesagt, sagen wir es allgemeiner: von Religion.“ (!)

Sabatina James berichtete hingegen – aus Pakistan, Österreich und Deutschland – eindeutig vom ISLAM (z.B. dem „gesellschaftlichen Druck“, den er auf Abweichler ausübt), und nicht vom „Islamismus“. Aber mit LANZ und Kienzle finden sich sofort zwei Vertreter des pädagogischen Gutmenschentums, die es besser wissen und einer Frau, die weiss, wovon sie spricht, die islamische Welt erklären wollen. Sie kann nur mit bewaffneten Personenschutz als Talkshow-Gast erscheinen – aber ihre politisch korrekten Betreuer sehen darin einen Beweis für Meinungsfreiheit in Deutschland! (Hier der Ausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=05WQmCwmnNA]

ÖZDEMIR und die TORE Wiens
Kienzle: „Es [der Einfluß der Muslimbrüder, m.E. also des Islam] entwickelte sich [im nahen Osten seit den 60er /70er-Jahren] so brutal langsam, dass selbst ich als Journalist zunächst nichts gemerkt habe“. Leider hat er aus dieser wichtigen Beobachtung nichts gelernt.

Obwohl er sogar einräumt, dass jetzt auch in (seinem gelobten mulimischen Land) Indonesien ähnliche Entwicklungen zur Radikalisierung vonstatten gehen, weigert er sich, die unausweichliche Konsequenz zu ziehen: Der Islam bringt die Neigung zu aggressiver Missionierung, Intoleranz, Gewalt – ja sogar Terrorismus – notwendigerweise – auf kurz oder lang – in hoher statistischer Signifikanz hervor. Und da, wo archaische gesellschaftliche Zustände vorislamisch sind, friert er sie ein – oder eben wieder auf!

Noch Fragen, Kienzle?

PS: Erdogans Auffassung zum Islam hat dann vermutlich auch nichts mit dem Islam zu tun:

Erdogan zum Islam

Spendenaufruf für den Widerstand

Immer wieder wird die Frage an mich herangetragen, was man „machen“ könne gegen die derzeitige politische fröhliche Fahrt zum Abgrund [siehe z.B. hier: http://journalistenwatch.com/cms/zwei-millionen-mehr-fluechtlinge-und-jetzt-schon-ueberall-und-zu-jeder-zeit-vergewaltigungen-und-sexuelle-belaestigungen-der-taegliche-wahn-ausgabe-21-1-16/?fb_ref=Default.]

Wie der politische Kurs in Dt. funktioniert (Wiedenroth)
Die, die sich in unserer ´Vier-Augen-Gesellschaft´ heimlich täglich die Haare raufen ob der politischen Entwicklung, sich aber mit Rücksicht auf Job & Familie nicht trauen, ihren Kopf aus dem Fenster zu hängen, können sehr wohl etwas ´tun´: Spenden für den Widerstand – was denn sonst?

Weder Bundesverfassungsgericht, noch General-STA wird dazwischen grätschen. Harsche juristische Kritik am Regierungskurs in der Flüchtlingskrise kommt immer nur von EX-Richtern und EX-Staatsanwälten. Wie ich schon im April 2014 auf Compact-Online in einem Gastbeitrag schrieb: „Wenn überhaupt sind es meist Ex-Politiker, Ex-Manager, Ex-Journalisten und Ex-Staatsanwälte, die plötzlich ihren Knebel wegspeien und die Klappe aufmachen; das ist bei Mafiosi auch nicht anders.“ https://www.compact-online.de/wir-reiten-mit-kamelen-durch-berlin-pirincci-sarrazin-eva-herman-und-die-folgen/

Und hinsichtlich der Gefahr einer Islamisierung ist das BVerfG bisher sogar treibende Kraft und eigentlicher Problembär, siehe dessen Kopftuchbeschlüsse, die Politik und Massenmedien nun wie eine Freifahrtkarte vor sich hertragen können. http://www.heumanns-brille.de/bverfg-und-religionsfreiheit/

Die parlamentarische Demokratie versagt derzeit auf der ganzen Linie. Die etablierten Parteien scheuen die argumentative Auseinandersetzung mit ihren Konkurrenten AfD (& Co.). So wurde die AfD gerade vom SWR auf Zuruf der GroKo einfach aus der anläßlich des Landtagswahlen in RLP und BW stattfindenden TV-Elefantenrunde ausgeladen; so ein Skandal fällt heutzutage kaum noch auf, wird aber das Wahlergebnis beeinflussen. http://www.metropolico.org/2016/01/19/afd-aus-elefantenrunde-ausgeschlossen/

Das Widerstandsrecht des Art 20 IV GG vermag – obzwar zunehmend bekannt – offensichtlich auch kurz vor dem Abgrund keine praktischen Wirkungen zu entfalten.

Oppositionelle Demonstrationen kommen in Westdeutschland nicht recht in Fahrt.

Es bleiben also nur alternative Medien.

Wir hatten für Frühjahr 2016 eine kontroverse Debatte und „Bürger-Talkshow“ http://www.heumanns-brille.de/buerger-talkshow/ zum Thema EURO-Islam („Integrationschance oder trojanisches Pferd?“) und zum Christentum auf Querdenken.TV http://quer-denken.tv geplant. Leider sind Financies abgesprungen.  Eine Stunde Sendezeit kostet dort angeblich EUR 3.000,– .

