Obergrenzen beim Asylrecht?

Wie manch anderer asylpolitische Vorschlag der Unionsparteien kratzt auch die Diskussion um eine „Obergrenze“ ohne umfassende und robuste Sicherung nationaler Grenzen nur an der Oberfläche der sicherheitspolitischen Probleme. Jede „Obergrenze“ bleibt solange Makulatur, wie man nicht feststellen kann, wann sie überschritten wird.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160902357/Wie-viele-Fluechtlinge-kommen-ohne-Papiere-Das-BAMF-weiss-es-nicht.html
Und gerade links-liberale ´No-Nation-no-border´-Euphoriker werden keinen Polizeistaat wollen. 

Selbstverständlich kommt es nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Zutrittsuchenden an: Bei Terroristen bzw. ´Schläfern´ ist schon Einer zuviel. Das Gleiche gälte für ein jährliches Kontingent von 100000 Integrationsunwilligen oder Kriminellen.**

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst?

„Obergrenzen“ sind auch moralisch fragwürdig, da der Staat damit die Parole der Müller: „Wer zuerst kommt, malt zuerst!“ ausgibt. Das Asylgrundrecht wird so von einem Schutzrecht für Verfolgte und Schwache zu einem Recht des Stärkeren und Schnellsten, zu einer Option für die Skrupellosesten oder technisch besser Vernetzten. Insoweit ist an die Morde an Christen auf Lampedusa-Schlepperboten zu erinnern. Ohnehin haben die in Kriegsgebieten Traumatisierten und Schwächsten keine Kraft für eine ´Flucht´ über viele sichere Drittstaaten und eine Distanz von 7000 Kilometern. Diese moralisch abstruse Situation haben wir ja jetzt schon seit der Grenzöffnung. „Obergrenzen“ können an ihr nichts ändern.



„Generalverdacht“

[**Insoweit ist – allen Egalitaristen zum Trotze – ein Generalverdacht hinsichtlich bestimmter Herkunftsstaaten erforderlich (unabhängig davon, ob diese „sicher“ sind): Aus Gründen öffentlicher Sicherheit und Ordnung wie auch zur Bewahrung prinzipieller Funktionalität des Staates und seiner Institutionen, von der ´ewige´ Verfassungsprinzipien wie Demokratie, Rechts- und Sozialstaatlichkeit (Art 20, 79 III GG) abhängen. Oberste Priorität muss die Wiederherstellung der Sicherheit der hiesigen Bevölkerung (einschließlich derjenigen mit Migrations- oder Fluchthintergrund) haben. Das muss auch beim Familiennachzug gelten. Ausnahmereglungen sind insbesondere für verfolgte Christen oder Yesiden aus den betreffenden Regionen vonnöten.


Zwar werden auch viele Muslime vom „islamischen Staat“/IS oder anderen dschihadistischen  Organisationen verfolgt. Diese können aber aus sicherheits- und bevölkerungspolitischen wie auch ökomischen Gründen nicht von Europa resp. Deutschland aufgenommen werden (insb. Gefahr einer fortschreitenden Islamisierung, siehe die dies illustrierende Graphik), sondern müssen bei islamischen Nachbarstaaten Asyl beantragen. Mit ärmeren Staaten müssen die Geberstaaten der UNO, nicht zuletzt Deutschland, über angemessene finanzielle Unterstützung und deren Konditionen verhandeln; erpressbar von Erdogan oder anderen Potentaten sind sie nur dann, wenn sie selbstständige effektive Grenzsicherung aus ideologischen (oder vermeindlich ökonomischen) Gründen nicht bewerkstelligen wollen.


´Dexit´ erforderlich?

In jedem Fall sind die Grenzen des Asyl-Artikels 16 a (Absätze II bis V) GG zu beachten, der seit dem ´Asylkompromiß´ von 1994 bei Einreise über den Landweg jegliches Asylrecht ausschließt. Dies gilt nicht nur für das Asylrecht im engeren Sinne (Art 16 a GG und Art 1 A Genfer Flüchtlingskonvention: „politisch Verfolgte“), sondern – im Erst-recht-Schluß – analog auch für das (1994 noch nicht existierende) schwächere Recht des „internationalen subsidiären Schutzes“ für Bürgerkriegsflüchtlinge.

„EU-rechtliche Überlagerung“

Sollte allerdings eine „EU-rechtliche Überlagerung“ tatsächlich Art 16 a GG quasi obsolet machen (was wir bestreiten), müßte Deutschland im Rat der Europäischen Union das Thema Austritt aus der EU nach Art 50 EUV („Dexit“) behandeln – solange es noch die ökonomische Kraft dazu hat. Die EU ist nicht „Europa“ – und es lassen sich andere Assoziationsformen mit europäischen Nachbarn aushandeln, die eine größere Gewähr für einen „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“ bieten. Die Schweiz und Norwegen zeigen ja, wie es geht: auch ohne EU-Mitgliedschaft. Auch in Deutschland gab es unbestreitbar ein Leben vor den Verträgen von Maastricht und Lissabon: ohne EURO und EU. Und immer mehr Menschen wird klar, dass es sogar ein Besseres war!

Russland 

Von besonderer Wichtigkeit ist eine engere Kooperation mit Russland (solange wir überhaupt noch ein interessanter Verhandlungspartner und nicht schon ein ´failed state´ sind). Solange von unserem techischen ´Know-How´ und ´Wohlstand´ überhaupt noch die Rede sein kann, muss eine synergetische Allianz mit Russlands Bevölkerungsmassen und Bodenschätzen (und nicht zuletzt seiner religiösen Orthodoxie) geschlossen werden.

Donald Trump und der nun breitere Grad

Für derartige Überlegungen ist durch den US-Wahlsieg des Putin respektierenden Trump nun ein wesentlich breiterer Grad vorhanden als bisher. Doch die transatlantische ´Gutmenschenweltgemeinschaft´ unter Merkel und Hillary Clinton ist hierfür nicht zu gewinnen. Der Kulturkampf der „Rechtspopulisten“ gegen die „Gutmenschen“ ist also – so oder so – unvermeidlich.


Schmerzhafter Spagat zwischen den Stühlen … 

Es gibt natürlich auch eine Art „dritten Weg“: den Spagat zwischen den Stühlen, wie er jetzt auch von Sarah Wagenknecht dargeboten wird: Gegen Grenzöffnung für Flüchtlinge, gegen Kaputtsparen der Polizei, gegen EU und NATO – aber das Schlimmste ist das Erstarken der AfD und der böse „Nationalismus“ … Nur: Tut das nicht weh?!

„Die Linke teilt EU-Skepsis der Rechten

Wagenknecht gibt rechten Verschwörungstheoretikern auch recht, wo es um die EU geht. „Ich glaube, dass sich die EU entgegen der Bedürfnisse der Menschen entwickelt hat. Demokratische Werte werden abgeschafft.“ Das Ergebnis sei unausweichlich: „Das zwingt mehr und mehr Menschen, diese Art von Europa abzulehnen. Das fördert den Nationalismus, und das sollten wir zu vermeiden versuchen.“ (…)

Fraktionschefin setzt in Syrien auf Moskau

Natürlich findet auch Sahra Wagenknecht, dass der richtige Weg in Syrien über „mehr Kooperation mit Russland und nicht mehr Konfrontation“ gefunden werden müsse. Und überhaupt müsse man für den Weltfrieden „die Nato auflösen und mit einem System kollektiver Sicherheit ersetzen, das Russland einschließt“. Ob man dann gemeinsam Grenzen militärisch verschiebt wie in der Ukraine oder Krankenhäuser bombardiert wie in Syrien, lässt Wagenknecht offen.

Aber wie Le Pen ist sie der Meinung, dass die Aufnahme syrischer Flüchtlinge ein Hauptfehler der Regierung Merkel war. Die Empfangsbereitschaft der Kanzlerin sei es gewesen, die viele Flüchtlinge erst angezogen habe und dabei nahezu unlösbare Integrationsprobleme erzeuge. „Das ist ein riesiges Problem, weil es die Deutschen mit Zweifeln und Ablehnung erfüllt. Letztlich ist das der Grund, warum die AfD so stark geworden ist.“
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160010031/Wagenknechts-Thesen-koennten-auch-von-rechts-kommen.html

 

Quo Vadis? Oder: Was Merkel mit Kaiser Nero gemein hat

´Knecht Rup-Recht´ zieht in seiner Jahresansprache Bilanz: Inwieweit ist die mittlerweile von Merkel angeführte Sekte der „Gutmenschenweltgemeinschaft“ verantwortlich für die „Flüchtlings“- und sonstige Migrantenkriminalität, mit der die heimische Bevölkerung zunehmend drangsaliert wird?


1. Unzureichende Warnung der Bevölkerung – Freiburg ist überall:

Grenzöffnung und Flüchtlingsflut wurden von langer Hand durch jahrzehntelange Vertuschung und – sofern dies nicht gelang – Relativierung und Bagatellisierung von Ausländerkriminalität, insbesondere bei Beteiligung muslimischer Täter, vorbereitet. Unter dem Deckmantel sachlich-seriöser Information wurde die deutsche Bevölkerung schon lange, jedenfalls nicht erst seit September 2015, von ihren ´Eliten´ belogen.

