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Auf dem Weg zur Corona-Diktatur

I. Zahlenwerke, auf die die diktatorischen Maßnahmen gestützt werden, sind wenig aussagekräftig.

1. Heutige Nachricht: „NRW ist besonders vom Coronavirus betroffen. 30.584 Menschen sind (…) bislang an Covid-19 erkrankt, teilt das Robert-Koch-Institut mit.“ Aber 2/3 davon sind bereits genesen! Das erfährt man erst im Kleingedruckten.

(Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sind von 144000 dem RKI bekannten Infektionsfällen „über hunderttausend im Laufe des heutigen Tages wieder genesen“. Das muss ein Versprecher sein, zeigt aber, dass die 2/3 Regel bundesweit gilt.)

2. Die „Zahl der Infizierten“ steigt? Weil immer mehr getestet werden. D.h. nicht, dass die Infektionsrate (Verhältnis von Getesteten und Infizierten, Grad der ´Durchseuchung´) steigt. Die Zahl der Tests erfahren wir nicht.

3. Niemand weiß, wieviele tatsächlich infiziert sind oder waren, zumal es symptomfreie Corona-Infektionen gibt. Um das in Erfahrung zu bringen, müßte man die gesamte Bevölkerung testen (unmöglich) oder repräsentative Stichproben erheben (diese würden regional unterschiedlich ausfallen).

4. Solange man nicht weiß, wieviele infiziert sind oder waren, sind auch „Letalitäts“-Prozent-Angaben Kaffeesatzleserei. Zumal bis vor kurzem – mit Ausnahme von Hamburg – keine Obduktionen durchgeführt wurden, um zu ermitteln, bei wievielen Toten „im Zusammenhang mit Corona“ wirklich dieses Virus erhebliche Ursache ist. (Wären diese Menschen auch ohne Coronavirus zeitnah verstorben??).

– Normalsterberate In Deutschland: ca. 1 %. Es sterben jedes Jahr ca. 900.000 bzw. monatlich 75.000 bzw. täglich ca. 2500 Menschen. Bislang kein Anstieg durch Corona.

Insgesamt sind also die Zahlenwerke, auf die die diktatorischen Maßnahmen gestützt werden, wenig aussagekräftig.

Und jetzt?!

– Nicht ins andere Extrem verfallen und das Virus verharmlosen!

– Das Wichtigste ist und bleibt – neben häufigem Händewaschen – die Einhaltung der ABSTANDSREGEL (v.a. in geschlossenen Räumen. An frischer Luft ist die Infektionsgefahr geringer).

Also z.B. nicht wie Gesundheitsminister Jens Spahn zusammen mit 12 Personen einen engen Aufzug betreten! Wer so etwas macht, straft sich selber Lügen.

– Wo Abstandshaltung nicht möglich ist (insb. in öffentlichen Verkehrsmitteln), mögen „Alltagsmasken“ ihre Berechtigung haben. Ansonsten (laut RKI-Drosten) kaum.

RECHTLICHE BEURTEILUNG:

Alle über die Abstandsregel (1,5 Meter) hinausgehende „Ausgangssperren“, „Kontakt“- und Ansammlungsverbote im reformierten Infektionsschutzgesetz bzw. in Corona-Verordnungen von Landesregierungen sind NICHT medizinisch-epidemiologisch zu rechtfertigen! Sie sind daher verfassungswidrig wegen schon ungeeigneter, nicht sachrichtiger – jedenfalls völlig unverhältnismäßiger – Einschränkung der Grund- und Menschenrechte.

SINNVOLLE Corona-Politik:

Alte (ab 65) und erheblich Vorerkrankte sollten bei freiwilliger Isolierung geschützt und unterstützt werden, aber alle anderen – bei Einhaltung der Abstandsregel – wieder zu gewohnter Normalität übergehen.

Letztlich ist das Virus erst dann ´besiegt´, wenn die sog. „Herden-Immunität“ (schreckliches Wort!) entwickelt wurde. Das Virus kann sich dann nicht mehr ausbreiten und stirbt quasi ab. Vorher können Alte und Vorerkrankte nicht gefahrlos am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. (Allerdings darf das Tempo bei der Erzielung von Herdenimmunität nur moderat sein. Sonst wären ja selbst Abstandsregeln untunlich – was verantwortungslos wäre: begrenzte Kapazitäten des Gesundheitssystems sind stets zu bedenken).

Alternativen?

– Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosigkeit (wie 1929). Zerschlagung letzten Tafelsilbers der nationalen Volkswirtschaftlen, Vertiefung der Staatsschuldenkrise, v.a. Vertiefung der Haftungs- und Transfer-Union unter den Eurostaaten (Corona-Bonds etc.)

– Flächendeckende digitale Bevölkerungskontrolle durch Corona-Applikationen auf Smartphones (mit großer politischer Mißbrauchsgefahr);

– Orwell´sche Massenimpfungen unter Zwang und Federführung einer wenig vertrauenswürdigen, von Bill Gates finanzierten WHO (auf die man offenbar bereits hinarbeitet). Es gab kriminelle Massen-„Impfungen“ in Afrika; die kath. Bischofskonferenz in Kenia berichtete darüber.
[ https://www.epochtimes.de/gesundheit/bevoelkerungswachstum-kontrollieren-kenianische-aerzte-entdecken-sterilisationsmittel-in-impfstoffen-a1337657.html?fb=1&fbclid=IwAR31YHba1g_6FMRMIjeqEDlrUK2SsDFbHfa3us7xSfyBboZzlnIOET92BWI]

Außerdem: „VIELE IMPFSTOFFE ENTHALTEN ZELLEN ABGETRIEBENER FÖTEN und sind damit für Katholiken TABU“ (Michael Hesemann).

All´ dies wären entscheidende Schritte zur irreversiblen UNO-„Weltregierung“ und zum Ende von Demokratie, Freiheit und Christentum.

Die Welt steht an einem Scheideweg: Das freimaurerische Projekt des offenen, gottlosen, jedenfalls religions- und kulturindifferenten Weltstaats muss verhindert werden. Individuelle Freiheit und Selbstbestimmung der Völker kann es nur in demokratischen Nationalstaaten geben.

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Corona-Debatten (Teil 1)

DEBATTE gefällig?
„Besonders auf den Nerv gehen die fröhlichen Untergangspropheten, die behaupten, nichts mehr werde sein wie zuvor. Wir lernen jetzt, psalmodieren sie, was es bedeute, unser irdisches Dasein im demütigen Einklang mit der Natur zu leben. Kein sinnloses Reisen mehr, keine große, weite Welt, kein Leben auf der Überholspur. Statt dessen Stille, Distanz, Selbstentmündigung, Berührungsangst, Grenzen und Barrieren, wohin man schaut, der Einsiedler der Großstadt als neues Rollenideal, Genuss durch Verzicht, Askese statt Ekstase. Dem Virus sei Dank. Wie beknackt ist das? Auf diese Weise säße die Menschheit noch auf den Bäumen. Früher übernahmen solches Jammergeschrei die Pfaffen. Heute nennen sie sich Zukunftsforscher.“

Huch! Globalisierungshippie Wolfgang Herles hat jetzt „genug“! Er unternimmt deshalb einen Befreiungs-Rundumschlag auf TichysEinblick.de, 28.3.2020 („Die Lehre der Epidemie, Genug! Warum mir meine „Eltern“ auf den Zeiger gehen.“[1])

Kann man das unkommentiert stehen lassen? Nö. Ein pubertäres Nach-mir-die-Sintflut-Denken, dem „Grenzen und Barrieren“ zuwider sind und dem nur ein „Leben auf der Überholspur“ lebenswert erscheint. Klasse!

Genau dieses grenzbefreite Denken führte erst zur transatlantische Finanzkrise, dann zur „Eurokrise“, dann zur „Flüchtlingskrise“ und jetzt zum Corona-Dilemma (wo erst einmal Schicht im Schacht ist). Und zur plötzlich und zur allgemeinen Bestürzung entdeckten Tatsache, dass die einstige ´Apotheke der Welt´ (Deutschland) im Ernstfall von China und Indien abhängig ist. Toll!

Wissen Sie ´was, Herr Herles: Das Dumm-„Demütige“ Pack hat keine Lust mehr, für grenzenlose, spätpubertäre Lebensentwürfe einer intellektuellen Schickeria zu haften, die ihnen zum Dank auf den Kopf spuckt!

Ja: Ein möglichst baldiges Zurück zum ´Business as usual´ ist erforderlich (der Teufel steckt natürlich im Detail des hausgemachten Dilemmas.) Ebenso erforderlich ist aber auch ein Überdenken des Menschen- und Weltbildes, das uns in immer größere Krisen führt. Das sollten auch fröhliche Globalisten einsehen, die schnell unduldsam werden, wenn sie beim Tanz um´s goldene Kalb gestört werden.

