Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde im ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´

PRESSE-MITTEILUNG

im ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´:

Aus gegebenem Anlaß haben wir gegen die in den Fall verstrickte Schulleiterin Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Schulamt eingelegt. Den Text finden Sie nachstehend.


An das
Schulamt des Kreises
Rendsburg-Eckernförde
Kaiserstraße 8
24768 Rendsburg

Vorab via Telefax 04331 / 202 – 263

Düsseldorf, 09.11.2016

Der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“,
h i e r :
D i e n s t a u f s i c h t s b e s c h w e r d e
g e g e n
die Schulleiterin des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg,
Frau Renate Fritzsche

Sehr geehrte Damen und Herren!

Namens und kraft angeschlossener Vollmacht des Herrn XXXXXXXXX (Beschwerdeführer) erhebe ich hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Renate Fritzsche (Beschwerdegegnerin) mit dem Antrag,

Frau Fritzsche aus ihrer Verwendung als Schulleiterin in Rendsburg zu entlassen und sie auf eine nachrangige Planstelle in einer anderen Stadt zu versetzen.

G r ü n d e :

I. Mein Mandant ist der konfessionslose Vater des konfessionslosen Kindes, welches am 14.06.2016 nicht zur Schule ging, weil an diesem Tag die Klasse „eine rein informative Schulveranstaltung“ (Zitat aus dem Bußgeldbescheid des Landrates des Kreises Dithmarschen vom 09.08.2016) in der Rendsburger Moschee durchführte.

Im Vorfeld des Moschee-Besuchs hatte die Beschwerdegegnerin schriftliche und telefonische Anträge der Eltern, das Kind von der Schulveranstaltung in der Moschee zu befreien, und dieses während der Zeit des Moscheebesuchs der Klasse am Unterricht einer Parallelklasse teilnehmen zu lassen, um der Schulpflicht nachzukommen, ausdrücklich abgelehnt.

Stattdessen teilte die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 27.06.2016 meinem Mandanten und seiner Ehefrau mit, daß sie – Zitat: – „wegen des Verstoßes gegen § 144 Abs. 1 Ziffer 3 SchulG“ ein Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten „muss“.

Unter dem 09.08.2016 ergingen sodann Bußgeldbescheide des Landrates an beide Eltern. Den frist- und formwahrenden Einsprüchen der Eltern half die Verwaltungsbehörde nicht ab, sondern leitete die Akten über die Staatsanwaltschaft Itzehoe an das Amtsgericht Meldorf weiter, wo die Verfahren nunmehr anhängig sind.

II. Der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ ist mit ganz grundsätzlichen Rechtsfragen behaftet, weshalb er von größtem Interesse für die Allgemeinheit, die Politik, die Rechtsfortbildung und die Rechtswissenschaft ist.

Deshalb berichte ich – in Absprache mit den Eltern des Kindes – auch regelmäßig über den Fortgang des Verfahrens, welches nicht nur in Deutschland, sondern auch in Dänemark, Frankreich, Georgien, Griechenland, Indien, Indonesien, Iran, Island, Kroatien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Pakistan, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA und im Vereinigten Königreich auf großes mediales Interesse stieß.

Löblich zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die – übliche – Zurückhaltung der zuständigen Behörden, welche in den schwebenden Verfahren nicht medial aufgetreten sind.

III. Allerschärfste Kritik ist allerdings an der Beschwerdegegnerin zu äußern, welche die Verfahren zwar in Gang brachte, danach aber besser geschwiegen hätte!

Statt sich die übliche Zurückhaltung aufzuerlegen und die Entscheidungen der zuständigen Stellen in Verwaltung (Der Landrat) und Justiz (Staatsanwaltschaft, Amtsgericht, ggf. auch Oberlandesgericht und Bundesverfassungsgericht) abzuwarten, preschte die Beschwerdegegnerin noch während ihres Urlaubs vor die Kameras des NDR und gab dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ein Interview, welches am 25. Oktober 2016, um 19.30 Uhr, im Fernsehen gesendet wurde.

Beweis:https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Schulbesuch-in-einer-Moschee-sorgt-fuer-Streit,moscheebesuch100.html

Und am ersten Schultag nach den Herbstferien (31.10.2016) setzte die Beschwerdegegnerin ´noch eins drauf´, indem sie ein Flugblatt an alle Kollegen, Schüler und deren Eltern verteilte.

Eine Kopie dieses Flugblattes, Rundschreibens oder wie auch immer das Pamphlet zu nennen ist, ist dieser Dienstaufsichtsbeschwerde beigefügt. Auszugsweise lautet es:

31. Oktober 2016, Gymnasium Kronwerk

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

in der vergangenen Woche ist so viel über unsere Schule und mich als Schulleiterin in der Presse und anderen Medien geschrieben und gesagt worden, dass ich Sie und Euch alle über die Vorgänge informieren möchte.

Die öffentliche Aufmerksamkeit richtet sich auf einen Moscheebesuch einer unserer siebten Klassen innerhalb des Geographieunterrichts im Juni, also im vergangenen Schuljahr. Der Unterricht in der Moschee („Unterricht am anderen Ort“) fand innerhalb des Themas „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ zu, den die Erdkundelehrkraft im Einklang mit dem Lehrplan geplant hatte. Dies war auch am Elternabend angekündigt worden und sollte insgesamt nicht länger als zwei Unterrichtsstunden dauern. Kurz vor der geplanten Exkursion lehnte ein Vater diesen Besuch für sein Kind in einem Brief ab. Er befürchtete die Indoktrination seines Sohnes und beanspruchte für ihn Ersatzunterricht in dieser Zeit. [sic!] (…)“

Zunächst einmal stellt die Beschwerdegegnerin die Gründe der Familie für die Nichtteilnahme an der Veranstaltung in der Moschee mit dem Wort „Indoktrination“ sehr verkürzt dar. Bekanntlich geht es um die Frage, ob jemand gegen seinen freien Willen „– mit welcher Begründung auch immer – gezwungen werden darf, einen bestimmten Sakralbau zu betreten, wenn ihm sein Gewissen oder seine Weltanschauung dies verbietet“ (Einlassung der Eltern im Bußgeldverfahren bzw. im vorausgegangenen telefonischen Austausch mit der Beschwerdegegnerin). Kurz: Es geht um ein Grundrecht eines jeden Bürgers, nämlich die sogenannte ´negative Religionsfreiheit´, hergeleitet vom Bundesverfassungsgericht aus Artikel 4 GG im sogenannten ´Kruzifix-Beschluß´.

Denn die Eltern und das Kind sind Atheisten, sie lehnen es ab, „Moscheen, Synagogen, Kirchen, Klöster oder Tempel“ zu betreten. Und das ist ihr ´gutes Recht´. Wenn Eltern Probleme damit haben, daß ihre Kinder christliche Kirchen aufsuchen sollen, ist es mittlerweile wohl Usus, daß die Schulen für die betreffende Zeit für eine alternative Betreuung sorgen. Es erscheint in mancherlei Hinsicht bedenklich, wenn sich eine Schulleiterin rundheraus weigert („Dies ist so nicht möglich“), im Falle eines geplanten Moscheebesuchs ebenso großzügig zu verfahren.