„Viele Übergriffe dringen nur über Social Media an die Öffentlichkeit. Das Resultat sind Opfer, die hätten vorgewarnt werden können, aber sich so fälschlich sicher wähnten.“ (…)

„Ja, ich finde dass der Mord an Maria L. [Ladenburger] hätte verhindert werden können,
– entweder durch gezielte Polizei vor Ort nach den Vorfällen am 30.09.2016
– und/oder durch deutliche Warnungen an die Öffentlichkeit und insbesondere alle Studierenden und Partygänger, dass die Gegend an der Dreisam des Nachts (auch am Wochenende) nicht sicher ist und Frauen diesen auf keinen Fall allein begehen/befahren sollten. Aus einem anderen Forum konnte man entnehmen, dass selbst Freiburgern nicht bekannt war, dass es dort zu Vorfällen gekommen ist (und wer weiß, was es neben den bekannten Fällen am 30.09. dort sonst noch alles gegeben hat).“
http://www.tnmultimedia.de/het-forum/viewtopic.php?f=79&t=341&start=20&sid=792904566a0813f0cfac20c696c848d8&view=print

Heutige Nachricht aus Otter (Landkreis Harburg): „In ihrer Mitte lebte der 24-jährige Marokkaner, der in die Anschläge in Paris mit 130 Toten und 352 teils schwer Verletzten im November 2015 verwickelt sein soll, monatelang unauffällig. Von dessen Festnahme durch Polizeibeamte des Bundeskriminalamtes in der vergangenen Woche erfuhren die meisten Bürger der beschaulichen Gemeinde aus dem Fernsehen oder dem Internet. Die wenigen, die mitbekamen, dass die Asylbewerberunterkunft im ehemaligen Gasthof Gerlach umstellt wurde, glaubten zunächst an eine Abschiebung.“ http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/blaulicht/fuer-uns-ist-das-ein-riesen-schock-d87051.html?cp=Kurationsbox


2. Desinformation durch Medien und Sicherheitsbehörden:

Selbst im gesetzlich zur Neutralität verpflichteten öffentlich-rechtlichen Rundfunk lauscht man nur enggeführten Debatten, in der jede öffentliche Mahnung zur Vorsicht oder gesunde Empörung als „Populismus“ und „postfaktischer“ „Unsinn“ markiert wird (Offiziell als politisch korrekt gilt nur, wenn Frauen „eine Armlänge Abstand“ halten.)

„Der Verfassungsschutz geht derzeit von einer „kleinen zweistelligen Zahl“ an potentiellen Gefährdern aus, die mit den Flüchtlingsströmen nach Deutschland gekommen sind“, wurde heute behauptet http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/blaulicht/fuer-uns-ist-das-ein-riesen-schock-d87051.html?cp=Kurationsbox
Solche Beruhigungspillen können in Anbetracht hunderttausender nicht- oder aufgrund falscher Pässe fehlerhaft registrierter „Flüchtlinge“ nur eine dicke Lüge sein.

3. Absurdes Durchboxen von Nachsicht statt Vorsicht

Empörung über Flüchtlingsgewalt – wenn sich also „Gäste“ gegenüber Einheimischen oder anderen Flüchtlingen als feindlich-aggressiv erweisen – gilt als „fremdenfeindlich“, jede Vorsicht vor Fremden als „xenophob“ und Zeichen niedriger Bildung, Sozialneid oder Altersdemenz – gerne zusammengefasst als „rechtsextreme“ Gesinnung. (In Berliner Multi-Kulti-Vierteln ist z. B. das „Ficken gegen rechts“ zu festgelegten Zeitpunkten beliebt.)

Nur die Kanzlerin selbst darf in ihrer Neujahrsansprache Worte aussprechen wie „Es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen.“ Wenigstens zur dreistesten und gegenteiligen Talkshow-Lüge hat sie also nicht Zuflucht genommen: Dass es keine Rolle spiele, welche Herkunft oder Religion Attentäter haben, und deutsche Familienväter, z. B. die von Pegida oder der AfD, ebenso häufig „sexistisch“ oder kriminell seien wie unkontrolliert aus Orient und Schwarzafrika einwandernde „Flüchtlinge“. [S. zu dieser Lüge schon hier:  http://heumanns-brille.de/koelner-silvesternachts-nachlese/]


4. Gehirnwäsche schon bei Kindern

Selbst Kindern als den Schwächsten und Schutzbedürftigsten wird schon in Kinderhort und Schule eine Gehirnwäsche zuteil, die ihre natürliche oder mühsam elterlich anerzogene Vorsicht vor „bösen Onkels“ in realitätsunangemessene Xenophilie verwandeln und Widerwillen gegen alles auslösen soll, das normal, bodenständig oder althergebracht klingt – gerade auch in ihnen selbst. Auch sie sollen – dekoriert mit Humanismus, kritischem Rationalismus, Atheismus, Laizismus oder sogar christlicher Nächstenliebe – auf dem Altar der „Weltoffenheit“ dem Gott der „Vielfalt und Akzeptanz“ geopfert werden, zu dessen Jünger Europas ´Yuppie´-Jugend instrumentalisiert wird. Mit üppig finanzierten Kampagnen kann man letztere bei ihrem Idealismus und ihrem Hedonismus gleichermaßen ´packen´.

5. Denktabus

Verschwiegen wird, dass „Diversity“ nur ein untergeordneter Wasserträger des schnöden Gottes „Mammon“ ist, dem die postnational und anti-christlich eingestellten ´Eliten´ huldigen. Die kritische Frage „cui bono?“ wird ausgerechnet in links-liberalen und grün-ökologischen Kreisen zum Tabu, zur „Verschwörungstheorie“: Seit dem Ende des kalten Krieges glaubt man, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben und mit Großspekulanten wie George Soros, einem dereguliertem Finanzkomplex und dem  ´militärisch-industriellem Komplex´ gemeinsame Sache machen zu können: zur Rettung von Mutter Natur („Göttin Gaia“) und zur weltweiten Verwirklichung universeller Menschenrechte. ´Mit Speck fängt man Mäuse´, sagt der Volksmund. So wird ´der Wunsch´ nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit im globalen, grenzenlosen Stil ´zum Vater des Gedankens´.

6. Naive Vorurteile

Unisono wird das Vorurteil verbreitet, dass Flüchtlinge ausschließlich als „Menschen“ oder „Kinder Gottes“, nicht jedoch als „potentielle Gefährder“ wahrzunehmen sind – insbesondere an staatlichen Grenzen. Absolutes quasi-religiöses Dogma: Kein „Generalverdacht“ -koste es, was es wolle!

Dabei kommt der Rechtsstaat westlicher Prägung kaum je ohne „typisierende Betrachtsweise“ aus, wie eine jahrzehntelange Judikatur des Bundesverfassungsgericht (z.B. im Kindschafts-, resp. Sorgerecht) lehrt und dies gerade auch für das Asylrecht gilt, wie schon ein Blick ins Grundgesetz (Art 16 a, Absätze II bis V) zeigt. (Beispiele: Typisierende Einschätzungen des auswärtigen Amtes als wichtige Informationsquelle in Asylverfahren; Verfassungsrechtliche Zulässigkeit parlamentarischer Festlegung „sicherer Herkunftsstaaten“.)

7. Gesunden Menschenverstand mit vereinten Kräften unter den Teppich kehren

Z. B. die schlichte Binsenwahrheit, dass gerade ein terroristischer „Schläfer“ nie um ein Lächeln verlegen sein wird. Oder dass sozialwissenschaftliche Lösungsmodelle aus der Paartherapie („Ich bin o.k. – Du bist o.k.“) in der Innen- und Außenpolitik nur begrenzten Nährwert besitzen. Ganz zu schweigen von manch´ christlichen, aber eher für den sozialen Nahraum tauglichen Geboten wie ´die andere Backe auch noch hinzuhalten´. Hier sollten die unterschiedlichen Sinnebenen nicht verwechselt werden.

Aktuell von heute: „Eine Flüchtlingshelferin kann immer noch nicht glauben, dass der fröhliche 24-Jährige mit der schnellen Auffassungsgabe, der kochte, wenn Partys waren, und auch gerne sang, unter Terrorverdacht steht.“

(…) „In ihrer Mitte lebte der 24-jährige Marokkaner, der in die Anschläge in Paris mit 130 Toten und 352 teils schwer Verletzten im November 2015 verwickelt sein soll, monatelang unauffällig. (…) Redouane S. soll Mitglied des Islamischen Staates (IS) sein und der Gruppe um das IS-Führungsmitglied Abdelhamid Abaaoud, einen der mutmaßlichen Planer und Attentäter der Anschläge in Paris, angehören.“ http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/blaulicht/fuer-uns-ist-das-ein-riesen-schock-d87051.html?cp=Kurationsbox

„Bei Maria [Ladenburger] kommt hinzu, dass sie wohl einem sehr religiösen Umfeld entstammt und zugehört (Todesanzeige ihrer Eltern, katholisches Studierendenwohnheim, Freundin Franziska R. – die zusammen mit ihr auf den Bildern 94/95 zu sehen ist – ist Voluntär bei Salesianer Don Boscos, gemeinsames Ablichten in Rom, vermutlich der Refugees-Welcome-Bewegung zugehörig, etc.), da hat man wohl genügend Gottvertrauen in sich und andere und glaubt, so etwas könne einem selbst niemals geschehen (da man ja immer nur anderen hilft).“ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merkels-botschaft-zuversicht-trotz-des-terrors/ar-BBxK2U4?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp


8. „ (…) immer weggucken und nur selbst keine Scherereien wollen“

„Der Tatort bei ML ist auch so wahnsinnig, ungeschützt direkt neben dem Weg, der Täter hätte jederzeit entdeckt werden können. Vielleicht wurde er ja sogar entdeckt, und die Leute sind einfach weiter, wie er das Mädchen missbraucht, nicht ausgeschlossen. Das deutet auf jemand hin, der keine Angst davor hat, belangt zu werden und die Erfahrung gemacht hat dass die Leute hierzulande fast immer weggucken und nur selbst keine Scherereien wollen.“ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merkels-botschaft-zuversicht-trotz-des-terrors/ar-BBxK2U4?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp Wenn dies zuträfe, wäre das ein Fiasko. Nichts gelernt aus der deutschen Geschichte?!