Nachtrag: ZDF-Wolfgang war seinerzeit GEGNER der deutschen Einheit („Wir sind kein Volk“. Eine Polemik.[2] Bestseller!). Neulich mokierte er sich über die Suche der Familien nach Toilettenpapier. Schließlich müssen sie ihren Kinder den Arsch abwischen. Keine Ahnung von Savoire vivre! Viel toller sind da Franzosen, die Rotwein und Rauchwaren hamstern. Da sieht man mal wieder, warum es zu Adolf kommen mußte. Ich kann´s nicht mehr hören!

Fazit: Besonders auf den Nerv gehen distinguierte Bildungsbürger, die sich neuerdings als Volkstribunen aufspielen.

[1] https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/genug-warum-mir-meine-eltern-auf-den-zeiger-gehen/

[2] https://www.amazon.de/Wir-sind-kein-Volk-Polemik/dp/3492046630 (2004)

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„Demokratie-Erziehung“

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Pressemitteilung in der Strafsache Erik Kothny

von Erik Kothny und Rechtsanwalt Alexander Heumann
11. Sept. 2019.

Darf der Bürger auf sozialen Medien unter Verweis auf den Völkermord an orientalischen Christen mit drastischen Bildern vor islamistischer Gewalt warnen?

Wer sollte es sonst tun, wenn nicht der interessierte, demokratisch engagierte Bürger? Solange die institutionelle Presse islamistische Gewalt verharmlost – und sich weigert, im Rahmen ihres „Berichterstatterprivilegs“ (§ 131 II StGB) ihren Job in einer der Intensität der Bedrohung angemessenen Weise zu erledigen?

Im Juli wurde der ehemalige deutsche Bundeswehrsoldat und spätere freie TV-Journalist Erik Kothny vom Amtsgericht München aufgrund einer mit satirischen Mitteln vor Gewalt warnenden Facebook-Collage wegen „Gewaltdarstellung“ (§ 131 StGB) zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Seine Grund- und Menschenrechte – besonders Meinungs- und Kunstfreiheit – wurden in diesem Urteil nicht mit einem Satz berücksichtigt. Obendrein legte die StA auch ihrerseits Berufung ein, um die Strafe verbösern zu lassen.

Was hat die Sache ins Rollen gebracht? Hier eine als „Bitte“ formulierte Strafanzeige des Rektors der Technischen Universität (TU) Dresden. Anlaß für die Facebook-Collage Kothnys war nämlich, dass der Rektor in einem FB-Post vor „Pegida“ warnte – was Herr Kothny in seiner Collage kritisch aufgriff. Die TU übte im Weiteren Druck auf die Strafverfolgungsbehörden aus („Sachstandsanfragen“ etc.).

Seit dem Einmarsch der Sowjets in Afghanistan 1982 engagiert sich Erik Kothny – damals noch Major der Bundeswehr – als Autor und Journalist, ein objektives Bild vom Afghanistan-Krieg zu vermitteln. In seinem Buch „Bundeswehrmajor am Hindukusch“ widerlegte er das Märchen von russischen Spielzeugbomben und Giftgasangriffen ebenso wie das Image der hehren Freiheitskämpfer. Die Wahrheit verschaffte ihm Feinde auf beiden Seiten. 

Seither setzt sich Kothny mit den Praktiken islamischer Staaten auseinander. In seinem neuesten Buch „Genderfreies Plädoyer für ein sterbendes Volk“ (2019) schildert er, wie er durch schonungslose Offenlegung des militanten Islam und Aufzeigen dessen Verharmlosung ins Visier der Justiz geriet.

Mittlerweile ist Herr Kothny 79 Jahre alt und Rentner. Durch eine Indiskretion der Ermittlungsbehörden musste er befürchten, ins Kreuzfeuer der Antifa zu geraten. Er wechselte den Wohnort nach Thailand, wo seine Adoptivsöhne leben. Dadurch verlor er die Krankenversicherung für sich und seine schwerkranke Ehefrau, die täglich medizinische Hilfe braucht. Durch den Prozess musste sich Kothny bis ins Jahr 2021 verschulden.

Herr Kothny ist nun auf Ihre patriotische Solidarität angewiesen und bittet alle, die gegen die Willkür des Linksstaats sind, um Unterstützung:

– TEILEN Sie diese Presseerklärung auf sozialen Medien (das kostet Sie nichts)

– KOMMEN Sie am Mittwoch, den 23. Oktober 2019 (13.00 Uhr) zur öffentlichen Strafverhandlung beim Landgericht München I (= nächster Prozeßtermin); Adresse: 80335 München, Nymphenburgerstraße 16 (2. Stock, Saal A229). Anschließend ist eine Pressekonferenz geplant.

