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Obamas Rede in Brüssel am 23.5.2014: Absage an die Demokratie!

Verlagerung der Macht von demokratisch legitimierten Staaten auf multinationale Institutionen wie EU und UNO, und vor allem auf Konzerne und Nichtregierungs-Organisationen, deren Kapital und personelle Verflechtungen beherrschenden Einfluß ohne demokratische Kontrolle ermöglicht. Laut Obama arbeit man bereits „seit Generationen“ an diesem Projekt.

„Aus Sicht der internationalen Ordnung, an der wir seit Generationen arbeiten, sind normale Menschen zu klein-geistig, um über ihre politischen Angelegenheiten selbst zu bestimmen. Ordnung und Fortschritt können nur entstehen, wenn Individuen ihre Rechte einem allmächtigen Souverän anvertrauen.“

(„And for the international Order, wie have worked for Generations to build, ordinary men and women are too small-minded to gouvern their own affairs. That order and progress can only come, wenn individuals surrender their rights to an all-powerful souvereign.“).
https://www.youtube.com/watch?v=44kW03sfKrI

Das ist eine unverhohlene Absage an die Demokratie. Offene Verkündung des post-demokratischen Zeitalters! Worum geht es? Um die Verlagerung der Macht von demokratisch legitimierten Staaten auf multinationale Institutionen wie EU und UNO, und vor allem auf Konzerne und Nichtregierungs-Organisationen, deren Kapital und personelle Verflechtungen beherrschenden Einfluß ohne demokratische Kontrolle ermöglicht. Laut Obama arbeit man bereits „seit Generationen“ an diesem Projekt.

Die neue Ordnung wird als „demokratisch“ verkauft, als säkularer Gottesdienst an universellen Menschenrechten; sie zielt aber auf die Überwindung aller Nationen und Kulturen, die zur ´einen Welt´ verschmelzen sollen. Die im Weltstaat durch Weltbürokratie geordnete ´one world´ kann und wird nichts anderes sein als eine zentralistische Diktatur.

Jetzt wissen wir auch, was Angela Merkel meinte, als sie bei ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU im Juni 2005 deklarierte:
„Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
(Zitiert im Handelsblatt vom 16.6.2005: „Merkel sagte, Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit.“ http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/60-jahre-cdu-merkel-reform-mit-politik-ohne-angst/2514044.html

All´ dies grenzt an Hochverrat. Kein Wunder, dass viel Hoffnung mit Obamas (und Hillary Clintons) Widersacher Donald Trump verknüpft wird, der nun das Heft in der Hand hat.


Bildnachweis: Von United States Senate – https://web.archive.org/web/20070613015950/http://obama.senate.gov/files/senatorbarackobama.jpg (Was published on the „About“ page in 2007), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3810434 (gemeinfrei)

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