9. Bestärkung der Bevölkerung, „jetzt erst recht“ mit Familie, Kind & Kegel öffentliche Plätze aufzusuchen, insbesondere an Fest- und Feiertagen – und im umsatzbesteuerten Konsum nicht nachzulassen.

Auch Terror ändert nichts an Merkels „Zuversicht“. Ihre „direkte Botschaft an die Terroristen“ ist in Wahrheit ihre unveränderte Agitprop-Botschaft an die Deutschen: „Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.“ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merkels-botschaft-zuversicht-trotz-des-terrors/ar-BBxK2U4?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp
Damit ist Merkel nicht weit entfernt vom Niveau der Ex-Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, die die Bevölkerung im März 2016 in Anbetracht der Terrorserie in Frankreich und Belgien dazu aufforderte, dem „Spiel“ der Terroristen „mit Gebet und Liebe zu begegnen“ – ja -, „jetzt erst recht auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen“. („Damit zeigen wir den Terroristen: Wir lassen uns von euch nicht Angst machen! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen.“) http://www.bild.de/politik/inland/margot-kaessmann/was-wuerde-jesus-zum-terror-sagen-45083170.bild.html

10. Gleichzeitiges Bestreben, Möglichkeiten der Selbstverteidigung und Nothilfe durch Verschärfung des Waffenrechts weiter einzuschränken
Erst recht Bürgerwehren gelten als per se ´rechtsextrem´ und potentielle Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes, denen man sofort Fremden- und „Demokratiefeindlichkeit“ unterstellt.


11. Legal, illegal, scheißegal

Die Merkels und Käßmanns berufen sich auf höhere Gerechtigkeit, auf Jesus, auf die „Menschenwürde“, jedenfalls auf irgendeine gute Sache. Wie kleinherzig und nichtig erscheint da die Frage nach (weltlichem) Recht oder Unrecht, nach Demokratie und Gewaltenteilung? So treiben sie ihre Lemminge mit unverminderter Taktzahl Richtung Abgrund.

Ab und an lassen sie sich wie Kaiser Nero von ihren Beratern und Speichelleckern das Tränenfläschen reichen – auf das die Nachwelt erfahren möge, wie sehr sie um die Opfer ihrer Politik trauerten. Hoffen sie wie Nero, der erste Christenverfolger, auf einen Platz in den Geschichtsbüchern? Gut, dass Merkel nicht auch noch zur Laute singt … Bleibt noch die Frage: Wann wird Rom brennen?


12. Das deutsche Volk in seiner Identität soll untergehen

Die Sekte der Merkelanten (oder auch: „Zeugen Angelas“) hoffen, mit der Veränderung der ethnischen und kulturellen Zusammensetzung des Souveräns die Machtverhältnisse in ihrem Sinne – also internationalistisch-egalitär – zu verändern. Europaweiter Sozialismus durch Transfer-, Banken- und Sozialunion reicht ihnen nicht. Es müssen Europas Tore geöffnet und die Menschen der dritten Welt lauthals zur Party auf der Titanic eingeladen werden. Eine „Festung Europa“ könnte ihnen wesentlich effizienter helfen. Nicht aber ein Europa, das den Ast abgesägt, auf dem es sitzt.


„Ein bisschen Spaß muss sein“

Guten Vorsatz zum Jahreswechsel: Merkel muss weg! In Köln werden heute abend 1500 Polizisten aufmarschieren, um ca. ebenso vielen Menschen ein halbwegs sicheres Feiern zu ermöglichen – gut so! Nur: Wo werden die Sicherheitskräfte abgezogen werden, die andernorts fehlen?

Am heutigen Silvesterabend wünsche ich allen Menschen Gottes Segen und – wie man so schön sagt: Hals & Beinbruch!

TV-Nachlese: Vollendet-veredelter Spitzenkaffee´!

Quintessenz der TV-Debatte bei „nüchtern & aber sachlich“ zur Kölner Silvesternacht: Wenn es nicht nordafrikanische Flüchtlinge getan hätten, wären die Taten eben von deutschen Familienvätern begangen worden. In diesem Sinne äußerte sich auch der prominente Kriminologe Peter Pfeife sowie ein Komödiant mit Integrationshindernisgrund (im Nebenberuf „designierter Kanzlerkandidat“ der Piraten).

Linken Feminist*innen zufolge trinken deutsche Männer überwiegend den ganzen Tag, wenn sie nicht gerade Flüchtlingsheime anzünden, und beschäftigen sich in der Ehe hauptsächlich mit ihrem Hobby „häusliche Gewalt“ oder dem Mißbrauch ihrer Kinder im „sozialen Nahraum“ (die sie meistens nicht lieben). Und die Dunkelziffer erst…

Was also regen sich die Opfer der Kölner Silvesternacht so kulturunsensibel über Flüchtlingskriminalität auf? Spielt es denn eine solche Rolle, von wem sie angetanzt und vergewaltigt (oder – Spezialität aus Freiburg – anschließend ertränkt) wurden?! Und wir dachten, die dunklen Zeiten der deutschen Geschichte wären längst vorbei!

Zudem wurden dumme, post-faktische Rechtspopulisten erneut belehrt: Nicht Herkunft oder Religion spielen eine Rolle für die Neigung zur Kriminalität, sondern nur das Geschlecht und die soziale Stellung: Wenn man nämlich hunderttausende arme junge Männer – ohne ´Perspektive´ oder Frauen – über die Grenzen ließe, so erkläre allein dies zwanglos einen Anstieg der Kriminalität. [Eben! Warum lies man das dann zu – wenn man schon so schlau ist?]

PS.:
Fällt Sektenmitgliedern mit ´Generalverdachts´-Phobie nicht auf, dass sie ihrerseits jederzeit bereit sind, AfD, Pegida & Co. unter „Generalverdacht“ zu stellen – und hierfür auch gerne jeden „Einzelfall“ zornigen Klartextes für Multikulti-Propaganda, ´Diversitiy´-Religion und ´Kampf gegen rechts´ instrumentalisieren?! Angesichts grausamster Verbrechen und täglicher negativer Schlagzeilen über „Flüchtlinge“, die sämtlich illegal „zu uns gekommen sind“, sollen die Deutschen sich klaglos in das ihnen von ihren Meinungs-Führern zugedachte Schicksal fügen?

Der Kampf um die Erziehungshoheit

„Kampf um die Erziehungshoheit“ – Mein neuer Artikel in der Jungen Freiheit

„Welchen Sinn macht die kulturelle Öffnung deutscher Schulkinder für den erzkonservativen Islam, wenn gleichzeitig progressive ‘Bildungspläne’ ausgeheckt werden, nach denen schon Achtjährige im Sexualkundeunterricht ‘Puff’ spielen sollen? Gerade zusammengeschüttelt entsteht gesellschaftlicher Sprengstoff. Oder soll die neue „Frühsexualisierung“ auf die künftige Dominanz einer fremden Kultur vorbereiten, die Viel- und Kinderehen erlaubt?“
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kampf-um-die-erziehungshoheit/

Der Kampf um die Erziehungshoheit weiterlesen

Deutschland 2017: neues Epizentrum der Sekte

Erst Brexit, dann Donald Trump …  Ein zwar vorläufiger, aber kaum noch für möglich gehaltener Sieg der alten, demokratischen Weltordnung.

Rechts- und Sozialstaat könnten zusammen mit gesundem Menschenverstand aus dem Dornröschenschlaf erwachen. Sogar der „Weltfriede“ ist ein Stück näher gerückt – oder jedenfalls die Wahrscheinlichkeit eines dritten Weltkrieges erst einmal gebannt. Es könnte alles so schön sein und die Völker dieser Erde jubeln über den ´Backlash´, den die Konstrukteure der schönen, „neuen Weltordnung“ erst einmal hinnehmen mussten. Vielleicht folgt Norbert Höfer in Österreich, Wilders in Holland, Le Pen in Frankreich …

Deutschland als neues Hauptquartier des „Westens“ … 

Nur ein Land könnte nun erst recht – und diesmal endgültig – unter die Räder der Weltgeschichte geraten: Deutschland. Die postmoderne Sekte und ihr politisches Oberhaupt Obama will jetzt unsere Heimat zum Hauptquartier „des Westens“ machen, nachdem sie nun in den USA ihre Machtbastion verlor. Und die deutsche Titanic steuert auf eine weitere große Koalition unter Merkel zu. Oder – vom Regen in die Traufe – auf irgendetwas in den Original-Farben der Sekte: Rot-Grün. So oder so: Der Eisberg naht nun wirklich! Deutschland 2017: neues Epizentrum der Sekte weiterlesen

Trump hat ´die Sekte´ erst einmal ausgebremst – vorerst!

Der Ausgang der US-Wahl und ihre schlecht gelaunte Rezeption in den ´Leidmedien´ zeigt: Der ´Riß´ durch die Menschheit verläuft nicht primär durch Kulturen, Klassen, Rassen oder geopolitisch konkurrierenden Regionen, sondern – ideologisch – zwischen zwei ´Parteien´: Einer mächtigen synkretistischen Sekte der ´neuen Weltordnung´ im Dienste des freifluktuierenden Großkapitals einerseits und Traditionalisten, Patrioten, Realwirtschaft und Christen andererseits.

Donald Trump hat die „Gutmenschen-weltgemeinschaft“ (Mathias Döpfner, Welt.de, 10.11.2016) erst einmal ausgebremst. Doch diese Sekte ist fundamentalistisch und bläst zum letzten Gefecht. Jetzt erst recht „gegenhalten“ ist die Devise. 