Zurecht meinte der Rendsburger Landrat Dr. Schwemer in einer kurzen Stellungnahme: „So wie mir der Fall geschildert wurde, hätte die Angelegenheit möglicherweise auch anders geklärt werden können.“

IV. Aber folgen wir der Beschwerdegegnerin im Wortlaut ihres Flugblattes und sehen wir, worüber sie des Weiteren noch „informiert“, ich zitiere:

„Es ist im Erdkunde-Lehrplan der siebten Klassen unter den „fachspezifischen Hinweisen“ ausdrücklich empfohlen, ein islamisches Kulturzentrum oder eine Moschee im Laufe dieses Unterrichtsthemas zu besuchen – dies kann man im Internet unter „Sekundarstufe I – IQSH Lehrplanportal, Erdkunde, Sekundarstufe I, ab Seite 33 nachlesen. (…)“  

Auch diese „Information“ der Eltern und Schüler ist unvollständig: Im Lehrplan lauten die fachspezifischen Hinweise auf Seite 35 eben nicht nur „Besuch eines islamischen Kulturzentrums, einer Moschee“, sondern auch „Erkundungen im Völkermuseum“. Und es ist mit Blick auf das genannte Grundrecht der Religionsfreiheit ein wesentlicher Unterschied, ob eine Klassenfahrt – z. B. nach Hamburg in das Museum für Völkerkunde – organisiert oder durch einen „Schnupperkurs“ in der benachbarten Moschee die Hemmschwelle von Kindern herabsetzt wird, künftig ihre Pausen, Freistunden oder andere Freizeit in dem „Jugendlokal“ der benachbarten Moschee zu verbringen, um dort durch süße und salbungsvolle Worte der „Gläubigen“ missioniert zu werden.

V. Vollends aber trieb die Beschwerdegegnerin den Konflikt durch ihre Bewertungen am Ende ihres Flugblattes auf die Spitze:

„(…) Die Medienberichte haben neben einigen bestärkenden und wohlwollenden Emails und Anrufen zu einem Shitstorm islamfeindlicher und rechtsradikaler Milieus geführt. Es ist m. E. unangebracht, dass pauschal alle Besucher der benachbarten Moschee in die Nähe von islamistischen Extremisten gerückt werden. Und es liegt auf der Hand, dass Äußerungen dieser Art schlechter Nährboden für ein friedliches Zusammenleben der Menschen in unserem Land sind.
Das Bildungsministerium teilt im Kern meine Einschätzung der Sache.
Mit freundlichen Grüßen
R. Fritzsche“

Die Beschwerdegegnerin berichtet also von „einigen bestärkenden und wohlwollenden E-Mails und Anrufen“ einerseits und von „einem Shitstorm islamfeindlicher und rechtsradikaler Milieus“ andererseits. Dazwischen sieht sie keine Grauzone, keine ausgewogene und schon gar keine vermittelnde Position der Anrufer und Schreiber. Diese „Information“ enthält die Botschaft an die Leser: Wer anderer Meinung als die Beschwerdegegnerin ist, wird per Rundbrief an alle Kolleg/inn/en, Schüler/innen und Eltern als Mitglied „islamfeindlicher und rechtsradikaler Milieus“ abgestempelt. Adressiert und ´markiert´ wird damit natürlich insbesondere die Familie des Beschwerdeführers, die hier coram publico herabgesetzt wird, wenn auch nur implizit.

Frau Fritzsche agiert nicht als Privatperson, sondern als Beamtin, sie mißbraucht ihre Macht als Schulleiterin, die Familie des Beschwerdeführers in einem Flugblatt „vorzuführen“ und einen ihrer Schüler fertigzumachen und Mobbing Vorschub zu leisten.

Unabhängig von der Frage, wie die Beschwerdegegnerin politisch oder religiös eingestellt ist, hat sie vor allem eine Fürsorgepflicht gegenüber ihrer Schule, den Schülern und den Eltern, auch wenn diese Personen eine andere politische, religiöse oder weltanschauliche Ansicht als sie selbst haben. Aber das ist eben der Unterschied zwischen Frau Fritzsche als Privatperson und der Beschwerdegegnerin in ihrer amtlichen Eigenschaft und Verwendung als Schulleiterin!

VI. Hinzu kommt, daß Frau Fritzsche an den Bußgeldverfahren des Landrates und der Staatsanwaltschaft nicht beteiligt ist und sich als Beamtin außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs gar nicht dazu hätte äußern dürfen. Ihre Aufgabe als Schulleiterin war es vielmehr, Schaden von der Schule, den Schülern und den Eltern fernzuhalten oder so gering wie möglich zu halten. Dazu hätte die allfällige Auskunft gegenüber Medien genügt, daß sie sich zu den „schwebenden Verfahren“ beim Landrat und der Staatsanwaltschaft nicht äußern darf.

VII. Wie schlecht die Beschwerdegegnerin den Rendsburger „Schulschwänzer-Fall“ kommunizierte und wie ihre Äußerungen vom kritisch denkenden Teil der Bevölkerung aufgenommen wurde, zeigen übrigens diesbezügliche Karikaturen des Flensburger Künstlers Götz Wiedenroth, in denen die Beschwerdegegnerin als Witzfigur und das Gymnasium Kronwerk als pädagogisch fragwürdige Bildungsanstalt erscheinen:

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Fraglos hätte die Beschwerdegegnerin sich nicht nur die künstlerisch-satirische Kritik, sondern auch diese Dienstaufsichtsbeschwerde erspart, wenn sie nicht vor die Fernsehkamera geprescht und mit ihren unvollständigen „Informationen“ in die Öffentlichkeit getreten wäre und dann noch ein Flugblatt mit ihrer unausgewogenen Privatmeinung in der Schule verteilt hätte.

VIII. Zusammenfassend ist festzuhalten, daß der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ nicht zu einer Staatsaffäre im In- und Ausland geworden wäre, wenn die Beschwerdegegnerin korrekt und neutral ihrer Fürsorgepflicht als Schulleiterin nachgekommen wäre, statt sich beamtenrechtswidrig öffentlich zu Bußgeldverfahren zu äußern und auf Flugblättern ihre unmaßgebliche Privatmeinung zu verbreiten.

Insgesamt hat sich die Beschwerdegegnerin mit ihrem Verhalten disqualifiziert.

Falls Frau Fritzsche jetzt nicht spürbar diszipliniert und auf eine nachrangige Stelle in einer anderen Stadt versetzt wird, schadet sie auch künftig nicht nur sich selbst, sondern vor allem ihrer Schule und den ihr anvertrauten Schülern.

Ihrer Antwort entgegensehend verbleibe ich

hochachtungsvoll

Heumann
Rechtsanwalt

Geleakte Emails an Clintons Kampagnenchef Podesta

Aus den geleakten Emails an Hillary Clintons Kampagnenchef Podesta – Akif Pirincci hätte es nicht besser formulieren können: 

„Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt:
Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang.“ (Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016)

„´Unsere multikulturelle Gesellschaft ist ein kolossaler Fehler´.
Dies kam im Jahr 2004 aus dem Mund von Angela Merkel.

