Überfremdung Deutschlands beschlossene Sache 

Der Anteil an Migranten bei den „unter Sechsjährigen“ liegt in vielen Städten bereits bei 60% (München, Düsseldorf, Stuttgart) bis 70 % (Frankfurt, Nürnberg)! http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf

Natürlich ist das alles eine Frage des Blickwickels. Aus Sicht hochgebildeter Migranten verläuft alles nach Plan; Zitat:

»Warum wird nicht wahrgenommen, dass die Integration von Migranten immer besser gelingt ?
Gelungene Integration führt dazu,  dass der Anteil der Menschen, die teilhaben können und wollen, wächst, diese Menschen ihre Bedürfnisse und Interessen artikulieren (Interessenkonflikte: „Kopftuchstreit“, Muttersprachlicher & Religionsunterricht) die Konkurrenz zunimmt (Ressourcenkonflikte: Arbeits- & Wohnungsmarkt) und die Häufigkeit von Differenz- und Fremdheitserfahrung zunimmt«
(Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani | Professor für Politikwissenschaft, in seiner aktuellen Publikation).


Lüge der „Menschenrechte“
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Die Heuchelei der „Toleranz“-Apostel

„Schulausflug in die Kirche wegen [Eltern-]Protesten abgesagt“ …

Der Rendsburger Schul- bzw. Moscheeschwänzerfall einmal unter anderem religiösen Vorzeichen: Wenn es nicht um den Islam, sondern um das Christentum geht, wird das gesamte juristische Waffenarsenal liebend gern in Stellung gebracht: „staatliche Neutralität in weltanschaulichen Fragen“, „negative Religionsfreiheit“, „Gewissensnöte und Bedrängnis“ … Es trieft vor Verständnis für liberale Eltern, die ihre Kinder vor Christentum und Kirchen schützen wollen. „Es sei ´nicht statthaft´, Schüler und Eltern, die nicht der katholischen Konfession angehören (…)  ´in persönliche Gewissensnöte und Bedrängnis zu bringen´, sekundiert die Süddeutsche Zeitung.

Jedenfalls ist hier weder von Bußgeldbescheiden die Rede, noch vom quasi-sakralen Erziehungsziel der „Toleranz“ und Akzeptanz  multikultureller Vielfalt („Diversity“). Stattdessen sorgt die Schule hier selbstverständlich für anderweitige Betreuung der Kinder, damit sie der Kirche fernbleiben können und Eltern nicht mit der Schulpflicht in Konflikt geraten. Warum aber dann diese politisch korrekten Aufschreie, wenn Eltern nicht möchten, dass ihr Kind einen islamischen Gottesdienst besucht? Hier stimmt etwas nicht!  http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-schulausflug-in-kirche-wegen-protesten-abgesagt-1.2969858

 

Kampf Gut gegen Böse nimmt immer mehr Fahrt auf

Schwedens liberale Jugend fordert Legalisierung von Geschlechtsverkehr mit Geschwistern und Leichen … http://www.stern.de/politik/ausland/schweden–liberale-fordern-legalisierung-von-inzest-und-ne-k-ro-phi-lie–6717384.html

Ergebnis der Zurückdrängung des Christentums [wie kritisch man die Kirchen auch immer sieht]!

Und das hat noch nicht einmal etwas mit dem Islam zu tun …

Der Kampf Gut gegen Böse – oder besser gesagt: umgekehrt – nimmt immer mehr Fahrt auf. Frei nach Goethe: Wir sind die Kraft, die stets das Gute will, aber das Böse schafft!

 

Augustinus

Augustinus! Was für ein Film!!

Inspirierend, berührend, dick gedüngt mit gehaltvollen Dialogen wie sonst nur im Theater – und zwar im hochklassigen! http://www.amazon.de/Leben-heiligen-Augustinus-Alessandro-Preziosi/dp/B004Q45PB0
„Papst Benedikt selbst hatte den Film durch eine Interview-Äußerung ins Rollen gebracht“ – und fand nach dessen Vollendung lobende Worte:  http://www.augustinus.de/bwo/dcms/sites/bistum/extern/zfa/texteueber/benediktXVI/film.html

Informativ und unterhaltsam erzählt der Zweiteiler uns von einer Zeit, die uns als ´vernunft-feindlich´ verkauft wird – und zeigt, dass die christlichen Philosophen ihrer Zeit durchaus auf hohem Niveau unterwegs waren, aber einen anderen Vernunftbegriff hatten, der noch weise die Transzendenz einschloß.