„Besorgte Politiker“ …

Justizminister Heiko Maas (SPD) twittert wie ein Antifant auf Exstasy: „Müssen Ursachen für Angst, Hass und Abschottung noch entschlossener bekämpfen #gegenhalten #USElection2016“

maas-heiko-zu-trumpEU-Führer Jean-Claude Juncker – vermutlich wieder zu tief in´s Glas geschaut: [„Er (Trump) wird uns kennenlernen!“]. Und Kanzlerin Merkel verlangt von Trump Respekt vor „westlichen Werten“ wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Damit wirft sie aus dem Glashaus mit Steinen und macht sich lächerlich, wie der Karikaturist Götz Wiedenroth scharf erkennt:

wiedenroth-trump-merkel-rechtsbruchsuhle

All´  das erinnert an Durchhalteparolen aus dem Führerhauptquartier oder Erich Honeckers – oder Saddam Husseins komischen Propaganda-Minister, der dem verlogenen Irak-Krieg immer wieder eine ungewollt heitere, unterhaltsame Note verliehen hatte.

Zudem: War es nicht Angela Merkel, die 2005 in einer Rede anläßlich des 60-jährigen Bestehens der CDU deklarierte: „Politik ohne Angst, Politik mit Mut – das ist heute erneut gefragt. Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden.“
http://www.onlinezeitung24.de/article/313

und „besorgte Journalisten“ …

Soweit Journalisten und ´Experten´ nicht vom „Ende der Welt“ faseln und Bereitschaft signalisieren, aus dem Wahlausgang zu „lernen“, ist das strategisch gemeint („Verdammt! Wie konnte das nur passieren?!“).
https://rheinneckarblog.de/14/ich-wuerde-verdammt-nochmal-gelyncht-werden-wenn-ich-das-sagen-wuerde/117101.html

In manchen Talkshows klingt es, als höre ein Millionenpublikum heimlich bei der Kaderschmiede im Hinterzimmer mit. Man spricht und hängt gemeinsam ab, als sei man unter sich. Und sei immer noch der Ansicht, der GEZ-Untertan merke(lt) das nicht und ließe sich Publikumsbeschimpfung ad infinitum gefallen.

der-spiegel-sekteNein: Die gegen die Völker – leider unter Einschluß führender Kleriker – verschworenen transatlantischen Eliten schlagen jetzt keineswegs moderatere Töne an. Brauchen sie auch nicht, denn die Zukunft erobert man mittels demographischer Taktik. Sie gehörte immer schon der Jugend – und die meint man ideologisch im Griff zu haben. Die schulische Indoktrination immer jüngerer Kinder im Sinne der ´schönen neuen Welt´ ist der pyramidale Schlussstein: Nach Entdeckung der Jugend als markt- und werbewirtschaftlichem Faktor, den man mit angelsächsischer Gaga-Popmusik manipulieren und dem man heiserem Ikea-„Du“ (NSA-kompatible) Smartphones verhökern kann, erfolgt nun die Zerstörung der Kindheit durch ´Bildungspläne´ zur sexuellen gendergerechten Früherziehung (ganz vorneweg dabei: die Caritas: https://demofueralle.wordpress.com/2016/11/10/prof-spieker-kozept-sexuelle-bildung-in-der-kita-der-berliner-caritas-ist-ein-skandal/)

Denn die Sekte ´kennt nichts´: Für sie gibt es nicht Absolutes (und schon gar nicht so etwas wie Gott) – außer „Toleranz“ und „Diversity“; keine Wahrheit – außer, dass es ´keine Wahrheit gibt´. Die Bibel verlachen sie zynisch. Für ihre Apologeten kommt eine Umkehr nicht in Betracht.

Kein Zweifel: Die Polit-Sekte will ihre anti-christliche, antidemokratische, asoziale und heuchlerische NATO-Religion der ´westlichen Werte´ bis zum ewigen ´Siegfrieden´ (oder Untergang) mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Notfalls auch gegen die Vereinigte Staaten von Amerika, denen man bislang hinterhergedackelt ist – wer hätte das gedacht?

Hierzu gehört auch der Plan, Familie, Bargeld und Nationalstaaten abzuschaffen und aus Europa ein afro-arabisches Kalifat ohne Grenzen mit Einheits-(Misch)rasse zu machen: https://www.youtube.com/watch?v=HB-JJmN5zm4&t=0s
https://www.youtube.com/watch?v=1KRJBwCgeYI 

Fazit: Hinter der angeblich von der Sekte angestrebten ´Vielfalt´ verbirgt sich das einfältige Endziel globaler uniformer Einheit. Ganz nach dem Motto: „Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei“ (George Orwell, 1984)


PS. Das Letzte: Ich weiss nicht, ob Sie´s schon wußten: Zur Entstehung des ´Gender Mainstreamings´: http://familien-u-erbrecht.de/zur-entstehung-des-gender-mainstreaming/

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde im ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´

PRESSE-MITTEILUNG

im ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´:

Aus gegebenem Anlaß haben wir gegen die in den Fall verstrickte Schulleiterin Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Schulamt eingelegt. Den Text finden Sie nachstehend.


An das
Schulamt des Kreises
Rendsburg-Eckernförde
Kaiserstraße 8
24768 Rendsburg

Vorab via Telefax 04331 / 202 – 263

Düsseldorf, 09.11.2016

Der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“,
h i e r :
D i e n s t a u f s i c h t s b e s c h w e r d e
g e g e n
die Schulleiterin des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg,
Frau Renate Fritzsche

Sehr geehrte Damen und Herren!

Namens und kraft angeschlossener Vollmacht des Herrn XXXXXXXXX (Beschwerdeführer) erhebe ich hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Renate Fritzsche (Beschwerdegegnerin) mit dem Antrag,

Frau Fritzsche aus ihrer Verwendung als Schulleiterin in Rendsburg zu entlassen und sie auf eine nachrangige Planstelle in einer anderen Stadt zu versetzen.

G r ü n d e :

I. Mein Mandant ist der konfessionslose Vater des konfessionslosen Kindes, welches am 14.06.2016 nicht zur Schule ging, weil an diesem Tag die Klasse „eine rein informative Schulveranstaltung“ (Zitat aus dem Bußgeldbescheid des Landrates des Kreises Dithmarschen vom 09.08.2016) in der Rendsburger Moschee durchführte.

Im Vorfeld des Moschee-Besuchs hatte die Beschwerdegegnerin schriftliche und telefonische Anträge der Eltern, das Kind von der Schulveranstaltung in der Moschee zu befreien, und dieses während der Zeit des Moscheebesuchs der Klasse am Unterricht einer Parallelklasse teilnehmen zu lassen, um der Schulpflicht nachzukommen, ausdrücklich abgelehnt.

Stattdessen teilte die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 27.06.2016 meinem Mandanten und seiner Ehefrau mit, daß sie – Zitat: – „wegen des Verstoßes gegen § 144 Abs. 1 Ziffer 3 SchulG“ ein Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten „muss“.

Unter dem 09.08.2016 ergingen sodann Bußgeldbescheide des Landrates an beide Eltern. Den frist- und formwahrenden Einsprüchen der Eltern half die Verwaltungsbehörde nicht ab, sondern leitete die Akten über die Staatsanwaltschaft Itzehoe an das Amtsgericht Meldorf weiter, wo die Verfahren nunmehr anhängig sind.

II. Der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ ist mit ganz grundsätzlichen Rechtsfragen behaftet, weshalb er von größtem Interesse für die Allgemeinheit, die Politik, die Rechtsfortbildung und die Rechtswissenschaft ist.

Deshalb berichte ich – in Absprache mit den Eltern des Kindes – auch regelmäßig über den Fortgang des Verfahrens, welches nicht nur in Deutschland, sondern auch in Dänemark, Frankreich, Georgien, Griechenland, Indien, Indonesien, Iran, Island, Kroatien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Pakistan, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA und im Vereinigten Königreich auf großes mediales Interesse stieß.

Löblich zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die – übliche – Zurückhaltung der zuständigen Behörden, welche in den schwebenden Verfahren nicht medial aufgetreten sind.

III. Allerschärfste Kritik ist allerdings an der Beschwerdegegnerin zu äußern, welche die Verfahren zwar in Gang brachte, danach aber besser geschwiegen hätte!

Statt sich die übliche Zurückhaltung aufzuerlegen und die Entscheidungen der zuständigen Stellen in Verwaltung (Der Landrat) und Justiz (Staatsanwaltschaft, Amtsgericht, ggf. auch Oberlandesgericht und Bundesverfassungsgericht) abzuwarten, preschte die Beschwerdegegnerin noch während ihres Urlaubs vor die Kameras des NDR und gab dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ein Interview, welches am 25. Oktober 2016, um 19.30 Uhr, im Fernsehen gesendet wurde.

Beweis:https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Schulbesuch-in-einer-Moschee-sorgt-fuer-Streit,moscheebesuch100.html

Und am ersten Schultag nach den Herbstferien (31.10.2016) setzte die Beschwerdegegnerin ´noch eins drauf´, indem sie ein Flugblatt an alle Kollegen, Schüler und deren Eltern verteilte.

Eine Kopie dieses Flugblattes, Rundschreibens oder wie auch immer das Pamphlet zu nennen ist, ist dieser Dienstaufsichtsbeschwerde beigefügt. Auszugsweise lautet es:

31. Oktober 2016, Gymnasium Kronwerk

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

in der vergangenen Woche ist so viel über unsere Schule und mich als Schulleiterin in der Presse und anderen Medien geschrieben und gesagt worden, dass ich Sie und Euch alle über die Vorgänge informieren möchte.