Und nun ruft sie nach der nächsten Welle hoffnungsloser Moslems, als wären sie die beste Erfindung seit geschnitten Brot… Es ist schwer, sich Merkel NICHT vorzustellen, wie sie ihre Tage stark betäubt in einer dicken Zwangsjacke in einer Gummizelle verbringt. Das waren noch Zeiten, als es eine ordentliche Ladung Atomsprengköpfe brauchte, um Europa auszulöschen. Alles, was es heute braucht, ist eine einzige (…) verirrte Politikerin mit einem Wiedergutmachungskomplex.

Millionen (nicht alle) sich daneben benehmende muslimische Migranten – inklusive der oft übersehenen herumziehenden Familienmitglieder – haben es sich bereits im deutschen Wohlfahrtsstaat bequem gemacht, und das ist nur der Anfang vom Ende. Das jedenfalls besagt eine gut vertuschte Regierungsschätzung.

Obendrauf kommt die engelsgleiche Türkei, deren Bürger bald schon Deutschland überschwemmen werden – erst als Visaberechtigte und dann als EU Bürger. Deutschlands idiotische Satellitenstaaten werden dabei als Überlaufbecken fungieren, wenn sie erst einmal Teil des wuchernden Merkelistan geworden sind. Die deutschen Regierungsstatistiken machen unumstößlich klar, daß die muslimischen Neuankömmlinge völlig inkompetent sind für den Arbeitsmarkt, auch wenn sie in einem Berufsfeld sicherlich aufblühen werden.

Nichts des obigen und noch so viel mehr hat auch nur den geringsten Einfluß auf Mama Merkel. Sie bekommt alle irdischen Salbungen, als wäre sie eben vom Kreuz runtergeholt worden.

Und doch wird ihre Herde zunehmend unruhig.
Tatsächlich hat die Mehrheit der Gutdeutschen inzwischen ihre Stimmung von himmelhoch jauchzend zu zu Tode betrübt gewechselt.
Und man darf nicht vergessen, wie sehr die Medien die deutsche Öffentlichkeit im Dunkeln läßt hinsichtlich der wahren Größe des Migrantentsunamis und von welchem Dummheitskaliber viele Neuankömmlinge wirklich sind…

Dazu kommt, daß die fast schon komödiantisch naiven Deutschen völlig ahnungslos dahingehend sind, was los ist in den bereits seit langem existierenden deutschen Ghettostans, weil sie zwei volle Jahrzehnte mit politisch korrekter Propaganda eingelullt wurden…
Wir stehen vor furchtbar turbulenten Zeiten.
Europa ist im Eimer, aber das gilt auch für die Multikulti-Schweinerei.

Berlins Sozialhilfearaber – die gegenwärtig nur 2,3 Prozent der dortigen Bevölkerung ausmachen – begehen fast 25 Prozent aller organisierten Verbrechen in der deutschen Hauptstadt, was die Einheimischen dort bereits jetzt in die Hose machen läßt.
Nun muß man sich mal vorstellen, wie es in einem Jahrzehnt oder so dort aussehen wird, und man kommt nicht umhin festzustellen, als daß es in Berlin nur so von Arabern und anderen Moslems wimmeln wird..

Die Parallelen zwischen Europas „Arabern“ – einem Sammelbegriff für alles Mögliche – und den Schwarzen Amerikas sind verblüffend. Die Hälfte der jungen männlichen Afroamerikaner ist auf dem Weg ins Gefängnis, bereits im Gefängnis, oder auf dem Weg raus aus dem Gefängnis. In NYC haben gerade einmal 20 Prozent der schwarzen Männer einen sowieso schon nur Mickey-Mouse-artigen Schulabschluß – und das trotz massiver Bevorzugung und jeder Menge Manipulation der Zahlen. Ein Hauptunterschied liegt in der Todesrate. Jedes Jahr ermorden Afroamerikaner um die 6.000 andere Schwarze und dann kommen noch die Opfer anderer Rassen oben drauf.

Um den stalinistischen Schreibtischtäter Bertold Brecht (etwas abgewandelt) zu zitieren: „Erst kommt die Moralreiterei, dann wirst du aufgefressen.“

Wenn man einen Deutschen finden will, der einen vergleichbaren monumentalen Einfluß auf Europas Schicksal hat wie Merkel heute, dann muß man schon zurück zum Zweiten Weltkrieg gehen (Hitler), zum Ersten Weltkrieg (Kaiser Wilhelm II), zum deutsch-französischen Krieg (Otto von Bismarck), zum Proto-Marxismus (Karl Marx), zur Protestantischen Reformation (Martin Luther), oder zur Schlacht im Teutoburger Wald.

Arminius, der letzte in der Auflistung, brachte die drohende römische Eroberung von Nordeuropa vor zweitausend Jahren zu einem abrupten Halt, was den Kontinent grob gesagt dauerhaft in zwei Hälften geteilt hat – einen germanischen Norden und einen lateinischen Süden. Ob Arminius Tat eine gute oder eine schlechte für Europa war, steht noch immer zur Debatte. Monty Python faßte die römische Kolonisierung einmal wunderbar zusammen mit:

„Nagut – aber abgesehen von Sanitäranlagen, Medizin, Bildung, Wein, öffentlicher Ordnung, Bewässerung, Straßen, Aquädukten und öffentlicher Gesundheit – was haben die Römer jemals für uns getan?“

Neuköllnisierung des alten Kontinents

Diese Art von Ambivalenz umgibt Merkel allerdings nicht – sie ist die Mama aller Multikulti-Narren. Es ist unmöglich, den irreparablen Schaden zu überschätzen, den sie Europa angetan hat mit ihren sturen Äußerungen und Taten.

Es stimmt schon, die Neuköllnisierung des Alten Kontinents war schon lange im Gange, aber dieser unerbittliche Prozeß der sozialhilfegestützten Ghettoisierung wurde nun um mindestens ein halbes Jahrhundert beschleunigt.
Die deutsche Kanzlerin hat die Fluttore für die Migranten weit geöffnet, meint aber nun, der daraus resultierende muslimische Tsunami sei eine nicht aufhaltbare Kraft der Natur.

Offenbar haben Länder nun, das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, keine verteidigbaren Grenzen mehr und sind nichts weiter als Treibgut, das lose auf den Wellen der Geschichte herumdümpelt.
Europa hat den Nazismus und den Kommunismus überlebt, aber es scheint ganz so, als wird der Multikulturalismus – der dritte Ableger westlichen Extremismus – zum Todesurteil des Kontinents. Aus Abendland wird Morgenland.“

Merkels gutmenschliches Babygebrabbel war eine offene Einladung an 1,5 Millionen Moslems, die sich bereits daran zu schaffen machen. Ein Auszug aus einem Telegraph Artikel:

„Deutschland erwartet dieses Jahr einen Zustrom von 1,5 Millionen Flüchtlingen und damit fast zwei Mal so viele wie offiziell geschätzt, wie enthüllte Regierungszahlen ergeben und das im Angesicht dessen, daß die EU Probleme hat, eine Lösung für die Migrationskrise zu finden. [..] Da jeder Migrant geschätzt vier bis acht Familienmitglieder hat, denen der Zutritt ebenfalls erlaubt ist, könnte die Gesamtzahl der umgesiedelten Personen am Ende 7 Millionen erreichen.“

Und das gilt nur für Deutschland und auch nur für dieses Jahr…

Und das Ganze berücksichtigt noch nicht einmal die Türkei – die nun von der deutschen Kanzlerin als ihre letzte Hoffnung gesehen wird…Oh mein Gott! Westeuropa als Ganzes wird alleine in den nächsten 5 Jahren von 10 Millionen Bettlern überschwemmt werden, so die Schätzung des ehemaligen Bürgermeisters eines Berliner Banlieues, Heinz Buschkowsky.