„Nicht Du findest die Wahrheit – die Wahrheit findet Dich!“

Und was nun ´vernünftiger´ ist, ist doch noch lange nicht ´raus!
Unsere Epoche wandelt am Abgrund und täte gut daran, hinzuhören, ob und inwieweit dort für eine neue ´ Renaissance´ Honig gesaugt werden könnte.

Christen aller Länder vereinigt Euch!
Ich sehe da keine Probleme. Eine klare Unterscheidung zwischen Abend- und Morgenland gab es zu Zeiten von Kirchenvater Augustinus noch nicht, hier wurde noch echtes Multikulti – ohne Apartheid und Parallelgesellschaften – gelebt! Der Mittelmeerraum war noch ein einheitlicher Raum – so wie es auch heute wieder von EU-Großraum-Apologeten hinter den Kulissen angestrebt wird. An sich eine schöne (wenn auch vielleicht illusionäre) Vorstellung! Allerdings gab es zu dieser Zeit den Islam noch nicht! Dies muss man auch bei der Interpretation mancher Äußerungen des heiligen Augustinus´ bedenken. http://www.citizentimes.eu/2010/08/05/alles-was-ein-muslim-zur-verbreitung-oder-vertiefung-des-islams-tut-ist-dschihad/
Im Film wurde selbst der Anführer der Vandalen als letztlich empfänglich für den Geist Augustinus dargestellt und verbat seinen Kriegern bei der Plünderung Hippos die Bücherverbrennung – die Nachwelt muss dankbar sein für diesen Geistesblitz eines ´Barbaren´.

War ja klar, dass man solche Qualität an Karfreitag im Nachmittagsprogramm versteckt. Um die Leute im Abendprogramm lieber mit Albernheiten und ´Hitler´-Pädagogik auf Linie zu halten. Klar war auch, dass die Presse nur rumnörgeln würde. http://www.welt.de/fernsehen/article7029947/Augustinus-schoent-das-Leben-des-Kirchenvaters.html
Sie focussiert das angeblich „gestörte Verhältnis des Augustinus zum weiblichen Geschlecht“ , weil dieser seine Frau aus weltlichem Ehrgeiz, Narzissmus und Ruhmsucht verlassen hatte (oder war sie ihm zuvorgekommen, wie der Film es darstellt? – egal). Aber gerade u. a. daraus hatte Augustinus sprichwörtlich seine Lehre gezogen!

Der Film ist wie Gemälde, bei dem man auf den ersten Blick gar nicht alle Details erfassen kann – und sicher auch beim zweiten Mal ein Genuß. Hier der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=oFmO8NIYsmQ

Für (rechts-)geschichtlich Interessierte:
Augustinus „gilt als der Vater und Schöpfer der theologischen und philosophischen Wissenschaft des christlichen Abendlandes und wird deshalb als Kirchenvater bezeichnet.“ Mit seiner Schrift „Über den Gottesstaat“ (De civitate Dei) „entwickelt er die für Jahrhunderte gültige Unterscheidung zwischen irdischem Staat und Gottesstaat (civitas terrena und civitas Dei).“
Dies hatte „bedeutenden Einfluss auf die mittelalterliche Zwei-Schwerter-Theorie, welche die beiden civitates mit der geistlichen und weltlichen Gewalt identifizierte, und auf die Zwei-Reiche-und-Regimenten-Lehre der lutherischen Reformation.“ (Wikipedia).

Augustinus war also zumindest Mitbegründer der sog. ´Zwei-Reiche´-Lehre, auf der der moderne säkularisierte Verfassungsstaat fußt: Trennung von Kirche und Staat bzw. von Religion und Politik. Die seinerzeit von ihm gewählte Bezeichnung „Gottesstaat“ ist für unsere heutigen Ohren irreführend: Das hat nichts mit dem IS oder Theokratie zu tun, die weltliche Herrschaft übernehmen will. Augustinus unterschied ja gerade zwischen der diesseitigen und der jenseitigen Welt (wo Gottes Gesetze zählen).