Die öffentliche Aufmerksamkeit richtet sich auf einen Moscheebesuch einer unserer siebten Klassen innerhalb des Geographieunterrichts im Juni, also im vergangenen Schuljahr. Der Unterricht in der Moschee („Unterricht am anderen Ort“) fand innerhalb des Themas „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ zu, den die Erdkundelehrkraft im Einklang mit dem Lehrplan geplant hatte. Dies war auch am Elternabend angekündigt worden und sollte insgesamt nicht länger als zwei Unterrichtsstunden dauern. Kurz vor der geplanten Exkursion lehnte ein Vater diesen Besuch für sein Kind in einem Brief ab. Er befürchtete die Indoktrination seines Sohnes und beanspruchte für ihn Ersatzunterricht in dieser Zeit. [sic!] (…)“

Zunächst einmal stellt die Beschwerdegegnerin die Gründe der Familie für die Nichtteilnahme an der Veranstaltung in der Moschee mit dem Wort „Indoktrination“ sehr verkürzt dar. Bekanntlich geht es um die Frage, ob jemand gegen seinen freien Willen „– mit welcher Begründung auch immer – gezwungen werden darf, einen bestimmten Sakralbau zu betreten, wenn ihm sein Gewissen oder seine Weltanschauung dies verbietet“ (Einlassung der Eltern im Bußgeldverfahren bzw. im vorausgegangenen telefonischen Austausch mit der Beschwerdegegnerin). Kurz: Es geht um ein Grundrecht eines jeden Bürgers, nämlich die sogenannte ´negative Religionsfreiheit´, hergeleitet vom Bundesverfassungsgericht aus Artikel 4 GG im sogenannten ´Kruzifix-Beschluß´.

Denn die Eltern und das Kind sind Atheisten, sie lehnen es ab, „Moscheen, Synagogen, Kirchen, Klöster oder Tempel“ zu betreten. Und das ist ihr ´gutes Recht´. Wenn Eltern Probleme damit haben, daß ihre Kinder christliche Kirchen aufsuchen sollen, ist es mittlerweile wohl Usus, daß die Schulen für die betreffende Zeit für eine alternative Betreuung sorgen. Es erscheint in mancherlei Hinsicht bedenklich, wenn sich eine Schulleiterin rundheraus weigert („Dies ist so nicht möglich“), im Falle eines geplanten Moscheebesuchs ebenso großzügig zu verfahren.

Zurecht meinte der Rendsburger Landrat Dr. Schwemer in einer kurzen Stellungnahme: „So wie mir der Fall geschildert wurde, hätte die Angelegenheit möglicherweise auch anders geklärt werden können.“

IV. Aber folgen wir der Beschwerdegegnerin im Wortlaut ihres Flugblattes und sehen wir, worüber sie des Weiteren noch „informiert“, ich zitiere:

„Es ist im Erdkunde-Lehrplan der siebten Klassen unter den „fachspezifischen Hinweisen“ ausdrücklich empfohlen, ein islamisches Kulturzentrum oder eine Moschee im Laufe dieses Unterrichtsthemas zu besuchen – dies kann man im Internet unter „Sekundarstufe I – IQSH Lehrplanportal, Erdkunde, Sekundarstufe I, ab Seite 33 nachlesen. (…)“  

Auch diese „Information“ der Eltern und Schüler ist unvollständig: Im Lehrplan lauten die fachspezifischen Hinweise auf Seite 35 eben nicht nur „Besuch eines islamischen Kulturzentrums, einer Moschee“, sondern auch „Erkundungen im Völkermuseum“. Und es ist mit Blick auf das genannte Grundrecht der Religionsfreiheit ein wesentlicher Unterschied, ob eine Klassenfahrt – z. B. nach Hamburg in das Museum für Völkerkunde – organisiert oder durch einen „Schnupperkurs“ in der benachbarten Moschee die Hemmschwelle von Kindern herabsetzt wird, künftig ihre Pausen, Freistunden oder andere Freizeit in dem „Jugendlokal“ der benachbarten Moschee zu verbringen, um dort durch süße und salbungsvolle Worte der „Gläubigen“ missioniert zu werden.

V. Vollends aber trieb die Beschwerdegegnerin den Konflikt durch ihre Bewertungen am Ende ihres Flugblattes auf die Spitze:

„(…) Die Medienberichte haben neben einigen bestärkenden und wohlwollenden Emails und Anrufen zu einem Shitstorm islamfeindlicher und rechtsradikaler Milieus geführt. Es ist m. E. unangebracht, dass pauschal alle Besucher der benachbarten Moschee in die Nähe von islamistischen Extremisten gerückt werden. Und es liegt auf der Hand, dass Äußerungen dieser Art schlechter Nährboden für ein friedliches Zusammenleben der Menschen in unserem Land sind.
Das Bildungsministerium teilt im Kern meine Einschätzung der Sache.
Mit freundlichen Grüßen
R. Fritzsche“

Die Beschwerdegegnerin berichtet also von „einigen bestärkenden und wohlwollenden E-Mails und Anrufen“ einerseits und von „einem Shitstorm islamfeindlicher und rechtsradikaler Milieus“ andererseits. Dazwischen sieht sie keine Grauzone, keine ausgewogene und schon gar keine vermittelnde Position der Anrufer und Schreiber. Diese „Information“ enthält die Botschaft an die Leser: Wer anderer Meinung als die Beschwerdegegnerin ist, wird per Rundbrief an alle Kolleg/inn/en, Schüler/innen und Eltern als Mitglied „islamfeindlicher und rechtsradikaler Milieus“ abgestempelt. Adressiert und ´markiert´ wird damit natürlich insbesondere die Familie des Beschwerdeführers, die hier coram publico herabgesetzt wird, wenn auch nur implizit.

Frau Fritzsche agiert nicht als Privatperson, sondern als Beamtin, sie mißbraucht ihre Macht als Schulleiterin, die Familie des Beschwerdeführers in einem Flugblatt „vorzuführen“ und einen ihrer Schüler fertigzumachen und Mobbing Vorschub zu leisten.

Unabhängig von der Frage, wie die Beschwerdegegnerin politisch oder religiös eingestellt ist, hat sie vor allem eine Fürsorgepflicht gegenüber ihrer Schule, den Schülern und den Eltern, auch wenn diese Personen eine andere politische, religiöse oder weltanschauliche Ansicht als sie selbst haben. Aber das ist eben der Unterschied zwischen Frau Fritzsche als Privatperson und der Beschwerdegegnerin in ihrer amtlichen Eigenschaft und Verwendung als Schulleiterin!

VI. Hinzu kommt, daß Frau Fritzsche an den Bußgeldverfahren des Landrates und der Staatsanwaltschaft nicht beteiligt ist und sich als Beamtin außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs gar nicht dazu hätte äußern dürfen. Ihre Aufgabe als Schulleiterin war es vielmehr, Schaden von der Schule, den Schülern und den Eltern fernzuhalten oder so gering wie möglich zu halten. Dazu hätte die allfällige Auskunft gegenüber Medien genügt, daß sie sich zu den „schwebenden Verfahren“ beim Landrat und der Staatsanwaltschaft nicht äußern darf.

VII. Wie schlecht die Beschwerdegegnerin den Rendsburger „Schulschwänzer-Fall“ kommunizierte und wie ihre Äußerungen vom kritisch denkenden Teil der Bevölkerung aufgenommen wurde, zeigen übrigens diesbezügliche Karikaturen des Flensburger Künstlers Götz Wiedenroth, in denen die Beschwerdegegnerin als Witzfigur und das Gymnasium Kronwerk als pädagogisch fragwürdige Bildungsanstalt erscheinen:

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Fraglos hätte die Beschwerdegegnerin sich nicht nur die künstlerisch-satirische Kritik, sondern auch diese Dienstaufsichtsbeschwerde erspart, wenn sie nicht vor die Fernsehkamera geprescht und mit ihren unvollständigen „Informationen“ in die Öffentlichkeit getreten wäre und dann noch ein Flugblatt mit ihrer unausgewogenen Privatmeinung in der Schule verteilt hätte.

VIII. Zusammenfassend ist festzuhalten, daß der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ nicht zu einer Staatsaffäre im In- und Ausland geworden wäre, wenn die Beschwerdegegnerin korrekt und neutral ihrer Fürsorgepflicht als Schulleiterin nachgekommen wäre, statt sich beamtenrechtswidrig öffentlich zu Bußgeldverfahren zu äußern und auf Flugblättern ihre unmaßgebliche Privatmeinung zu verbreiten.

Insgesamt hat sich die Beschwerdegegnerin mit ihrem Verhalten disqualifiziert.

Falls Frau Fritzsche jetzt nicht spürbar diszipliniert und auf eine nachrangige Stelle in einer anderen Stadt versetzt wird, schadet sie auch künftig nicht nur sich selbst, sondern vor allem ihrer Schule und den ihr anvertrauten Schülern.

Ihrer Antwort entgegensehend verbleibe ich

hochachtungsvoll

Heumann
Rechtsanwalt

Geleakte Emails an Clintons Kampagnenchef Podesta

Aus den geleakten Emails an Hillary Clintons Kampagnenchef Podesta – Akif Pirincci hätte es nicht besser formulieren können: 

„Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt:
Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang.“ (Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016)

„´Unsere multikulturelle Gesellschaft ist ein kolossaler Fehler´.
Dies kam im Jahr 2004 aus dem Mund von Angela Merkel.

Und nun ruft sie nach der nächsten Welle hoffnungsloser Moslems, als wären sie die beste Erfindung seit geschnitten Brot… Es ist schwer, sich Merkel NICHT vorzustellen, wie sie ihre Tage stark betäubt in einer dicken Zwangsjacke in einer Gummizelle verbringt. Das waren noch Zeiten, als es eine ordentliche Ladung Atomsprengköpfe brauchte, um Europa auszulöschen. Alles, was es heute braucht, ist eine einzige (…) verirrte Politikerin mit einem Wiedergutmachungskomplex.

Millionen (nicht alle) sich daneben benehmende muslimische Migranten – inklusive der oft übersehenen herumziehenden Familienmitglieder – haben es sich bereits im deutschen Wohlfahrtsstaat bequem gemacht, und das ist nur der Anfang vom Ende. Das jedenfalls besagt eine gut vertuschte Regierungsschätzung.