– Berichten Sie gfs. auf sozialen Medien und alternativen Blogs darüber. Auch die etablierte Presse ist aufgefordert, ihrem ehemaligen Kollegen beizustehen. Die gesamte Prozessakte finden Sie unter www.staatsanwalt-vs-kothny.de  

– Helfen Sie Herrn Kothny mit einer persönlichen Spende bei den Prozesskosten

Bankverbindung: RA Alexander Heumann (Anderkonto), Deutsche Bank Düsseldorf, IBAN: DE40 3007 0024 0488 314600 (Verwendungszweck: „Strafsache Kothny“)

und durch den Kauf eines seiner Bücher ( www.kothny-buecher.de )

Herzlichen Dank!

Nachdem Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Alexander Heumann schon den Rendsburger Schul- bzw. Moscheeschwänzer-Fall – viel beachtet von der internationalen Presse – bis vor das Bundesverfassungsgericht brachte (Az. 1 BvR 1070/19; Entscheidung steht noch aus!) übernimmt er auch diesen politisch brisanten Fall und wird ihn notfalls bis nach Karlsruhe – und gfs. auch nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bringen.

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Deutschland Familienrecht /Schulrecht

„Der Rendsburger Schulschwänzer-Fall“, Teil 2

Osterüberraschungs-Ei für die Qualitäts-Medien:

Ordnungswidrigkeiten-Anzeige ge g e n 1.) eine unbekannte Zahl von Schülern aller denkbaren Geschlechter (neudeutsch:„Lernende“) des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg, 2.) deren Eltern

w e g e n des Verdachts auf Schulschwänzen gemäß § 26 Abs. 1 Nr. 1 und § 144 Abs. 1 Ziffer 3 des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes (Schulgesetz – SchulG)

u n d
3.) gegen die schwedische Schulschwänzerin Greta Ernman Thunberg, geboren am …. 2003, (…) 12 69 STOCKHOLM (SCHWEDEN)

wegen des Verdachts auf psychische Beihilfe zum Schulschwänzen
gemäß §§ 26, 144SchulG i.V.m. § 14 OWiG.

Begründung:
Aus Medienberichten ist allgemein bekannt, daß mehrere Schüler* oder Lernende** des Gymnasiums Kronwerk in unverjährter Zeit freitags dem Unterricht ferngeblieben sind.
(*) Goethedeutsch, **) Idiotendeutsch, neudeutsch)

– Beweis: Zeugnis des Schulleiters Herrn Volker Knoop, Gymnasium Kronwerk, Eckernförder Str. 58 b-d, 24768 Rendsburg-

Motiviert wurden diese Schüler durch die schwedische Schulschwänzerin Greta Thunberg, die mit medienwirksamen Auftritten unter dem Motto „Friday-For-Future“ öffentlich dafür wirbt, freitags die Schule zu schwänzen, um damit psychische Gewalt gegen die politische Kaste auszuüben.

Dabei fehlten die Schüler ganztägig, und nicht nur während der Dauer der Demonstration. Außerdem ist in keinem Fall bewiesen, daß die Schulschwänzer überhaupt an einer „Friday-For-Future“-Demonstration teilgenommen haben; möglicherweise sind die Schüler nur unter dem Vorwand der Freitags-Demonstration anderen Freizeitvergnügungen nachgegangen.

Nach der Rechtsauffassung der – örtlich zuständigen – Richterin am Amtsgericht in Meldorf, Frau Melanie Buhk, und des Richters am Oberlandesgericht in Schleswig, Prof. Dr. Dennis Bock, kommt es nicht darauf an, ob die Schüler aus höherrangigem Recht während der Schulzeit demonstrieren durften, weil sie in jedem Fall auch die Unterrichtsstunden vor der„Demo“ fehlten, also die ersten 2, 3 oder 4 Stunden am Unterricht nicht teilnahmen, denn in keinem Fall haben die Freitags-Demonstrationen morgens um 8 Uhr angefangen.

