Die Illusion der ethischen Neutralität


„Für Christen ist Gott der transzendente persönliche Bewährungshelfer auf Lebenszeit: Im Ton moderat bis barmherzig, aber in der Sache unerbittlich. Wohl dem, der einen guten ´Draht´ zu ihm hat. Gott ist auch vorbildlich für den Staat, die Gesetze und das universelle Recht, die Kirchen und Priester, für die Lehrer und Erzieher, für den Vater und die Familien. So war es seit Jesu Kreuzigung auf Golgatha immer und so soll es immer sein.“ 
(Aus: Alexander Heumann, Die Illusion der ethischen Neutralität, in statu nascendi).

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2 Gedanken zu „Die Illusion der ethischen Neutralität“

  1. Alexander Heumann, bist Du etwa neuerdings auf dem Weg der Relativierer und Neutralisierer? Das Christentum braucht nicht erneut ein In-Frage-Stellen der grundlegenden Wahrheit, welche als Offenbarung der Allerheiligsten Dreiheit zu uns gelangte, sondern unbeugsame Verteidigung gegen die Angriffe des Säkularismus und Islamismus. Sonst wird bald Schluss sein mit den Tugenden der Barmherzigkeit, der Sanftmut, Gerechtigkeit, Friedensliebe und Reinheit des Herzens. Stattdessen Scharia und Orwell.

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