Obendrauf kommt die engelsgleiche Türkei, deren Bürger bald schon Deutschland überschwemmen werden – erst als Visaberechtigte und dann als EU Bürger. Deutschlands idiotische Satellitenstaaten werden dabei als Überlaufbecken fungieren, wenn sie erst einmal Teil des wuchernden Merkelistan geworden sind. Die deutschen Regierungsstatistiken machen unumstößlich klar, daß die muslimischen Neuankömmlinge völlig inkompetent sind für den Arbeitsmarkt, auch wenn sie in einem Berufsfeld sicherlich aufblühen werden.

Nichts des obigen und noch so viel mehr hat auch nur den geringsten Einfluß auf Mama Merkel. Sie bekommt alle irdischen Salbungen, als wäre sie eben vom Kreuz runtergeholt worden.

Und doch wird ihre Herde zunehmend unruhig.
Tatsächlich hat die Mehrheit der Gutdeutschen inzwischen ihre Stimmung von himmelhoch jauchzend zu zu Tode betrübt gewechselt.
Und man darf nicht vergessen, wie sehr die Medien die deutsche Öffentlichkeit im Dunkeln läßt hinsichtlich der wahren Größe des Migrantentsunamis und von welchem Dummheitskaliber viele Neuankömmlinge wirklich sind…

Dazu kommt, daß die fast schon komödiantisch naiven Deutschen völlig ahnungslos dahingehend sind, was los ist in den bereits seit langem existierenden deutschen Ghettostans, weil sie zwei volle Jahrzehnte mit politisch korrekter Propaganda eingelullt wurden…
Wir stehen vor furchtbar turbulenten Zeiten.
Europa ist im Eimer, aber das gilt auch für die Multikulti-Schweinerei.

Berlins Sozialhilfearaber – die gegenwärtig nur 2,3 Prozent der dortigen Bevölkerung ausmachen – begehen fast 25 Prozent aller organisierten Verbrechen in der deutschen Hauptstadt, was die Einheimischen dort bereits jetzt in die Hose machen läßt.
Nun muß man sich mal vorstellen, wie es in einem Jahrzehnt oder so dort aussehen wird, und man kommt nicht umhin festzustellen, als daß es in Berlin nur so von Arabern und anderen Moslems wimmeln wird..

Die Parallelen zwischen Europas „Arabern“ – einem Sammelbegriff für alles Mögliche – und den Schwarzen Amerikas sind verblüffend. Die Hälfte der jungen männlichen Afroamerikaner ist auf dem Weg ins Gefängnis, bereits im Gefängnis, oder auf dem Weg raus aus dem Gefängnis. In NYC haben gerade einmal 20 Prozent der schwarzen Männer einen sowieso schon nur Mickey-Mouse-artigen Schulabschluß – und das trotz massiver Bevorzugung und jeder Menge Manipulation der Zahlen. Ein Hauptunterschied liegt in der Todesrate. Jedes Jahr ermorden Afroamerikaner um die 6.000 andere Schwarze und dann kommen noch die Opfer anderer Rassen oben drauf.

Um den stalinistischen Schreibtischtäter Bertold Brecht (etwas abgewandelt) zu zitieren: „Erst kommt die Moralreiterei, dann wirst du aufgefressen.“

Wenn man einen Deutschen finden will, der einen vergleichbaren monumentalen Einfluß auf Europas Schicksal hat wie Merkel heute, dann muß man schon zurück zum Zweiten Weltkrieg gehen (Hitler), zum Ersten Weltkrieg (Kaiser Wilhelm II), zum deutsch-französischen Krieg (Otto von Bismarck), zum Proto-Marxismus (Karl Marx), zur Protestantischen Reformation (Martin Luther), oder zur Schlacht im Teutoburger Wald.

Arminius, der letzte in der Auflistung, brachte die drohende römische Eroberung von Nordeuropa vor zweitausend Jahren zu einem abrupten Halt, was den Kontinent grob gesagt dauerhaft in zwei Hälften geteilt hat – einen germanischen Norden und einen lateinischen Süden. Ob Arminius Tat eine gute oder eine schlechte für Europa war, steht noch immer zur Debatte. Monty Python faßte die römische Kolonisierung einmal wunderbar zusammen mit:

„Nagut – aber abgesehen von Sanitäranlagen, Medizin, Bildung, Wein, öffentlicher Ordnung, Bewässerung, Straßen, Aquädukten und öffentlicher Gesundheit – was haben die Römer jemals für uns getan?“

Neuköllnisierung des alten Kontinents

Diese Art von Ambivalenz umgibt Merkel allerdings nicht – sie ist die Mama aller Multikulti-Narren. Es ist unmöglich, den irreparablen Schaden zu überschätzen, den sie Europa angetan hat mit ihren sturen Äußerungen und Taten.

Es stimmt schon, die Neuköllnisierung des Alten Kontinents war schon lange im Gange, aber dieser unerbittliche Prozeß der sozialhilfegestützten Ghettoisierung wurde nun um mindestens ein halbes Jahrhundert beschleunigt.
Die deutsche Kanzlerin hat die Fluttore für die Migranten weit geöffnet, meint aber nun, der daraus resultierende muslimische Tsunami sei eine nicht aufhaltbare Kraft der Natur.

Offenbar haben Länder nun, das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, keine verteidigbaren Grenzen mehr und sind nichts weiter als Treibgut, das lose auf den Wellen der Geschichte herumdümpelt.
Europa hat den Nazismus und den Kommunismus überlebt, aber es scheint ganz so, als wird der Multikulturalismus – der dritte Ableger westlichen Extremismus – zum Todesurteil des Kontinents. Aus Abendland wird Morgenland.“

Merkels gutmenschliches Babygebrabbel war eine offene Einladung an 1,5 Millionen Moslems, die sich bereits daran zu schaffen machen. Ein Auszug aus einem Telegraph Artikel:

„Deutschland erwartet dieses Jahr einen Zustrom von 1,5 Millionen Flüchtlingen und damit fast zwei Mal so viele wie offiziell geschätzt, wie enthüllte Regierungszahlen ergeben und das im Angesicht dessen, daß die EU Probleme hat, eine Lösung für die Migrationskrise zu finden. [..] Da jeder Migrant geschätzt vier bis acht Familienmitglieder hat, denen der Zutritt ebenfalls erlaubt ist, könnte die Gesamtzahl der umgesiedelten Personen am Ende 7 Millionen erreichen.“

Und das gilt nur für Deutschland und auch nur für dieses Jahr…

Und das Ganze berücksichtigt noch nicht einmal die Türkei – die nun von der deutschen Kanzlerin als ihre letzte Hoffnung gesehen wird…Oh mein Gott! Westeuropa als Ganzes wird alleine in den nächsten 5 Jahren von 10 Millionen Bettlern überschwemmt werden, so die Schätzung des ehemaligen Bürgermeisters eines Berliner Banlieues, Heinz Buschkowsky.

Die apokalyptische Angela ist an allen Enden nur noch am herumflicken – sie rückt die Liegestühle auf der Titanic zurecht. Und wenn sie einmal etwas Größeres macht, dann ist es völlig kontraproduktiv: Im Gegenzug zum Zurückhalten der Migranten fordert die Großtürkei die EU-Mitgliedschaft.
Mit etwas Glück werden sich am Ende dutzende Millionen Türken zu ihren bereits im Wohlfahrtsstaat von Merkelstan lebenden Brüdern gesellen. Es ist aber nicht so, daß der türkische Pulk allzu lange darauf warten müßte; das magische Zauberwort lautet Visum-Freiheit – Türkisch für „Sesam, öffne dich!“

Angelas versichernde Worte – „Wir schaffen das“ – sind phantasievoller als Grimms Märchen.
Laut den neuesten Regierungszahlen, so schließt die FAZ – die bis vor kurzem ausschließlich Positives zum Multikulti Märchen publizierte – werden die Neuankömmlinge maue Chancen auf einen Platz im deutschen Arbeitsmarkt haben, womit dann auch eine der vielen multikulturellen Mythen entzaubert wäre.

Ein Experte wird in der „Welt“ zitiert, der meint, daß es 70 Prozent der Migranten an jeglicher Qualifikation mangelt, weshalb sie sich zu den abgehängten und Arbeitsinkompetenten in den deutschen Banlieues gesellen werden, was den deutschen Steuerzahler am Ende ein Heidengeld kosten wird.

Arbeits- und nutzlos
Und bloß nicht erwarten, daß das alles war; die Enttäuschung wäre nur umso größer. Ein Bekannter von mir kennt den flüchtlings-industriellen Komplex der Niederlande auswendig und er meint, dass die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge selbst nach einem Jahrzehnt noch immer arbeitslos ist und sie für niederländische Arbeitgeber völlig nutzlos sind.

Die am wenigsten Lethargischen dilettieren anfängerhaft in irgendwelchen Freiwilligentätigkeiten und Artverwandtem herum, und nur ein winziger Anteil der lange im Land lebenden Flüchtlinge hat tatsächlich eine Arbeitsstelle.

Natürlich ist auch die in Deutschland bereits existierende muslimische Einwanderung ein völliger Witz.

„Multikultistan: Ein Haus des Horrors für normale Deutsche.“

Unter den vielen Unzulänglichkeiten gibt es die Inkompetenz vieler Einwanderer der dritten Generation, daß sie die Sprache nicht richtig beherrschen. Anstelle richtig sprechen zu können, nuscheln die meisten Deutschtürken der dritten Generation ein fast unverständliches Gewäsch auf dem Niveau Ich-Tarzan-Du-Jane, dem es an Rhythmus, Struktur, Grammatik, Phrasen, Vokabular und der korrekten Interpunktion mangelt. Es ist ein Anschlag auf die Ohren, hilft aber gegen das gehörige Humordefizit in Deutschland.