Die apokalyptische Angela ist an allen Enden nur noch am herumflicken – sie rückt die Liegestühle auf der Titanic zurecht. Und wenn sie einmal etwas Größeres macht, dann ist es völlig kontraproduktiv: Im Gegenzug zum Zurückhalten der Migranten fordert die Großtürkei die EU-Mitgliedschaft.
Mit etwas Glück werden sich am Ende dutzende Millionen Türken zu ihren bereits im Wohlfahrtsstaat von Merkelstan lebenden Brüdern gesellen. Es ist aber nicht so, daß der türkische Pulk allzu lange darauf warten müßte; das magische Zauberwort lautet Visum-Freiheit – Türkisch für „Sesam, öffne dich!“

Angelas versichernde Worte – „Wir schaffen das“ – sind phantasievoller als Grimms Märchen.
Laut den neuesten Regierungszahlen, so schließt die FAZ – die bis vor kurzem ausschließlich Positives zum Multikulti Märchen publizierte – werden die Neuankömmlinge maue Chancen auf einen Platz im deutschen Arbeitsmarkt haben, womit dann auch eine der vielen multikulturellen Mythen entzaubert wäre.

Ein Experte wird in der „Welt“ zitiert, der meint, daß es 70 Prozent der Migranten an jeglicher Qualifikation mangelt, weshalb sie sich zu den abgehängten und Arbeitsinkompetenten in den deutschen Banlieues gesellen werden, was den deutschen Steuerzahler am Ende ein Heidengeld kosten wird.

Arbeits- und nutzlos
Und bloß nicht erwarten, daß das alles war; die Enttäuschung wäre nur umso größer. Ein Bekannter von mir kennt den flüchtlings-industriellen Komplex der Niederlande auswendig und er meint, dass die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge selbst nach einem Jahrzehnt noch immer arbeitslos ist und sie für niederländische Arbeitgeber völlig nutzlos sind.

Die am wenigsten Lethargischen dilettieren anfängerhaft in irgendwelchen Freiwilligentätigkeiten und Artverwandtem herum, und nur ein winziger Anteil der lange im Land lebenden Flüchtlinge hat tatsächlich eine Arbeitsstelle.

Natürlich ist auch die in Deutschland bereits existierende muslimische Einwanderung ein völliger Witz.

„Multikultistan: Ein Haus des Horrors für normale Deutsche.“

Unter den vielen Unzulänglichkeiten gibt es die Inkompetenz vieler Einwanderer der dritten Generation, daß sie die Sprache nicht richtig beherrschen. Anstelle richtig sprechen zu können, nuscheln die meisten Deutschtürken der dritten Generation ein fast unverständliches Gewäsch auf dem Niveau Ich-Tarzan-Du-Jane, dem es an Rhythmus, Struktur, Grammatik, Phrasen, Vokabular und der korrekten Interpunktion mangelt. Es ist ein Anschlag auf die Ohren, hilft aber gegen das gehörige Humordefizit in Deutschland.

Als Thilo Sarrazin von der muslimischen Verdummung Deutschlands sprach, hat er nicht einmal ein bißchen einen Scherz gemacht! Das Anbieten von Ausbildungsstellen für muslimische Neuankömmlinge ist auch nichts, was funktioniert.

Man muß sich nur mal den schwedischen Staat ansehen, wo ein von der BBC zitierter Experte meinte, daß so gut wie alle dort lebenden muslimischen Einwanderer nicht nur arbeitslos sind, sondern auch strukturell arbeitsinkompetent, sprich nicht belehrbar.

Und übergenerationell wird es nicht besser. Ein Zitat des Psychologen Jan te Nijenhuis bringt es auf den Punkt:

„Viele Menschen wollen es gar nicht hören, aber die bedeutend niedrigen IQ Werte von [nichtwestlichen] Einwandererkindern bedeutet eine bedeutend schlechtere schulische Leistung.“

Was die Angelegenheit der Moslems noch um so viel schlimmer macht, ist, daß viele junge Marokkaner psychologische Probleme haben, wobei zahlreiche marokkanische Kriminelle „geistig leicht behindert“ sind.
Das meint die Psychologin Indra Boedjarath. An einer Berufsschule in Berlin, die von Spiegel TV Reportern besucht wurde, sind bis zu 50 Prozent der Einwandererschüler nicht unterrichtbar, was man durchaus auf den Rest Deutschlands übertragen kann. Es ist aber nicht so, als wären die anderen alle Nobelpreiskandidaten, um die Untertreibung des letzten Jahrtausends zu verwenden.

Deutschlands Satellitenstaaten droht Ähnliches

Es gibt wenig Grund für Schadenfreude für Deutschlands westeuropäische Vasallenstaaten. In ihrem habituellen Kotau gegenüber den Krauts werden die Satellitenstaaten ein ganz ähnliches Schicksal erleben. Die furchtbarsten Einwanderer wurden in der Volksrepublik Frankreich abgeladen sowie in Sowjet-Schweden, die beide unter einer kranken Version des Stockholm-Syndroms leiden.

Übrigens, die No-Go Zonen, die in ihrem Ausmaß variieren, sind in keinster Weise nur auf Frankreich und Schweden beschränkt; man findet sie überall auf dem Kontinent. In einem Hauch von Glasnost hat sogar das ZDF einmal über ethnische No-Go Zonen in Deutschland berichtet. Wenn schon eine solche Ausgeburt von politischer Korrektheit ein solches Bild zeichnet, dann…

Steifer Widerstand aus Osteuropa

Angies Angriffsneigungen werden von den Osteuropäern mit steifem Widerstand begegnet – gemeinsam mit den Briten sind die Osteuropäer die einzigen Europäern mit Eiern, eine ganz andere Sorte von Fisch.

Jeder weitere Versuch von Merkel und ihren multikulturellen Militanten, auch die osteuropäischen Länder zu islamifizieren, wird vermutlich eine heftigere Reaktion von den dortigen Bevölkerungen und Regierungen hervorrufen. Warum auch sollten die – von der Sowjetunion ein halbes Jahrhundert lang unter enormen menschlichen Kosten und Leid versklavten – Osteuropäer nun irgendwelche dümmer-als-dummen Befehle von einer Führungsclique in Berlin und Brüssel akzeptieren?

Man darf auch nicht vergessen, daß die Osteuropäer bereits unter der massiven Last leiden, ihre 12 Millionen extrem dysfunktionalen „Zigeuner“ durchfüttern zu müssen, von denen sehr viele Kriminelle sind, wie sich aus niederländischen Verbrechenszahlen leicht herauslesen läßt (laut dem Bürgermeister von Amsterdam haben 75 Prozent aller vom niederländischen Sozialstaat gepamperten „Zigeuner“ etwas auf dem Kerbholz).

