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Freizeitgesellschaft der Zukunft – oder „Fachkräftemangel“? – Beides geht nicht

NDR-TV-Runde: Richard David Precht erzählt von der Freizeitgesellschaft der Zukunft, die wegen „Digitalisierung“ und Automation sicher käme – Dieter Nuhr von fehlenden Fachkräften (v. a. in der Pflege, weil Menschen immer älter werden).
Tietjen und Bommes, NDR  https://www.youtube.com/watch?v=3nywRW88-UI&fbclid=IwAR0_EhrP-dFbhqL0zWh9tCBHPa01fvh21YyDcr7pR6IAzjrIMx_rife4ags)

Precht hat von Kindheit an linke Utopien gelernt, heute Medien- und Digitalphilosoph mit freundlichem Gesicht. Natürlich ist er für „bedingungsloses Grundeinkommen“, gegen Autos („fetischisierter Individualverkehr“), und „Parteien mit holzschnittsartigen Lösungen“ – außerdem gottloser „Evolutionist“ a´ la Dawkins, weshalb man ihn immer häufiger in Talkshows einlädt.

In einer anderen TV-Runde kommt die Antwort auf Precht: „Das ist eine gesellschaftspolitische Frage, die demokratisch entschieden werden muß, ob wir in Zukunft so (wie phrophezeit) leben wollen oder nicht“(!) https://www.youtube.com/watch?v=hdQhdJajQf8

Nichts ist alternativlos!

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