Als Thilo Sarrazin von der muslimischen Verdummung Deutschlands sprach, hat er nicht einmal ein bißchen einen Scherz gemacht! Das Anbieten von Ausbildungsstellen für muslimische Neuankömmlinge ist auch nichts, was funktioniert.

Man muß sich nur mal den schwedischen Staat ansehen, wo ein von der BBC zitierter Experte meinte, daß so gut wie alle dort lebenden muslimischen Einwanderer nicht nur arbeitslos sind, sondern auch strukturell arbeitsinkompetent, sprich nicht belehrbar.

Und übergenerationell wird es nicht besser. Ein Zitat des Psychologen Jan te Nijenhuis bringt es auf den Punkt:

„Viele Menschen wollen es gar nicht hören, aber die bedeutend niedrigen IQ Werte von [nichtwestlichen] Einwandererkindern bedeutet eine bedeutend schlechtere schulische Leistung.“

Was die Angelegenheit der Moslems noch um so viel schlimmer macht, ist, daß viele junge Marokkaner psychologische Probleme haben, wobei zahlreiche marokkanische Kriminelle „geistig leicht behindert“ sind.
Das meint die Psychologin Indra Boedjarath. An einer Berufsschule in Berlin, die von Spiegel TV Reportern besucht wurde, sind bis zu 50 Prozent der Einwandererschüler nicht unterrichtbar, was man durchaus auf den Rest Deutschlands übertragen kann. Es ist aber nicht so, als wären die anderen alle Nobelpreiskandidaten, um die Untertreibung des letzten Jahrtausends zu verwenden.

Deutschlands Satellitenstaaten droht Ähnliches

Es gibt wenig Grund für Schadenfreude für Deutschlands westeuropäische Vasallenstaaten. In ihrem habituellen Kotau gegenüber den Krauts werden die Satellitenstaaten ein ganz ähnliches Schicksal erleben. Die furchtbarsten Einwanderer wurden in der Volksrepublik Frankreich abgeladen sowie in Sowjet-Schweden, die beide unter einer kranken Version des Stockholm-Syndroms leiden.

Übrigens, die No-Go Zonen, die in ihrem Ausmaß variieren, sind in keinster Weise nur auf Frankreich und Schweden beschränkt; man findet sie überall auf dem Kontinent. In einem Hauch von Glasnost hat sogar das ZDF einmal über ethnische No-Go Zonen in Deutschland berichtet. Wenn schon eine solche Ausgeburt von politischer Korrektheit ein solches Bild zeichnet, dann…

Steifer Widerstand aus Osteuropa

Angies Angriffsneigungen werden von den Osteuropäern mit steifem Widerstand begegnet – gemeinsam mit den Briten sind die Osteuropäer die einzigen Europäern mit Eiern, eine ganz andere Sorte von Fisch.

Jeder weitere Versuch von Merkel und ihren multikulturellen Militanten, auch die osteuropäischen Länder zu islamifizieren, wird vermutlich eine heftigere Reaktion von den dortigen Bevölkerungen und Regierungen hervorrufen. Warum auch sollten die – von der Sowjetunion ein halbes Jahrhundert lang unter enormen menschlichen Kosten und Leid versklavten – Osteuropäer nun irgendwelche dümmer-als-dummen Befehle von einer Führungsclique in Berlin und Brüssel akzeptieren?

Man darf auch nicht vergessen, daß die Osteuropäer bereits unter der massiven Last leiden, ihre 12 Millionen extrem dysfunktionalen „Zigeuner“ durchfüttern zu müssen, von denen sehr viele Kriminelle sind, wie sich aus niederländischen Verbrechenszahlen leicht herauslesen läßt (laut dem Bürgermeister von Amsterdam haben 75 Prozent aller vom niederländischen Sozialstaat gepamperten „Zigeuner“ etwas auf dem Kerbholz).

Hey, Osteuropäer, warum schickt ihr als Vergeltung nicht einfach alle eure „Zigeuner“ nach Deutschland? Es wäre ein Witz vom Range eines Till Eulenspiegel!

Die Osteuropäer können auf die Hilfe des britischen Volkes zählen.
Die meisten Briten sind bestürzt darüber, daß Angela, die Hunnin, ihre Politik der offenen Fluttore durchzieht. Tatsächlich könnte diese größtenteils von Deutschland verursachte Katastrophe genug sein, um das massiv euroskeptische britische Wahlvolk aus der EU rauszutreiben. Damit wäre die EU vollends im Morast mit

1. Griechenland (einem Stück Dritte Welt, das es in die EU schaffte),
2. mit der Türkei und
3. ohne die Briten (dem einzigen EU Land, das angesichts einer Reihe von Faktoren eine solide Zukunft hat, darunter vor allem eine Menge Glück beim Anziehen der besser qualifizierter Einwanderer, jedenfalls scheint es so zu sein.)

Sollte und wenn der Brexit passiert, dann wird das deutsche Polit- und Medienestablishment hemmungslos über die Großbriten herziehen – das bereits heute so hingestellt wird, als sei es das Epizentrum des Schlechtmenschtums. Das wiederum würde den Briten selbst gefallen wie nur wenig. Ihre Einstellung gegenüber Typen, die bis zum Anschlag moralisieren, wurde am besten von John Cleese in Fawlty Towers auf den Punkt gebracht:

„Oh, ihr seid Deutsche! Es tut mir leid; ich dachte schon, da wäre etwas falsch mit euch.“

Nur einen Moment nach ihrer Ankunft begannen die Moslems bereits mit der Dritteweltifizierung Deutschlands.

Wenn nur die Hälfte der FAZ Geschichten über Flüchtlingszentren in Deutschland stimmen, dann begann die Banlieueisierung Deutschlands mit der Geschwindigkeit eines Blitzkriegs:

Massengewalt unter den Heimbewohnern und gegen deutsche Freiwillige,
die Vergewaltigung von weiblichen Musliminnen, die Belästigung von Anwohnern,
Diebstahl, organisiertes Verbrechen, Dschihadismus, ein erstaunlicher Sinn für Sozialleistungsansprüche durch die undankbaren „Flüchtlinge“, die Weigerung, Hilfe von weiblichen Hilfsarbeitern anzunehmen, eine schockierende Mißachtung der schwerfälligen Deutschen und wer weiß noch was sonst. Es ist eine Grimmsche Horrorgeschichte auf Steroiden.

Man muß es nicht extra sagen, daß die deutschen Steuerzahler noch bluten werden für Merkels pathologische politische Korrektheit.

Meine größte Sorge allerdings dreht sich über die sich in Gefahr befindlichen Teile der deutschen Gesellschaft, darunter gläubige Juden, Schwule, Ältere und weiße städtische Kinder und Jugendliche – wie auch all jene, die in der Öffentlichkeit arbeiten, darunter Polizisten, Feuerwehrleute, Notärzte, Busfahrer und das Personal im Einzelhandel. Sie und noch viele andere Gruppen Deutscher werden auf dem Altar des Multikulti-Faschismus geopfert werden und müssen sich vorbereiten auf noch größere selbstmörderischer Gesten, verbale Todesdrohungen, antisemitische oder antiweiße Beleidigungen, Vandalismus, Gewalt und Verbrechen, die von den völlig gescheiterten Moslems ausgehen, und was sogar für deren Kinder gilt.

Multikulti-Moralreiter

Die einheimischen Deutschen in Ghettostan scheinen zunehmend verängstigt, die herrschende Politkaste jedoch nicht. Gut geschützt von der Vielzahl an dysfunktionalen Moslems sind die vermögenden Multikulti-Moralreiter völlig ignorant hinsichtlich des Wohlergehens der allgemeinen Öffentlichkeit.
Die grimmige Realität des Multikulti ist um Welten entfernt von diesen dann-lasst-sie-Kuchen-essen-Typen wie Kapo Schulz – dem schicken Präsidenten des EU-Parlaments, der über gleich zwei Limousinen mit Chauffeur verfügt sowie 33 persönliche Assistenten.

Er und Seinesgleichen moralisieren bis zum Erbrechen, während sie den Menschen in Europa gleichzeitig noch mehr Elend und Chaos bringen. Ich kann ihn fast hören, wie er sagen würde:

„Bitte, kein Gemecker mehr über die Muslime. Wenn die völlige Ghettoisierung Europas das ist, was es braucht, damit wir Gutmenschen unser blütenweißes Gewissen behalten können, dann ist es der Preis definitiv wert!“

Für mich personifiziert Martin Schulz den häßlichen Linksdeutschen, der sowohl schuld ist an der Leugnung der Einwanderungskatastrophe, und auch ein Leugner des kommunistischen Holocaust. Daß Martin Schulz den stalinistischen Historiker Eric Hobsbawn verehrt – der meinte, daß ein Genozid es wert sei, um ein kommunistisches Utopia zu schaffen – ist definitiv keine Überraschung. Immerhin, für die hirnverbrannte Linke ist der Multikulturalismus ein Ableger des Kommunismus. Man darf nie vergessen, daß der Kommunismus gut 100 Millionen Menschen ermordete.

Demaskierung

Das einzig Gute an Europas vollständiger Zerstörung ist die totale Demaskierung der Multikulti-Schweinerei – um ein wenig Führerbunkerlogik anzuwenden. Dankbarerweise wird das Ende Deutschlands und seiner Vasallenländer auch den Fluch des Multikulti-Junkertums beenden, mit dem Deutschland nun seit Jahrzehnten in den Abgrund regiert wird und mit dem der deutsche Pöbel und der Bauernstand tagtäglich rund um die Uhr betrogen wird – und das von der Wiege bis zur Bahre, ganz im Stile der DDR, bis in jeden Winkel und jedes Versteck der deutschen Gesellschaft hinein, so daß jedem, der selbstmörderisch genug ist, sich dagegen auszusprechen und die Wahrheit zu sagen, der Hals zugeschnürt wird.