Hey, Osteuropäer, warum schickt ihr als Vergeltung nicht einfach alle eure „Zigeuner“ nach Deutschland? Es wäre ein Witz vom Range eines Till Eulenspiegel!

Die Osteuropäer können auf die Hilfe des britischen Volkes zählen.
Die meisten Briten sind bestürzt darüber, daß Angela, die Hunnin, ihre Politik der offenen Fluttore durchzieht. Tatsächlich könnte diese größtenteils von Deutschland verursachte Katastrophe genug sein, um das massiv euroskeptische britische Wahlvolk aus der EU rauszutreiben. Damit wäre die EU vollends im Morast mit

1. Griechenland (einem Stück Dritte Welt, das es in die EU schaffte),
2. mit der Türkei und
3. ohne die Briten (dem einzigen EU Land, das angesichts einer Reihe von Faktoren eine solide Zukunft hat, darunter vor allem eine Menge Glück beim Anziehen der besser qualifizierter Einwanderer, jedenfalls scheint es so zu sein.)

Sollte und wenn der Brexit passiert, dann wird das deutsche Polit- und Medienestablishment hemmungslos über die Großbriten herziehen – das bereits heute so hingestellt wird, als sei es das Epizentrum des Schlechtmenschtums. Das wiederum würde den Briten selbst gefallen wie nur wenig. Ihre Einstellung gegenüber Typen, die bis zum Anschlag moralisieren, wurde am besten von John Cleese in Fawlty Towers auf den Punkt gebracht:

„Oh, ihr seid Deutsche! Es tut mir leid; ich dachte schon, da wäre etwas falsch mit euch.“

Nur einen Moment nach ihrer Ankunft begannen die Moslems bereits mit der Dritteweltifizierung Deutschlands.

Wenn nur die Hälfte der FAZ Geschichten über Flüchtlingszentren in Deutschland stimmen, dann begann die Banlieueisierung Deutschlands mit der Geschwindigkeit eines Blitzkriegs:

Massengewalt unter den Heimbewohnern und gegen deutsche Freiwillige,
die Vergewaltigung von weiblichen Musliminnen, die Belästigung von Anwohnern,
Diebstahl, organisiertes Verbrechen, Dschihadismus, ein erstaunlicher Sinn für Sozialleistungsansprüche durch die undankbaren „Flüchtlinge“, die Weigerung, Hilfe von weiblichen Hilfsarbeitern anzunehmen, eine schockierende Mißachtung der schwerfälligen Deutschen und wer weiß noch was sonst. Es ist eine Grimmsche Horrorgeschichte auf Steroiden.

Man muß es nicht extra sagen, daß die deutschen Steuerzahler noch bluten werden für Merkels pathologische politische Korrektheit.

Meine größte Sorge allerdings dreht sich über die sich in Gefahr befindlichen Teile der deutschen Gesellschaft, darunter gläubige Juden, Schwule, Ältere und weiße städtische Kinder und Jugendliche – wie auch all jene, die in der Öffentlichkeit arbeiten, darunter Polizisten, Feuerwehrleute, Notärzte, Busfahrer und das Personal im Einzelhandel. Sie und noch viele andere Gruppen Deutscher werden auf dem Altar des Multikulti-Faschismus geopfert werden und müssen sich vorbereiten auf noch größere selbstmörderischer Gesten, verbale Todesdrohungen, antisemitische oder antiweiße Beleidigungen, Vandalismus, Gewalt und Verbrechen, die von den völlig gescheiterten Moslems ausgehen, und was sogar für deren Kinder gilt.

Multikulti-Moralreiter

Die einheimischen Deutschen in Ghettostan scheinen zunehmend verängstigt, die herrschende Politkaste jedoch nicht. Gut geschützt von der Vielzahl an dysfunktionalen Moslems sind die vermögenden Multikulti-Moralreiter völlig ignorant hinsichtlich des Wohlergehens der allgemeinen Öffentlichkeit.
Die grimmige Realität des Multikulti ist um Welten entfernt von diesen dann-lasst-sie-Kuchen-essen-Typen wie Kapo Schulz – dem schicken Präsidenten des EU-Parlaments, der über gleich zwei Limousinen mit Chauffeur verfügt sowie 33 persönliche Assistenten.

Er und Seinesgleichen moralisieren bis zum Erbrechen, während sie den Menschen in Europa gleichzeitig noch mehr Elend und Chaos bringen. Ich kann ihn fast hören, wie er sagen würde:

„Bitte, kein Gemecker mehr über die Muslime. Wenn die völlige Ghettoisierung Europas das ist, was es braucht, damit wir Gutmenschen unser blütenweißes Gewissen behalten können, dann ist es der Preis definitiv wert!“

Für mich personifiziert Martin Schulz den häßlichen Linksdeutschen, der sowohl schuld ist an der Leugnung der Einwanderungskatastrophe, und auch ein Leugner des kommunistischen Holocaust. Daß Martin Schulz den stalinistischen Historiker Eric Hobsbawn verehrt – der meinte, daß ein Genozid es wert sei, um ein kommunistisches Utopia zu schaffen – ist definitiv keine Überraschung. Immerhin, für die hirnverbrannte Linke ist der Multikulturalismus ein Ableger des Kommunismus. Man darf nie vergessen, daß der Kommunismus gut 100 Millionen Menschen ermordete.

Demaskierung

Das einzig Gute an Europas vollständiger Zerstörung ist die totale Demaskierung der Multikulti-Schweinerei – um ein wenig Führerbunkerlogik anzuwenden. Dankbarerweise wird das Ende Deutschlands und seiner Vasallenländer auch den Fluch des Multikulti-Junkertums beenden, mit dem Deutschland nun seit Jahrzehnten in den Abgrund regiert wird und mit dem der deutsche Pöbel und der Bauernstand tagtäglich rund um die Uhr betrogen wird – und das von der Wiege bis zur Bahre, ganz im Stile der DDR, bis in jeden Winkel und jedes Versteck der deutschen Gesellschaft hinein, so daß jedem, der selbstmörderisch genug ist, sich dagegen auszusprechen und die Wahrheit zu sagen, der Hals zugeschnürt wird.

Von ihren netten und schicken Positionen aus wenden die multikulturellen Junker nur verbale Gewalt gegen die Entmystifizierer der Einwanderung an, wie etwa gegen Thilo Sarrazin.

Überfälle auf der Straße und Todesdrohungen wurden ausgelagert an die Linksnazis der Antifa – Deutschlands multikulturelle Braunhemden – die in der deutschen Bananenrepublik schon lange machen dürfen, was sie wollen.

Diese linksextremen Straßenschläger sind die Nachfolger der kommunistischen Rotfrontmilizen aus den 1920ern, die ihre Gegner aus Prinzip zusammenschlugen und wegrempelten. Als die Nazis ihren Griff nach der Macht festigten, wechselten ein Großteil der Rotfrontschläger und andere Verbrecher die Seiten und gingen zu den SA Sturmtruppen. In den frühen 1930ern ging unter Deutschen sogar der Witz herum, die SA sei wie ein Beefsteak: Außen braun und innen rot.