Urteil des Amtsgerichts Meldorf vom 4. Juli 2018
(Az. – 25 OWi 303 Js-OWi 26245/16 (408/16)

Beschluß des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 4. April 2019, Az. 1Ss OWi 177/18 (63/19)

Hochachtungsvoll
(Schneider)
Schneider-Institute.de · Breul 16 · 48143 Münster
Anzeigeerstatter

P. S.:Um eine Eingangsbestätigung mit Ihrem Aktenzeichen wird gebeten, und im Fall der Einstellung des Verfahrens wird um einen Einstellungsbescheid gebeten

Quelle: http://www.schneider-institute.de/27315.pdf

Die Anzeige erfolgte bei dem:
Kreis Dithmarschen,
Der Landrat,
Fachdienst Ordnung und Sicherheit,
Stettiner Straße 30,
25746 Heide

„Auskunft erteilt Frau Ridder, Zimmer 125,
bußgeldstelle@dithmarschen.de“

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Deutschland Zuwanderung/Asyl

BVerfG zum ´Global Compact for Migration´

Am 7. Dezember 2018 hat das Bundesverfassungsgericht insgesamt 13 Anträge auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung zurückgewiesen, der Bundeskanzlerin zu untersagen, den UN-Migrationspakt zu unterzeichnen.

Begründung: „Die [in der Hauptsache] zu erhebenden Verfassungsbeschwerden wären unzulässig, weil die Zustimmung der Bundesregierung zum Migrationspakt und zum Flüchtlingspakt keinen tauglichen Beschwerdegegenstand gemäß § 90 I BVerfGG darstellen.“

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AfD Deutschland

Anne Will & Co: Deutschlands posttraumatische Belastungsstörung als Endlossschleife

Das Thema „Mord in Chemnitz durch Asylbewerber“ wurde zum Thema „illegitime Zusammenrottungen“ ummodelliert, die man „nicht hinnehmen“ werde (Regierungssprecher Seibert). Seibert drohte hier nicht kriminellen Messergangs, sondern protestierenden Bürgern, die es wagen, rechtmäßig auf der Straße zu demonstrieren. Seine Kollegin Sawsan Chebli, die Scharia-Apologetin mit Integrationshindernisgrund, verlangte sogar, „noch radikaler“ zu werden.

Jetzt passierte mitten in der Hexenjagd gegen ´aufmarschierende Rechte´ etwas Unerwartetes: Verfassungsschutz-Chef Maaßen fiel der Kanzlerin mäßigend in den Arm. Er verbreitete in der BILD-Zeitung Skepsis hinsichtlich des einzig bekanntgewordenen „Hetzjagd-Videos“. Es könne sich um „gezielte Falschinformationen“ handeln. Klarer Fall: Maaßen muss eingenordet oder wegen Zersetzung zurückgetreten werden.

Merkel und Seibert legten ihre angeblichen „Videos“ über „Hetzjagden“ bis heute nicht vor. Forderungen danach sind auch verstummt. Stattdessen drehte man die Beweislast um: Maaßen soll die Nichtexistenz von Hetzjagden belegen.

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Allgemein Deutschland

Chemnitz: Das Schlachten geht weiter!

Deutschland ist jederzeit einen “Abstecher” wert!
Nur: Wo bleiben die Lichterketten von Bayern bis Flensburg?!
Sind die vom zivil-religiösen „breiten Bündnis“ alle im Toskana-Urlaub? Wo stecken Claus Kleber und seine Marionetta vom öffentlichrechtlich-neutralen Integrations-Fensehen?!

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AfD Deutschland

AfD und Präambel des Grundgesetzes

  1. Die Alternative für Deutschland macht Sinn, solange sie sich dem Ethnozid am weißen, christlichen Europa und allen „Replacement“-Visionen (s. CDU-Wahlprogramm) entgegenstellt.
    Den Altparteien im Bundestag ist das einerlei. Sie haben sogar im Zuge Deutschlands Wiedervereinigung die Worte „die nationale und staatliche Einheit wahren“ aus der Grundgesetz-Präambel von 1949 gestrichen – ein klarer Verfassungsbruch!
  2. Die Alternative für Deutschland macht Sinn, solange sie sich für ein anderes „vereintes Europa“ der Vaterländer einsetzt. Dieses wird man aber – aller Voraussicht nach – nur jenseits(!) der Europäischen Union aufbauen können. (Den Altparteien ist die existenzielle Staatlichkeit Deutschlands – sieht man von diversen innerparteilichen Dissidenten und Protestgruppierungen ab – scheinbar völlig schnuppe.)
  3. Die Alternative für Deutschland macht Sinn, solange sie sich um eine Emanzipation von den kriegstreiberischen USA (betrifft v.a. die Regierungen vor Trump!) und eine – insb. ökonomische – Annäherung an Russland bemüht – und so dem „Frieden in der Welt dient“ (=dritte Forderung der Präambel des Grundgesetzes).