Von ihren netten und schicken Positionen aus wenden die multikulturellen Junker nur verbale Gewalt gegen die Entmystifizierer der Einwanderung an, wie etwa gegen Thilo Sarrazin.

Überfälle auf der Straße und Todesdrohungen wurden ausgelagert an die Linksnazis der Antifa – Deutschlands multikulturelle Braunhemden – die in der deutschen Bananenrepublik schon lange machen dürfen, was sie wollen.

Diese linksextremen Straßenschläger sind die Nachfolger der kommunistischen Rotfrontmilizen aus den 1920ern, die ihre Gegner aus Prinzip zusammenschlugen und wegrempelten. Als die Nazis ihren Griff nach der Macht festigten, wechselten ein Großteil der Rotfrontschläger und andere Verbrecher die Seiten und gingen zu den SA Sturmtruppen. In den frühen 1930ern ging unter Deutschen sogar der Witz herum, die SA sei wie ein Beefsteak: Außen braun und innen rot.

Lügen-Medien

Im Mittelpunkt des Multikulti-Junkertums stehen die deutschen Medien angesichts ihrer epochalen Lügen. Wirklich alle Medienprodukte lügen den Leuten nun schon seit Ewigkeiten die Hucke voll über die völlig gescheiterte muslimische Einwanderung – sie lügen mit Hilfe der Unterlassung, Suggestion, Andeutung, unreflektierten Meinungen und der offenen Falschmeldungen.

Was aber ist der deus ex machina der deutschen Leitmedien, wenn die multikulturelle Stimmung einmal versehentlich kippt und das trotz der frenetischen Bemühungen, die Scharade aufrechtzuerhalten? Nun, dann zaubern die Journalisten eine erfolgreiche, sympathische und wohlgeratene Person aus dem deutschen Moslemland aus dem Hut – also jemanden, der völlig unrepräsentativ für die Gruppe als Gesamtes ist – und stellen die Person dann hin, als würde sie für den Durchschnitt dieser Gruppe als Ganzes stehen.

Und da die Krauts in ihrer Masse nicht die hellsten Leuchten sind, schlucken sie diesen ur-primitiven Propagandahaken auch noch brav runter.

Was aber wirklich wie Manna vom Himmel ist, das sind Gewaltausbrüche von Neonazis, worauf vermutlich viele hoffen, da diese ein ums andere Mal dabei helfen, eine Debatte unter Erwachsenen über die nichtwestliche Einwanderungskatastrophe im Keim zu ersticken. Das hält dann wieder eine Weile an.

Und langfristig betrachtet?

Nein. Mit Millionen über Millionen von Minderheitenversagern, die in die Heimat strömen wird schon bald eine Zeit kommen, in der die Darstellung von Moslemghettos als multikulturelle Bereicherung Journalisten dümmer wirken lässt, als von Leute, die behaupten von Außerirdischen geschwängert worden zu sein. Im Angesicht eines voll-ghettoisierten Deutschlands wird ihr Lieblingsmotto – „Lieber ein Gutmensch sein als ein Schlechtmensch“ – so grotesk wirken wie die hölzernen Sprüche, die von anderen diskreditierten Spielarten des Extremismus verwendet werden.

Es gibt eine berühmte Anekdote, in der Kaiser Wilhelm I. Bismarck fragt: „Können Sie die Existenz Gottes beweisen?“ Worauf Bismarck antwortet: „Die Juden, Ihre Majestät. Die Juden.“ Der Wechsel von Juden zu Moslems wäre ein kolossaler Niedergang für Osteuropa. Immerhin stehen diese beiden Gruppen jeweils am anderen Ende des Leistungsspektrums… Wie auch in Deutschland und Österreich waren die Juden auch in Ungarn überphänomenal erfolgreich, bis der Nazi-Holocaust kam und in einem geringeren Umfang die sowjetische Unterdrückung das jüdische Märchen beendete. Beispielsweise waren sieben der zehn in Ungarn geborenen Nobelpreisträger Juden, auch wenn Juden nie mehr als 5 Prozent der Bevölkerung ausmachten… Und in den 1920ern machten jüdische Ärzte 46,3 Prozent der gesamten Ärzteschaft aus, 34,3 Prozent der Journalisten, 21,4 der Pharmazeuten, 24,5 Prozent der Musiker, 22,7 Prozent der Theaterdarsteller und 16,8 Prozent der bildenden Künstler.

Die jüdische Gemeinde im Habsburger Reich und seinen beiden Nachfolgestaaten Österreich und Ungarn brachte fast alle ihre weltbekannten Einwohner hervor. Ich habe schon auf einer vorigen Liste ein paar Namen erwähnt: Harry Houdini, Gustav Mahler, Johann Strauss der Ältere, Johann Strauss der Jüngere, Alban Berg, Edward Teller (Vater der Wasserstoffbombe), William Fox (Fox Broadcasting Company und 20th Century Fox), Adolph Zukor (Paramount Pictures), George Soros, Erich von Stroheim, Peter Lorre, Arnold Schoenberg, Sigmund Freud, Ludwig Wittgenstein, Alfred Adler, Franz Kafka, Robert Capa, Bruno Kreisky, Arthur Schnitzler, Theodor Herzl, Peter Drucker, Billy Wilder und Simon Wiesenthal. Ich werde darauf zukünftig noch näher eingehen, die Geschichte des Antisemitismus in Osteuropa ist eine komplizierte und wird von der linken Geschichtsmafia falsch dargestellt, deren neurotisch nazibesessene Mitglieder so gut wie keine Ahnung haben und noch weniger verstehen.

Killerfragen und -phrasen der Gutmenschen

Schließlich noch Dave Barrys Liste mit Tipps, wie man jedes Argument in jedem Themenbereich gewinnt (der letzte Punkt davon wird noch immer reichlich von der ur-infantilen deutschen Linken verwendet. Der multikulturelle Extremismus blüht am besten im Schatten von Hitler):

Verwende einen bissigen und irrelevanten Wiedereinstieg. Man braucht ein Arsenal an immer verwendbaren irrelevanten Phrasen, um auf den Gegner zu schießen, wenn er einen guten Punkt macht. Die Besten sind:

Sie weichen der Frage aus.

Sie sind so defensiv.

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.

Was sind die Parameter? Niemand (außer Ingenieuren und Politiker) hat auch nur die geringste Ahnung, was „Parameter“ sind.

Und bloß nicht den Klassiker vergessen: Sie sind so linear.

Vergleiche den Gegner mit Adolf Hitler. Das ist das schwere Geschütz für den Fall, daß der Gegner Recht hat und man selbst spektakulär falsch liegt. Man muß Hitler dabei subtil ansprechen. Etwa mit „Das klingt verdächtig nach etwas, das Adolf Hitler sagen würde,“ oder „Sie erinnern mich irgendwie an Adolf Hitler.“

Soweit der Bericht an Podesta/Clinton.

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2016/11/05/schonungsloser-bericht-an-clinton-zur-lage-in-deutschland-und-europa/

[Die Übersetzung der E-Mail mit der Lagebericht über Deutschland/Europa an Podesta wurde von Ingmar Blessing erstellt und findet sich hier:
http://1nselpresse.blogspot.com/2016/11/e-mail-clintons-kampagnenleiter-enthalt.html]

 

Querfront?

Manfred Kleine-Hartlage kommentiert das FAS-Interview mit Petry und Wagenknecht im Sinne einer Hoffnung auf eine ´Querfront´ zwischen Linken, Liberalen und Rechten gegen das Altparteien-Kartell.
https://www.compact-online.de/wagenknechts-einsamer-kampf/

Mein Kommentar:

Lieber Manfred Kleine-Hartlage,
auch dieser Artikel von Dir als kompetenter Welterklär-Fachkraft ist gewohnt brilliant und hervorragend. Aber was Du – wie in ähnlicher Weise auch Jürgen Elsässer – der Frau Wagenknecht da ansinnst, ist nicht weniger, als nicht mehr ´links´ zu sein – etwas, was gerade Du als Renegat definiert hast als „Auflösung gesellschaftlicher Machtungleichgewichte durch Entstrukturierung, Entdifferenzierung und letztlich Zerstörung der Gesellschaft“ (meine Kurzformel: Operation geglückt – Patient tot). Querfront? weiterlesen

Rendsburger Schulschwänzerfall – 3. (ergänzte) Auflage der Verteidigerschrift

„Der ´Rendsburger Schulschwänzer-Fall´
– eine Verteidigerschrift für die breite Öffentlichkeit.“
Von Rechtsanwalt Alexander Heumann Fachanwalt für Familienrecht

>> Dritte (ergänzte) Auflage ©2016: URL zum PDF: heumann-rendsburg

„Dass die Öffnung deutscher Schulkinder für den strengkonservativen Islam sich wohl kaum mit den neuen ´Bildungsplänen´ für eine progressive minderheitenorientierte schulische Sexualaufklärung unter einen Hut bringen lässt, bei der schon Achtjährige ´Puff´ spielen müssen, hat Herr Wiedenroth in seiner aktuellen Karikatur auf geniale Weise satirisch verarbeitet.“ Oder soll die neue „Frühsexualisierung“ etwa auf die künftige Dominanz einer fremden Kultur vorbereiten, die bereits ´Kinderehen´ erlaubt?“

wiedenroth-karikatur-renate-ii
Hier beim RT-Interview zum Rendsburger ´Schulschwänzer-Fall´: 
„German parents due in court after refusing son’s school trip to mosque“ — RT News: http://on.rt.com/7t5g

Hintergrundwissen: Mein Artikel in der ´Jungen Freiheit´  zu den Kopftuch-Beschlüssen des Bundesverfassungsgericht: 2015-04-17-jf-17-15-seite-18-rubrik-forum