Lügen-Medien

Im Mittelpunkt des Multikulti-Junkertums stehen die deutschen Medien angesichts ihrer epochalen Lügen. Wirklich alle Medienprodukte lügen den Leuten nun schon seit Ewigkeiten die Hucke voll über die völlig gescheiterte muslimische Einwanderung – sie lügen mit Hilfe der Unterlassung, Suggestion, Andeutung, unreflektierten Meinungen und der offenen Falschmeldungen.

Was aber ist der deus ex machina der deutschen Leitmedien, wenn die multikulturelle Stimmung einmal versehentlich kippt und das trotz der frenetischen Bemühungen, die Scharade aufrechtzuerhalten? Nun, dann zaubern die Journalisten eine erfolgreiche, sympathische und wohlgeratene Person aus dem deutschen Moslemland aus dem Hut – also jemanden, der völlig unrepräsentativ für die Gruppe als Gesamtes ist – und stellen die Person dann hin, als würde sie für den Durchschnitt dieser Gruppe als Ganzes stehen.

Und da die Krauts in ihrer Masse nicht die hellsten Leuchten sind, schlucken sie diesen ur-primitiven Propagandahaken auch noch brav runter.

Was aber wirklich wie Manna vom Himmel ist, das sind Gewaltausbrüche von Neonazis, worauf vermutlich viele hoffen, da diese ein ums andere Mal dabei helfen, eine Debatte unter Erwachsenen über die nichtwestliche Einwanderungskatastrophe im Keim zu ersticken. Das hält dann wieder eine Weile an.

Und langfristig betrachtet?

Nein. Mit Millionen über Millionen von Minderheitenversagern, die in die Heimat strömen wird schon bald eine Zeit kommen, in der die Darstellung von Moslemghettos als multikulturelle Bereicherung Journalisten dümmer wirken lässt, als von Leute, die behaupten von Außerirdischen geschwängert worden zu sein. Im Angesicht eines voll-ghettoisierten Deutschlands wird ihr Lieblingsmotto – „Lieber ein Gutmensch sein als ein Schlechtmensch“ – so grotesk wirken wie die hölzernen Sprüche, die von anderen diskreditierten Spielarten des Extremismus verwendet werden.

Es gibt eine berühmte Anekdote, in der Kaiser Wilhelm I. Bismarck fragt: „Können Sie die Existenz Gottes beweisen?“ Worauf Bismarck antwortet: „Die Juden, Ihre Majestät. Die Juden.“ Der Wechsel von Juden zu Moslems wäre ein kolossaler Niedergang für Osteuropa. Immerhin stehen diese beiden Gruppen jeweils am anderen Ende des Leistungsspektrums… Wie auch in Deutschland und Österreich waren die Juden auch in Ungarn überphänomenal erfolgreich, bis der Nazi-Holocaust kam und in einem geringeren Umfang die sowjetische Unterdrückung das jüdische Märchen beendete. Beispielsweise waren sieben der zehn in Ungarn geborenen Nobelpreisträger Juden, auch wenn Juden nie mehr als 5 Prozent der Bevölkerung ausmachten… Und in den 1920ern machten jüdische Ärzte 46,3 Prozent der gesamten Ärzteschaft aus, 34,3 Prozent der Journalisten, 21,4 der Pharmazeuten, 24,5 Prozent der Musiker, 22,7 Prozent der Theaterdarsteller und 16,8 Prozent der bildenden Künstler.

Die jüdische Gemeinde im Habsburger Reich und seinen beiden Nachfolgestaaten Österreich und Ungarn brachte fast alle ihre weltbekannten Einwohner hervor. Ich habe schon auf einer vorigen Liste ein paar Namen erwähnt: Harry Houdini, Gustav Mahler, Johann Strauss der Ältere, Johann Strauss der Jüngere, Alban Berg, Edward Teller (Vater der Wasserstoffbombe), William Fox (Fox Broadcasting Company und 20th Century Fox), Adolph Zukor (Paramount Pictures), George Soros, Erich von Stroheim, Peter Lorre, Arnold Schoenberg, Sigmund Freud, Ludwig Wittgenstein, Alfred Adler, Franz Kafka, Robert Capa, Bruno Kreisky, Arthur Schnitzler, Theodor Herzl, Peter Drucker, Billy Wilder und Simon Wiesenthal. Ich werde darauf zukünftig noch näher eingehen, die Geschichte des Antisemitismus in Osteuropa ist eine komplizierte und wird von der linken Geschichtsmafia falsch dargestellt, deren neurotisch nazibesessene Mitglieder so gut wie keine Ahnung haben und noch weniger verstehen.

Killerfragen und -phrasen der Gutmenschen

Schließlich noch Dave Barrys Liste mit Tipps, wie man jedes Argument in jedem Themenbereich gewinnt (der letzte Punkt davon wird noch immer reichlich von der ur-infantilen deutschen Linken verwendet. Der multikulturelle Extremismus blüht am besten im Schatten von Hitler):

Verwende einen bissigen und irrelevanten Wiedereinstieg. Man braucht ein Arsenal an immer verwendbaren irrelevanten Phrasen, um auf den Gegner zu schießen, wenn er einen guten Punkt macht. Die Besten sind:

Sie weichen der Frage aus.

Sie sind so defensiv.

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.

Was sind die Parameter? Niemand (außer Ingenieuren und Politiker) hat auch nur die geringste Ahnung, was „Parameter“ sind.

Und bloß nicht den Klassiker vergessen: Sie sind so linear.

Vergleiche den Gegner mit Adolf Hitler. Das ist das schwere Geschütz für den Fall, daß der Gegner Recht hat und man selbst spektakulär falsch liegt. Man muß Hitler dabei subtil ansprechen. Etwa mit „Das klingt verdächtig nach etwas, das Adolf Hitler sagen würde,“ oder „Sie erinnern mich irgendwie an Adolf Hitler.“

Soweit der Bericht an Podesta/Clinton.

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2016/11/05/schonungsloser-bericht-an-clinton-zur-lage-in-deutschland-und-europa/

[Die Übersetzung der E-Mail mit der Lagebericht über Deutschland/Europa an Podesta wurde von Ingmar Blessing erstellt und findet sich hier:
http://1nselpresse.blogspot.com/2016/11/e-mail-clintons-kampagnenleiter-enthalt.html]

 

Querfront?