In dieser Livesendung im Internet soll während eines Teils der Sendung Internetusern die Möglichkeit zur Beteiligung in Form von Fragen geboten werden (ähnlich wie bei ´Hart & aber fair´).

Als Diskussionsteilnehmer waren vorgesehen:

1. Der emeritierte Professor für evangelische Theologie und Pfarrer im Ruhestand, Prof. Dr. Karl-Heinz Kuhlmann.

2. Das Oberhaupt der koptischen Kirche in Deutschland, Bischof Amba Damian.

3. Meine Wenigkeit (Rechtsanwalt und Mitglied des Bundesvorstandes der islamkritischen „Bürgerbewegung Pax Europa e.V.“). http://www.paxeuropa.de/

4. Die Religionspädagogin, Autorin (u.a. Der Koran – für Kinder und Erwachsene) und Gründerin des „Liberal-islamisches Bundes“, Frau Lamya Kaddor, wurde angefragt. http://www.lib-ev.de/index.php?c=20
http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/interview-mit-lamya-kaddor-warum-sind-ihre-schueler-in-den-dschihad-gezogen_id_4452669.html
Bisher hat sie nicht geantwortet. Möglicherweise scheut auch sie eine Debatte.

Wer mutiger als Frau Kaddor ist und sich traut, in einer Debatte ohne Schützenhilfe von Plasberg & Co. zu bestehen, kann sich gerne melden.

Und diejenigen, die sich heimlich täglich die Haare raufen ob der politischen Entwicklung, sich aber mit Rücksicht auf Job & Familie nicht trauen, ihren Kopf aus dem Fenster zu hängen, können sehr wohl etwas ´tun´: Spenden für den Widerstand – was denn sonst?

Wer bereit ist, etwas für die Realisation einer bisher nicht möglichen offenen Debatte zum Islam zu spenden, mag sich melden.

Mit herzlichen patriotischen und christlichen Grüßen

Alexander Heumann
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PS: Über mich – durch die Augen meiner „Freunde“ 🙂 🙂

„Heumann ist Rechtsanwalt für Familien- und Erbrecht und hat seine Kanzlei in Düsseldorf. Spezialisiert habe er sich auf Trennung und Scheidung und engagiere „sich als einer der Vorreiter in Deutschland für das Recht der Kinder auf beide Eltern und für das Recht beider Eltern, ihre Kinder zu sehen“, ist auf seiner Homepage zu lesen.

Darüber hinaus ist er Mitglied der AfD, für die er bei der Kommunalwahl 2014 als Kandidat in Düsseldorf antrat. Maßgeblich von ihm mitbegründet wurde der NRW-Ableger der „Patriotischen Plattform“. In seiner Rede bei der Gründungsveranstaltung wetterte er gegen „niederträchtigen anti-weißen Rassismus”, ein drohendes „deutsches Scharia-Kalifat” und eine „durchgegenderte Welt”. Erwartungsgemäß wurde er zum Vorsitzenden gewählt, seine Frau Angela Heumann zur Stellvertreterin.

Weiterhin ist Heumann Vorstandsmitglied der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pax Europa e.V.“ (BPE) und Gastautor des Magazins „Compact“ von Jürgen Elsässer. Hier veröffentlichte Heumann einen Artikel mit dem Titel „Wir reiten mit Kamelen durch Berlin“ – Pirincci, Sarrazin, Eva Herman und die Folgen“, in dem er über das Ausbleiben einer sachlichen Debatte über die von den in der Überschrift Genannten vertretenen Inhalte klagt und Europa durch EU-Bürokratie und -Politik sowie durch „Wahabiten aus Katar“ und „Islam-/Türkeiverbände“, die sich bereit machten „den maroden Laden zu übernehmen“, in existenzieller Gefahr sieht.

Auch für die „Hooligans gegen Salafisten“ konnte Heumann sich begeistern. Bei der Kundgebung in Hannover im November 2014 trat er als Redner auf und erklärte die Anwesenden zu den zukünftigen Rettern der Freiheit und Verhinderern des Weltuntergangs. Zu den HoGeSa-Ausschreitungen vom 26.10.2014 in Köln hat er einen „Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss“ eingerichtet, weil er der Meinung ist, die Öffentlichkeit dürfe „weder durch Rundfunk und Fernsehen, noch von der Polizeiführung oder den Beteiligten beliebig manipuliert werden“.

Am 29. Dezember 2014 verkündete Heumann, dass er seine Mitarbeit bei PegidNRW einstelle. Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub habe er in einem Interview gesehen, wie der Holocaust von seiner Mitstreiterin Melanie Dittmer (s.u.) „kaltschnäuzig relativiert, wenn nicht sogar öffentlich insgesamt in Frage gestellt“ wurde. Diese Einstellung widerspreche seinem Verständnis von PEGIDA. Außerdem sehe er den überparteilichen Charakter des Zusammenschlusses gefährdet, da „mit Frau Dittmer auch erstmals eine Parteifunktionärin zum Pressesprecher und Mitorganisator in exponierter Stellung gemacht werden soll“. Seine Frau werde die Anmeldung der Folgeveranstaltung in Düsseldorf zurückziehen, er selbst „per sofort und bis auf Weiteres in aller Form von einer weiteren Mitverantwortung für Versammlungen in NRW, die unter einem solchen Unstern stehen, Abstand“ nehmen.“ http://www.mbr-koeln.de/2015/01/02/koegida-koeln-gegen-die-islamisierung-des-abendlandes/