Manfred Kleine-Hartlage kommentiert das FAS-Interview mit Petry und Wagenknecht im Sinne einer Hoffnung auf eine ´Querfront´ zwischen Linken, Liberalen und Rechten gegen das Altparteien-Kartell.
https://www.compact-online.de/wagenknechts-einsamer-kampf/

Mein Kommentar:

Lieber Manfred Kleine-Hartlage,
auch dieser Artikel von Dir als kompetenter Welterklär-Fachkraft ist gewohnt brilliant und hervorragend. Aber was Du – wie in ähnlicher Weise auch Jürgen Elsässer – der Frau Wagenknecht da ansinnst, ist nicht weniger, als nicht mehr ´links´ zu sein – etwas, was gerade Du als Renegat definiert hast als „Auflösung gesellschaftlicher Machtungleichgewichte durch Entstrukturierung, Entdifferenzierung und letztlich Zerstörung der Gesellschaft“ (meine Kurzformel: Operation geglückt – Patient tot). „Querfront?“ weiterlesen

Rendsburger Schulschwänzerfall – 3. (ergänzte) Auflage der Verteidigerschrift

„Der ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´
– eine Verteidigerschrift für die breite Öffentlichkeit.“
Von Rechtsanwalt Alexander Heumann Fachanwalt für Familienrecht

>> Dritte (ergänzte) Auflage ©2016: URL zum PDF: heumann-rendsburg

„Dass die Öffnung deutscher Schulkinder für den strengkonservativen Islam sich wohl kaum mit den neuen ´Bildungsplänen´ für eine progressive minderheitenorientierte schulische Sexualaufklärung unter einen Hut bringen lässt, bei der schon Achtjährige ´Puff´ spielen müssen, hat Herr Wiedenroth in seiner aktuellen Karikatur auf geniale Weise satirisch verarbeitet.“ Oder soll die neue „Frühsexualisierung“ etwa auf die künftige Dominanz einer fremden Kultur vorbereiten, die bereits ´Kinderehen´ erlaubt?“

wiedenroth-karikatur-renate-ii
Hier beim RT-Interview zum Rendsburger ´Schulschwänzer-Fall´: 
„German parents due in court after refusing son’s school trip to mosque“ — RT News: http://on.rt.com/7t5g

Hintergrundwissen: Mein Artikel in der ´Jungen Freiheit´  zu den Kopftuch-Beschlüssen des Bundesverfassungsgericht: 2015-04-17-jf-17-15-seite-18-rubrik-forum

Michael Hesemann demaskiert Martin Luther als ersten ´Links-Populisten´ der Geschichte

Der christliche Historiker Michael Hesemann hat schon oft zeitgeist-untypisches Rückgrat bewiesen. Nachdem er schon spiritus rector für die Resolution des Bundestages zum türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern war, folgt nun der zweite Streich:

Strikt gegen den Strom gebürstet demaskiert er nun in einem genialen historischen Vortrag die Lichtgestalt aller Gutmenschen, Martin Luther: als betrügerischen und manisch-depressiven „Vater aller Revolutionen, die ihm nachfolgten“, der die Kirche „nicht nur reformieren“, sondern aus gekränktem Narzißmus und Hass zerstören wollte; dem sein angeblicher  ´Kampf gegen den Mißbrauch des Ablaßhandels´ nur als Finte und Propagandatrick diente; der die biblischen Totsünden als läßlich reinwusch, weil er selber nie die Kraft hatte, ihnen zu widerstehen und seinen umstürzlicherischen Erfolg vor allem seinem (einzigen) Talent verdankte: einerseits mit Mächtigen zu paktieren, andererseits geschickt und manipulativ die niedrigsten Instinkte im Volke anzusprechen.

Luther als Vorgänger des Dr. Faustus, als Verkörperung dämonisch geleiteter Intelligenz und Vorläufer von Hitlers Propagandaminister Goebbels; gleichzeitig aber auch als erste Blaupause für „alle Revolutionen, die nach ihm kamen“ und den langen, aber stetigen selbstmörderischen Niedergang des christlich-europäischen Abendlandes einleiteten: von den Revolutionen in Frankreich, USA und Russland bis zur aktuellen pseudo-christlichen ´Politikal Correktness´.

Hesemann verkörpert m. E. diejenigen positiven Eigenschaften, die man fälschlicherweise Luther zuordnet, vor allem Mut und Unerschütterlichkeit: Er ist der wahre Luther, ein Luther unserer Zeit.
Hier der unbedingt sehenswerte Vortrag(!):
http://www.bonifatius.tv/home/michael-hesemann-luther-jenseits-protestantischer-apologetik-und-hagiographie_5464.aspx

Michael Hesemann hat seinen Vortrag mittlerweile auch in Schriftform veröffentlicht: http://michaelhesemann.info/8_7.html

 

Rendsburger ´Moscheeschwänzer´-Fall: Die staatliche Propagandamaschine kommt auf Touren …

Anläßlich des Rendsburger ´Moscheeschwänzer´-Falls kommt die staatliche ´Wellcome´-Propagandamaschine auf Touren

Jetzt stellt sich der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein „hinter die Schule“ und ihre Bußgeldbescheide. http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/ministerium-moscheebesuch-im-fach-erdkunde-ist-pflicht-id15203196.html
Doch Gerichte haben zu entscheiden.

Die Lückenpresse verweist linientreu auf den ´rotgefärbten´ Landesverfassungsschutzbericht, um die Milli-Görüs-Bewegung zu verharmlosen – ohne den Bundesverfassungsschutzbericht 2015 (ranghöher und aktueller) zu erwähnen, in dem unverändert vor Milli-Görüs und deren Ableger „Islamische Gemeinschaft Milli-Görüs e.V.“ (IGMG) gewarnt wird, dessen Dunstkreis die Rendsburger „Centrums-Moschee“ entstammt.

Vielleicht steckt der moralisch verkommene Justizminister Heiko Maas hinter der kompromißlosen Linie gegenüber islamkritischen Familien: Maas will ´kultursensibel´ Ehen mit 13-jährigen Mädchen legalisieren, was nichts anderes als Kindesmißbrauch ist. Links-grüne Bildungspläne zur gendergerechten ´sexuellen Früherziehung´ passen dazu wie die Faust aufs Auge. Die Nitro & Glizerin-Sekte weiss, was sie tut!
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/maas-will-mit-kinderehen-kindesmissbrauch-legalisieren/
[s. auch: http://www.bild.de/politik/inland/heiko-maas/will-kinderehen-nicht-verbieten-48510094.bild.html]

Dass die Öffnung deutscher Schulkinder für den strengkonservativen Islam sich wohl kaum mit den neuen ´Bildungsplänen´ für eine progressive minderheitenorientierte schulische Sexualaufklärung unter einen Hut bringen lässt, bei der schon Achtjährige ´Puff´ spielen müssen, hat Herr Wiedenroth in seiner aktuellen Karikatur auf geniale Weise satirisch verarbeitet. Oder soll die neue „Frühsexualisierung“ etwa auf die künftige Dominanz einer fremden Kultur vorbereiten, die bereits ´Kinderehen´ erlaubt?

Umso wichtiger ist der Ausgang des Rendsburger Pilot-Falles. Der Schulrat von Neumünster, Jan Stargardt, sieht den Bußgeldbescheid als korrekt an: Zwar verweist er darauf, „dass grundsätzlich kein Kind dazu gezwungen werden könne, eine Moschee zu besuchen. (…) Doch die Eltern hätten sich um eine Alternative kümmern können, z.B. hätte der Sohn am Unterricht der Parallelklasse teilnehmen können.“

Aber genau das haben die Eltern der Rendsburger Schule angeboten! Darauf ist die Schule aber nicht eingegangen. Einfach einmal einen Blick in die Verteidigerschrift (Seite 6 Mitte) werfen, anstatt gegenüber der Presse oder in Kommentarspalten Unsinn zu verbreiten. Dort heisst es:

„Schließlich hatten die Eltern die Schule um Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können.“
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Bereits mit Email vom 09. Juni 2016 hatte sich der Vater des Jungen nämlich an die Klassenlehrerin mit den Worten gewandt:

„Sehr geehrte Frau XXXXX!
Wie mir S mitteilte, haben Sie einen Besuch in der benachbarten Moschee Rendsburg am Dienstag, dem 14.06.2016 geplant. Wir Eltern stimmen aus weltanschaulichen Gründen der Teilnahme von S an dieser Veranstaltung nicht zu. Bitte teilen Sie uns mit, welchen Stundenplan Sie für S an diesem Tag vorsehen.
Mit freundlichem Gruß“

Am darauffolgenden Tag antwortete ihm die Schulleiterin, Frau Fritzsche wie folgt:

„Sehr geehrter Herr YYYYY,
Frau XXXXX berichtete mir, dass Sie Ihren Sohn im Rahmen des Geographieunterrichts nicht mit in die Moschee gehen lassen möchten.
Das ist so nicht möglich. Die Gründe dafür würde ich Ihnen gern erläutern – bitte vereinbaren Sie mit Frau Z [Sekretariat] einen Gesprächstermin am Montag, den 13.06.2016 (Tel.: …………………..).
Mit freundlichen Grüßen
Fritzsche Schulleiterin“

Über diese „Gründe“ wird die Schulleiterin noch Aufschluss geben müssen.

Möglicherweise muss am Ende das BVerfG das letzte Wort sprechen. Für diejenigen, die Betroffene in diesem oder ähnlich gelagerten Fällen, in denen umfangreicher juristischer Beistand erforderlich ist, unterstützen möchten, haben wir nun einen Spendenbutton eingerichtet (rechts).

Die Heuchelei der „Toleranz“-Apostel

„Schulausflug in die Kirche wegen [Eltern-]Protesten abgesagt“ …

Der Rendsburger Schul- bzw. Moscheeschwänzerfall einmal unter anderem religiösen Vorzeichen: Wenn es nicht um den Islam, sondern um das Christentum geht, wird das gesamte juristische Waffenarsenal liebend gern in Stellung gebracht: „staatliche Neutralität in weltanschaulichen Fragen“, „negative Religionsfreiheit“, „Gewissensnöte und Bedrängnis“ … Es trieft vor Verständnis für liberale Eltern, die ihre Kinder vor Christentum und Kirchen schützen wollen. „Es sei ´nicht statthaft´, Schüler und Eltern, die nicht der katholischen Konfession angehören (…)  ´in persönliche Gewissensnöte und Bedrängnis zu bringen´, sekundiert die Süddeutsche Zeitung.

Jedenfalls ist hier weder von Bußgeldbescheiden die Rede, noch vom quasi-sakralen Erziehungsziel der „Toleranz“ und Akzeptanz  multikultureller Vielfalt („Diversity“). Stattdessen sorgt die Schule hier selbstverständlich für anderweitige Betreuung der Kinder, damit sie der Kirche fernbleiben können und Eltern nicht mit der Schulpflicht in Konflikt geraten. Warum aber dann diese politisch korrekten Aufschreie, wenn Eltern nicht möchten, dass ihr Kind einen islamischen Gottesdienst besucht? Hier stimmt etwas nicht!  http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-schulausflug-in-kirche-wegen-protesten-abgesagt-1.2969858

 

Interview Junge Freiheit zum Moschee-Fall

„Es kann nicht sein, daß in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.“

Komplettes Interview lesen:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/schueler-verweigert-moschee-besuch-nun-drohen-300-euro-bussgeld/

NDR-Interview zum ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´ …

NDR-Interview zum ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´…

Der – gesetzlich zur ´Neutralität´ verpflichtete – öffentl.-rechtliche Rundfunk ist offensichtlich nach wie vor nicht an Erkenntnisgewinn, sondern an Propaganda und Indoktrination interessiert, s. hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Eltern-verweigern-Schulbesuch-in-Moschee,shmag42378.html

Nichts, aber auch gar nichts gelernt in den letzten Jahren! An Argumenten bringt er wie (fast) immer nur solche der jeweils ´genehmen´ Seite des Konflikts (also vorliegend nicht meine).

Stattdessen wird ein Video-Ausschnitt von Dezember 2014 eingeblendet, in dem ich als Redner vor dem Landtag NRW bei DÜGIDA rufe: „Wir sind das Volk!“ … Wozu gebe ich dem NDR – aktuell – ein ausführliches schriftliches Interview, wenn bei denen NICHTS hängenbleibt und ich meine juristischen Argumente genauso gut einer vollgeschissenen Toilette hätte darlegen können.

Aber nun gut: Da das Interview schriftlich per Email erfolgte, ist es ja für die Nachwelt erhalten. Wiedervorlage in Bälde (!) – sobald ich meine Brötchen verdient habe. Als erwerbstätiger Teil der Bevölkerung kann ich mich nicht rund um die Uhr mit Politik beschäftigen, manchmal bedauerlich.

Einstweilen empfehle ich zur Einarbeitung in den Themenkomplex Islam und Verfassung, ´Religionsfreiheit´ und ´europäische Werte´ meinen Artikel in der Jungen Freiheit vom 17.04.2015:  http://www.institut-fuer-asylrecht.de/JF_170415-18_Heumann.pdf

 

Pressemitteilung/Heumann-Rendsburg

P R E S S E –M I T T E I L U N G

Düsseldorf, 23.10.2016

Der Rendsburger Schulschwänzer-Fall,

1 x Moschee geschwänzt = 300,- Euro Bußgeld?

In Rendsburg (Schleswig-Holstein) machte die Erdkundeklasse einen Ausflug in die Moschee, Thema laut Lehrplan: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“.

Aber wie erschließt sich einem 13-jährigen Kind das Thema Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ durch den Besuch einer Moschee in einer norddeutschen Kleinstadt, zumal der Islam (Sunniten, Schiiten und Ibaditen) im „Orient“ genauso uneinheitlich etabliert ist wie die christlichen Kirchen, Glaubensgemeinschaften und Sekten in aller Welt?

Das dachten auch die Eltern eines Schülers, suchten den Dialog mit der Schule und einen Ausweg vor der von ihnen befürchteten religiösen Indoktrination ihres Kindes. Die Eltern und das Kind gehören nämlich keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, daß man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaues zwingen kann. Die Eltern fragen: „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?“ Das Grundgesetz haben sie auf ihrer Seite, die Schule und den Landrat leider nicht. Die Schulleiterin hat die Eltern angezeigt und der Landrat hat zwei Bußgeldbescheide (einen gegen die Mutter und einen gegen den Vater) verfügt, weil das Kind an der „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht teilnahmen und zu Hause blieb. Nach dem Einspruch der Eltern wird der Fall demnächst wohl vor dem Amtsgericht verhandelt. – URL: heumann-rendsburg

Zwangsweiser „Moschee-Besuch“, pseudowissenschaftliche „Gender“-Sexualerziehung schon in der Grundschule, usw. – Welche Rechte haben Eltern gegenüber dem Staat, wenn dieser ihre Kinder in der Schule einseitig indoktriniert?

Gibt es in solchen Fällen einen Anspruch auf Befreiung des Kindes vom Unterricht oder sonstigen Veranstaltungen innerhalb oder außerhalb der Schule?  Nicht nur der Staat (Artikel 7 I GG), sondern auch die Eltern haben einen Erziehungsauftrag, Artikel  6 II 1 GG lautet: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

Gez. Rechtsanwalt A. Heumann